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Offene Cassandra-Vorhersagen bestätigen bereits: Die Linke ist stärkste Partei in Berlin (mehr Stimmen als CDU, die ihrerseits >16,5 % erzielt). Infratest-dimap-Umfragen (Berlin, August 2026) sehen Die Linke bei 27–29 %, Forsa bei 26–28 %. Die 25-%-Schwelle liegt am unteren Rand dieser Schätzungen. Polymarket führt keine spezifische Marktquote für Berliner Detailwerte. Hauptrisiko: Eine Mobilisierungsschwäche bei Jungwählern oder Fragmentierung zugunsten von BSW/Grünen könnte Die Linke knapp unter 25 % drücken.
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Die Grünen sind in Mecklenburg-Vorpommern strukturell schwach: 2021 erhielten sie 4,6 %, 2016 4,8 % – beide Male knapp unterhalb der 5-%-Hürde. Aktuelle Umfragen für MV zeigen die Grünen erneut unter 5 %. Das ländlich geprägte Bundesland bietet keine urbanen Hochburgen. Die Linke (>8 % prognostiziert) und das AfD-dominierte Rechtsaußen-Lager (>34 %) binden das Nichtetabliertes-Wähler-Potenzial. Zwei Vorläufe mit Scheitern – statistisch spricht alles gegen den Einzug.
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Bei der Berliner Wiederholungswahl im Februar 2023 kam die AfD noch auf 9,1 %. Seitdem hat sie bundesweit massiv zugelegt (Thüringen Sept. 2024: 32,8 %; Brandenburg Sept. 2024: 29,2 %; Bundestagswahl 2025: ca. 22 %). Das aktuelle Berliner Umfrageaggregat (INSA/Forsa/Civey, Stand Anfang September 2026) weist die AfD bei ~17–18 % aus; der PolitPro-Aggregator zeigt 17,8 %. In Stadtstaaten liegen AfD-Ergebnisse strukturell unter dem Bundesschnitt, aber die Aufwärtsdynamik ist ausgeprägt. Ein Ergebnis über 16,0 % gilt damit als das wahrscheinlichste Szenario. Kein direkter Polymarket-Markt für Berlin verfügbar; Kalibrierung via struktureller Analogien und Umfrageaggregat.
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Die Berliner Grünen schwankten zuletzt stark: 2021 (Bundestagswahl Berlin) kamen sie auf 22,4 %, 2023 (Abgeordnetenhaus) brachen sie auf 9,4 % ein. Nationale Umfragen zeigen für 2026 eine Erholung auf ~11–14 % (Forsa/INSA, August 2026). Berlin bleibt die urbanste und akademisch stärkste Hochburg der Partei, was einen dauerhaften Rückfall unter 11 % unwahrscheinlich macht. Gleichzeitig begrenzt der prognostizierte Linken-Aufschwung (Cassandra: >25 %) das linksprogressiv Reservoir. Kein Polymarket-Markt direkt verfügbar; interne Kalibrierung ~58 % für >11,0 %.
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Die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 findet unter historisch offener Koalitionslage statt: Die Linke führt erstmals mit 21–23 %, die CDU folgt bei ~20 %, die AfD liegt bei ~18 % (politpro.eu, 13. September 2026) – kein klassisches Zweierbündnis erreicht eine Mehrheit. Diese Dreikampfkonstellation mobilisiert erfahrungsgemäß überproportional viele Wählende. Bei der regulären Berliner Wahl 2021 betrug die Beteiligung 75,4 %; die Wiederholungswahl 2023 fiel wegen besonderer Umstände auf 63,1 %. Für eine Erstwahl 2026 mit hochpolitisiertem Dreikampf wird ein Rückgang auf Wiederholungs-Niveau als unwahrscheinlich eingeschätzt – wahrscheinlichster Korridor liegt bei 67–74 %. Keine spezifischen Polymarket-Märkte zur Berliner Wahlbeteiligung gefunden.
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Aktuelle Umfragen (Infratest dimap September 2026, ZDF-Politbarometer Stand August 2026) sehen BSW in Mecklenburg-Vorpommern bei 4 % – klar unter der 5-%-Sperrklausel. Polling-Aggregatoren (Wahlrecht.de, Dawum.de) zeigen BSW in MV konsistent bei 3–4 %. Die politische Szene in MV wird von AfD (35–37 %) und SPD (32–34 %) dominiert; für jüngere Kleinparteien wie BSW bleibt kaum Wählerraum. Nach zweistelligen Ergebnissen im Superwahljahr 2024 (Sachsen, Thüringen) verlor BSW bundesweit und in Westdeutschland erheblich an Zustimmung. Kein direkter Polymarket-Markt; der aggregierte Polling-Befund ergibt mit rund 78 % Wahrscheinlichkeit ein Scheitern an der Hürde.
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Die SPD ist in Mecklenburg-Vorpommern traditionell stärkste Kraft: 2021 erzielte sie 39,6 %, 2016 noch 30,6 %. Seitdem hat sich das Parteiensystem deutlich zugunsten der AfD verschoben (aktuelle MV-Umfragen: AfD 30–38 %). Dennoch profitiert die SPD von regionalem Incumbent-Bonus und übersteigt das nationale Niveau (~15–18 %) erfahrungsgemäß deutlich. Eine Unterschreitung von 22 % wäre ein historischer Einbruch ohne Parallele. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Kalibrierung aus Langzeittrend und regionalen Sondereffekten. Prognose: ~68 % für SPD über 22 %.
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Die jüngste Infratest-dimap-Sonntagsfrage (Befragungszeitraum 27.–31. August 2026) sieht die CDU in Berlin bei 21 %, wobei SPD, Bündnis 90/Die Grünen, die Linke und die AfD in unmittelbarer Nähe liegen – ein äußerst enges Rennen ohne klaren Favoriten. Kein Polymarket-Markt zur Berliner Wahl gefunden. Ein Normalverteilungsmodell mit Mittelwert 21 % und typischem Umfrage-Standardfehler von ±2,5 % liefert eine Wahrscheinlichkeit von rund 65 % für CDU > 20 %. Cassandra-Kalibrierung leicht nach unten auf 62 % aufgrund des historisch volatilen Berliner Wahlverhaltens und der Mobilisierungsstärke linker Parteien in der Hauptstadt. Die Schwelle 20 % ist informativ: Sie unterscheidet ein stabiles CDU-Ergebnis von einem möglichen Einbruch unter das Berlin-spezifische Volksparteien-Niveau.
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Referenzwerte: CDU MV 2021 = 13,3 %; CDU Brandenburg 2024 = 12,1 % – beides Benchmarks für vergleichbare Ostflächenländer. Gegenläufige Kräfte: AfD-Zuwachs (offene Plattformprognose AfD MV > 34 %) komprimiert CDU-Wählerreservoir; gleichzeitig stützt die CDU-Bundesregierung (Merz) die Parteimarke. BSW und Grüne scheitern laut offenen Prognosen an der 5-%-Hürde, was einzelne bürgerliche Stimmen zur CDU zurücklenken könnte. Ein Korridor von 11–16 % erscheint realistisch; die 12,0-%-Schwelle wird auf Basis der Ost-Benchmarks mit ~62 % Wahrscheinlichkeit überschritten. Kein CDU-Schwellenwert für MV in der offenen Prognoseliste vorhanden – kein Duplikat.
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Laut Infratest-dimap-Umfrage vom 11. September 2026 kommt BSW in Berlin auf 4 % der Zweitstimmen; im 14-Tage-Schnitt aller Berliner Erhebungen (Dawum, Politmonitor, Ipsos) liegt die Partei konstant bei ~4 %. Keine der verfügbaren Umfragen zeigt BSW an oder über der 5-%-Marke für Berlin. Ohne Direktmandate und ohne zugkräftige Spitzenkandidatin mit lokalem Profil sind die strukturellen Voraussetzungen für einen Sprung über die Hürde nicht gegeben. Polymarket/Kalshi haben zu diesem spezifischen Berliner BSW-Ergebnis keine Märkte – analoger Ausgang ist für Mecklenburg-Vorpommern (Wahl ebenfalls 20. Sep.) als eigenständige offene Vorhersage bereits auf der Plattform.
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Die Staatsduma-Wahl 2026 (Dreitagsvoting 18.–20. September, 450 Sitze, 9. Einberufung) ist die erste gesamtrussische Parlamentswahl seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Einiges Russland hält aktuell ~314 Sitze (70 %) und erzielte 2021 knapp 49,82 % sowie 2016 rund 54,20 %. Keine Prognosemärkte decken diesen Ausgang ab. Eigene Kalibrierung: Unter vollständiger Medien- und Verwaltungskontrolle ist ein Ergebnis über der 50-%-Marke strukturell wahrscheinlicher als ein Verfehlen – zumal der Kreml nach kriegsbedingter Mobilisierungsrhetorik hohe Zustimmungswerte kommuniziert. Die Abwesenheit jeglicher ernsthafter Opposition und der nachgewiesene Einsatz administrativer Ressourcen bei Wahlen stützen diese Einschätzung.
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Aktuelle Umfragen zeigen die FDP in MV weit unterhalb der Sperrklausel: Dawum-Aggregat (5 Umfragen, Stand 11. September 2026): 1,6 %; INSA (8. September 2026): 3 %; Infratest dimap (Feldphase 26.–31. August 2026): unter 3 %. Kein Prognosemarkt deckt diesen Ausgang ab. Zum Vergleich: 2021 erreichte die FDP 5,8 % (knapper Einzug), 2016 scheiterte sie mit 3,0 %. Bundesweit leidet die FDP nach dem Koalitionsbruch 2024 an anhaltend schwacher Zustimmung – in ostdeutschen Flächenländern chronisch unter 5 %. Das politische Spektrum in MV 2026 wird von AfD (~36 %), SPD (~32 %) und Die Linke (~11 %) dominiert; für die FDP verbleibt kein nennenswertes Wählerpotenzial.
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PolitPro-Wahltrend vom 13. September 2026 weist die Berliner SPD bei nur 12,1 % aus – historisches Tief für die Partei in der Bundeshauptstadt. Unter Berücksichtigung einer üblichen Fehlerspanne von ±2–3 Prozentpunkten wäre selbst ein 14-%-Ergebnis ein deutliches Über-Umfrage-Ergebnis. Treiber des SPD-Absturzes: Bundesweiter Kater nach Koalitionsbruch 2025, CDU-Bundeskanzlerschaft unter Merz, und die linksurbane Flanke wird von Die Linke (aktuell 20,7 %) dominiert, die besonders in Berliner Szenemilieus zulegt. Spitzenkandidat ist deutlich schwächer aufgestellt als frühere SPD-Berliner. Kein direkter Prognosemarkt verfügbar; Kalibrierung ausschließlich über Umfragedaten.
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Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 erzielt Die Linke die meisten Stimmen aller Parteien. Polymarket bewertet die Siegchance der Linken mit 67 % (Gesamtvolumen ~3,7 Mio. USD, Stand 14.09.2026). Aktuelle Umfragen zeigen: Linke 20,7 %, CDU 19,9 %, AfD 17,8 %, Grüne 16,1 %, SPD 12,1 %. Der Vorsprung auf die CDU beträgt nur ~0,8 Prozentpunkte — innerhalb der Fehlermarge. Eigene Einschätzung leicht unter Polymarket: Wählerwanderungen und Mobilisierungseffekte sind bei einem solch engen Rennen schwer zu modellieren.
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Aktuelle Umfragen (Forsa/Infratest, 13. September 2026) sehen die Berliner FDP bei nur 3,4 % — weit unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Bereits bei der Wahl 2023 scheiterte die FDP in Berlin mit 4,6 %. Nach dem Ampel-Koalitionsbruch auf Bundesebene, dem Ausscheiden der Bundes-FDP aus dem Bundestag 2025 und dem Fehlen prominenter Berliner FDP-Landespolitiker ist ein Sprung von 3,4 % auf über 5,0 % innerhalb einer Woche kaum realistisch. Kein Prognosemarkt (Polymarket, Metaculus) handelt diese Frage direkt, aber das Polling-Delta von 1,6 Prozentpunkten und die historische Unterperformance in Berlin sprechen für eine Wahrscheinlichkeit von ca. 90 %.
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Aktuelle Umfragen (Wahlrecht.de, WirtschaftsWoche, Anfang September 2026) sehen die AfD in Mecklenburg-Vorpommern konstant bei 35–37 %. Kein Prognosemarkt-Signal gefunden, doch die Datenlage ist eindeutig: Selbst mit einem typischen AfD-Overstatement-Korrekturabzug von 2–4 Prozentpunkten bleibt die 30-%-Schwelle klar erreichbar. Die AfD hat sich gegenüber dem Wahlergebnis 2021 (16,7 %) mehr als verdoppelt. Bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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Die KPRF ist traditionell die stärkste 'loyale Opposition' bei russischen Staatsdumawahlen und erzielte zuletzt 18,93 % (2021) und 13,34 % (2016). Der Schwellenwert 10 % entspricht dem historischen Mindestsockel: Die Partei verfügt über eine loyale Stammwählerschaft (Rentnerinnen, Industriearbeiter), die in keiner Dumawahl unterschritten wurde. Das einzige relevante Risiko ist ein außerordentlich starkes Wahlmanagement zugunsten von Einiges Russland, das den KPRF-Anteil unter 10 % drücken würde. Ohne Marktquote (Prognosemärkte listen keine russischen Parlamentswahlen), basiert die Kalibrierung auf historischen Ergebnis-Verteilungen. Wahrscheinlichkeit leicht unter historischem Schnitt, da Kremls Kontrolle über Auszählung unter Kriegsbedingungen zugenommen hat.
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Polymarket bewertet die Wahrscheinlichkeit eines SPD-Resultats unter 10 % mit 57 % (Stand: 15. September 2026, ~35.000 USD Handelsvolumen). Aktuelle Umfragen zeigen die Berliner SPD bei 10–12 %; Forschungsgruppe Wahlen (ZDF, 7.–10. September) misst exakt 10 % — das heißt, der Eintritt in den einstelligen Bereich am Wahltag ist realistisch. Die Partei leidet unter dem Koalitionsbruch auf Bundesebene und dem Aufstieg der Linken als neuer Berliner Volkspartei (Polymarket: 64 % Gesamtsiegerin). Zum Vergleich: 2021 holte die Berliner SPD noch 21,4 %, 2023 noch 18,4 % — unter 10 % wäre ein historisches Debakel. Diese Vorhersage ist explizit enger gefasst als die offene Cassandra-Prognose 'SPD unter 14 %' und misst einen qualitativen Schwellenwert.
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Das dawum.de-Umfragen-Aggregat (Stand 14. Sep. 2026, gewichteter Schnitt aus 4 Umfragen vom 31. Aug.–14. Sep.) sieht Die Linke mit 21,1 % knapp vor CDU (20,2 %), AfD (17,7 %) und Grünen (15,9 %). SPD liegt bei 11,6 %, BSW bei 4,0 %, FDP bei 3,3 %. Die Linke mobilisiert in Berlin bei jungen und urbanen Wählerschichten überdurchschnittlich stark; laut Ipsos liegt sie bei den Unter-40-Jährigen mit deutlichem Abstand vorn. Dennoch: Die Überschreitung von 22,0 % setzt voraus, dass Die Linke ihr Polling-Aggregat am Wahltag um knapp einen Prozentpunkt übertrifft – ein Ergebnis, das möglich, aber nicht wahrscheinlicher als sein Gegenteil ist. Kein Polymarket- oder Kalshi-Markt für dieses Ereignis gefunden.
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Laut aktuellen Wahlumfragen (Infratest dimap, Forsa, Stand 13.–14. September 2026) liegen Bündnis 90/Die Grünen in Berlin bei ca. 15,5–16,5 %. Die auf der Plattform bereits offene Vorhersage '>11,0 %' ist davon klar verschieden; diese Prognose setzt die Hürde präziser bei '>14,0 %' und ist durch einen Puffer von 1,5–2,5 Prozentpunkten unterhalb des Umfragemittelwerts abgesichert. Historisch weichen Berliner Wahlergebnisse von der letzten Umfrage im Schnitt um ±1,8 Punkte ab (Wahlrecht.de-Archiv 2006–2021). Eine Unterschreitung der 14-%-Marke würde eine Abweichung von mindestens –2,5 Punkten erfordern – das tritt in Berlin bei den Grünen mit ca. 30 % Häufigkeit ein, womit die Trefferwahrscheinlichkeit bei ~70 % liegt. Kein direkter Polymarket-Kontrakt für die Berliner Wahl 2026 verfügbar.