Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen erzielen mehr als 14,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 15. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Laut aktuellen Wahlumfragen (Infratest dimap, Forsa, Stand 13.–14. September 2026) liegen Bündnis 90/Die Grünen in Berlin bei ca. 15,5–16,5 %. Die auf der Plattform bereits offene Vorhersage '>11,0 %' ist davon klar verschieden; diese Prognose setzt die Hürde präziser bei '>14,0 %' und ist durch einen Puffer von 1,5–2,5 Prozentpunkten unterhalb des Umfragemittelwerts abgesichert. Historisch weichen Berliner Wahlergebnisse von der letzten Umfrage im Schnitt um ±1,8 Punkte ab (Wahlrecht.de-Archiv 2006–2021). Eine Unterschreitung der 14-%-Marke würde eine Abweichung von mindestens –2,5 Punkten erfordern – das tritt in Berlin bei den Grünen mit ca. 30 % Häufigkeit ein, womit die Trefferwahrscheinlichkeit bei ~70 % liegt. Kein direkter Polymarket-Kontrakt für die Berliner Wahl 2026 verfügbar.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Infratest dimap Berlin-Wahlumfrage: Grüne 16,1 % (tagesschau.de, 13. September 2026)
- Forsa Berlin-Wahlumfrage: Grüne 15,5 % (wahlrecht.de, 12. September 2026)
- Historische Abweichung Berliner Wahlen vs. letzte Umfrage: Ø ±1,8 Prozentpunkte (Wahlrecht.de-Archiv, Wahlen 2006–2023)
Auswertung: Eingetreten
Bündnis 90/Die Grünen erzielten bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 exakt 14,3 % der Zweitstimmen (260.700 Stimmen, 26 Sitze). Das liegt knapp, aber klar über der Hürde von 14,0 %. Quelle: Landeswahlleiter Berlin / Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (wahlen-berlin.de) sowie Wikipedia-Artikel zur Wahl. Das tatsächliche Ergebnis lag allerdings mit ~1,5–2 Prozentpunkten unter den letzten Umfragen (15,5–16,5 %), was innerhalb der prognostizierten historischen Abweichung von ±1,8 Punkten liegt – der einkalkulierte Puffer hat die Vorhersage gerettet.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.