Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): SPD erzielt weniger als 10,0 % der abgegebenen Stimmen
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 15. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Polymarket bewertet die Wahrscheinlichkeit eines SPD-Resultats unter 10 % mit 57 % (Stand: 15. September 2026, ~35.000 USD Handelsvolumen). Aktuelle Umfragen zeigen die Berliner SPD bei 10–12 %; Forschungsgruppe Wahlen (ZDF, 7.–10. September) misst exakt 10 % — das heißt, der Eintritt in den einstelligen Bereich am Wahltag ist realistisch. Die Partei leidet unter dem Koalitionsbruch auf Bundesebene und dem Aufstieg der Linken als neuer Berliner Volkspartei (Polymarket: 64 % Gesamtsiegerin). Zum Vergleich: 2021 holte die Berliner SPD noch 21,4 %, 2023 noch 18,4 % — unter 10 % wäre ein historisches Debakel. Diese Vorhersage ist explizit enger gefasst als die offene Cassandra-Prognose 'SPD unter 14 %' und misst einen qualitativen Schwellenwert.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket Berlin Abgeordnetenhauswahl — SPD vote share < 10 %: 57 % (15. September 2026)
- Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) Berlin, 7.–10. September 2026: SPD 10 %
- Dawum.de gewichteter Schnitt Berlin, 14. September 2026: SPD 11,6 % (INSA 12 %, Infratest 12 %)
- Polymarket Berlin Gesamtsiegerin: Die Linke 64 %, CDU 28 %, AfD 8,9 % (15. September 2026)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die SPD erzielte bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 exakt 12,1 % der Zweitstimmen (220.939 Stimmen, 22 Mandate) – damit klar oberhalb der vorhergesagten Schwelle von unter 10,0 %. Obwohl das Ergebnis ein historisches Debakel für die Berliner SPD darstellt (2021: 21,4 %, 2023: 18,4 %), blieb der Einstellige-Bereich verfehlt. Die Partei landete auf Platz 5 hinter Die Linke (25,7 %), CDU (18,8 %), AfD (16,3 %) und Grüne (14,3 %). Quellen: wahlen-berlin.de (amtliches Ergebnis), Wikipedia '2026 Berlin state election', politpro.eu.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.