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Nicolás Maduro wurde am 3. Januar 2026 von den USA abgesetzt; Delcy Rodríguez übernahm am 5. Januar als geschäftsführende Präsidentin und signalisierte Kooperationsbereitschaft mit Washington. US-gestützte Verhandlungen zwischen PSUV-Nationalversammlung und Oppositionsvertreterin Dinorah Figuera starteten am 6. August 2026. US-Außenminister Rubio prognostizierte Ergebnisse 'in Wochen und Monaten, nicht Jahren'. Laut CRS-Bericht (13. August 2026) verbleiben jedoch 382 politische Gefangene; die institutionellen Strukturen, die Maduro stützten, sind weitgehend intakt. Polymarket sieht Lula bei der brasilianischen Wahl 2026 bei 63 % – die regionale Dynamik zeigt linkssozialdemokratische Konkurrenz. Eigenmodell: 40 % Wahrscheinlichkeit für formalen Wahlfahrplan bis Jahresende.
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Die Fed hielt den Leitzins heute (28. Oktober 2026) wie erwartet bei 3,75–4,00% unverändert. Laut CME FedWatch ist eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf der FOMC-Sitzung im Dezember 2026 mit rund 80% Wahrscheinlichkeit eingepreist. Hintergrund: Der US-Headline-CPI lag im September 2026 bei 3,7% YoY — deutlich über dem 2%-Ziel — trotz schwacher Beschäftigungsdaten (+29.000 im September). Fed-Chair Kevin Warsh signalisierte auf der heutigen Pressekonferenz weiterhin Bereitschaft zur Straffung. Eine Dezember-Anhebung würde den Kurs von drei Zinserhöhungen in 2026 (März, September, Dezember) vollenden. Risiko: weitere Verschlechterung des Arbeitsmarkts könnte die Fed zur Pause zwingen.
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Nach dem 3. Sicherheitsrats-Straw-Poll am 18. September 2026 führen Rebeca Grynspan (Costa Rica, frühere UNCTAD-Generalsekretärin) und Carolyn Rodrigues-Birkett (Guyana) das Bewerberfeld von 8 Kandidaten an. Die UNGA-81-Hochrangige-Woche (22.–27. September 2026) bietet den Rahmen für den 4. Straw-Poll; Guterres' Amtszeit endet 31.12.2026. Grynspan verfügt über die breiteste Basis (G77+China), doch ein P5-Veto (Russland oder China) bleibt das Hauptrisiko. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Wahrscheinlichkeit auf Basis Straw-Poll-Führung abzüglich P5-Veto-Risiko.
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Aktuelle Umfragen (Jerusalem Post, ca. 18. September 2026) sehen den Netanyahu-Koalitionsblock bei ~52 Sitzen – neun unter der Mehrheitsschwelle von 61. Likud selbst wird auf 19–27 Sitze projiziert (Median ~22), deutlich unter dem 2022er-Ergebnis (32 Sitze). Das Oppositionsbündnis um Yashar-Chef Gadi Eisenkot liegt ebenfalls unter 61 Sitzen. Polymarket-Markt 'Israel Election – Likud Seats': Wahrscheinlichkeit für <25 Sitze bei ~60 %. Historischer Präzedenzfall: die Sitzarithmetik 2019–2022 führte zu vier Wahlen in knapp zwei Jahren. Eine Regierungsbildung innerhalb von 28 Tagen nach der Wahl setzt das Überschreiten der 61-Hürde voraus – bei 52 Sitzen im Block strukturell schwierig ohne unerwartete Überläufer aus dem Zentrumslager.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket-Prognosemarkt (49 Mio. USD Handelsvolumen, Stand 20.10.2026): Gadi Eizenkot führt mit 50% Wahrscheinlichkeit, gefolgt von Benjamin Netanyahu mit 28% (übrige Kandidaten ~22%). Die Knesset-Wahl findet am 27. Oktober 2026 statt; der Staatspräsident beauftragt danach den Kandidaten mit den besten Koalitionsaussichten mit der Regierungsbildung. Eizenkots Vorteil liegt in seiner Fähigkeit, zentristisches und linkes Lager zu vereinen, ohne die polarisierenden Umfeldrisiken des Netanyahu-Blocks. Die bestehende Cassandra-Vorhersage 'Likud bleibt stärkste Einzelfraktion' widerspricht nicht: Stärkste Fraktion ≠ Regierungsbildungsauftrag (vgl. israelische Koalitionsdynamik 2021–2023). Wahrscheinlichkeit direkt von Polymarket übernommen: 50%.
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Kalshi sieht Labour mit 53 % als leichtem Favoriten vor National mit 48 % (Stand 29.09.2026). Aktuelle Umfrage (1News/Verian, 28.09.2026): National 28 %, Labour 28 %, Greens 16 % (historisches Hoch), ACT 11 %, NZ First 9 %. Im MMP-System summiert sich der linke Block (Labour + Greens + NZ First) auf ~53 % und überschreitet die 61-Sitze-Mehrheit deutlich; der rechte Block (National + ACT) kommt auf 39 % und ist auf NZ First angewiesen. Das historisch starke Greens-Ergebnis stärkt die Verhandlungsposition des linken Blocks. Hauptrisiko: NZ First entscheidet sich für eine Koalition mit National und ACT.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.
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Eingetreten
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Polymarket sieht 91,5% für eine demokratische Mehrheit im Repräsentantenhaus (Stand 23. Oktober 2026), Kalshi ebenfalls 91,0%. Cook Political Report verschob am 9. Oktober 2026 insgesamt 18 House-Rennen zugunsten der Demokraten und projiziert einen Nettowon von 9–19 Sitzen (benötigt werden nur +5). Treiber: Trumps Zustimmungsrate unter 40%, steigende Benzinpreise nach dem Iran-Konflikt (Feb. 2026) und Ablehnung des republikanischen Haushaltsplans in Swing-Districts. Historisch gewinnt die Oppositionspartei im ersten Midterm durchschnittlich 26 Sitze. Aktuelle Verteilung: Demokraten 213, Republikaner 222.
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Nicht eingetreten
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Kalshi sieht die Demokraten bei 78 % Wahrscheinlichkeit, die House-Mehrheit zu gewinnen — d.h. Republikaner behalten Mehrheit: ~22 %. Aktuell: Republikaner 218 Sitze vs. Demokraten 215 (Stand: 24. Juli 2026, BGOV). Historisch verliert die Partei des amtierenden Präsidenten Sitze im Repräsentantenhaus; die hauchدünne Republikanische Mehrheit erhöht die Flipgefahr. Gegenläufige Faktoren: GOP-Gerrymandering in Swing-Districts, mögliche Wirtschafts-Upside. Hinweis: Die bestehende offene Vorhersage betrifft den Senat (Demokraten ≥51 Sitze) — nicht das Repräsentantenhaus. Kalshi sieht 78 % für Demokraten.
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Polymarket weist den Demokraten eine 86-%-Gewinnwahrscheinlichkeit für das Repräsentantenhaus zu (Handelsvolumen >10 Mio. USD, Stand Juli 2026). Demokraten führen den generischen Stimmzettel in Juni-2026-Umfragen mit 5–6 Punkten. Historisch verliert die Partei des Präsidenten im Schnitt 26 Sitze bei Zwischenwahlen; Republikaner halten derzeit eine knappe Mehrheit (ca. 5–7 Sitze für Demokraten nötig). Belastend für GOP: Iran-Militäreskalation, Importzoll-Schock (Section 122, Canada-Tarife), und ein VIX der nach Tiefstand wieder auf 18,8 gestiegen ist. Keine inhaltlich überschneidende Vorhersage mit dem PA-Gouverneursrennen in der bestehenden Liste.
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Am 3. November 2026 stehen 34 Senatsmandate zur Wahl. Polymarket sieht eine Wahrscheinlichkeit von ca. 44 % für einen Mehrheitswechsel zugunsten der Demokraten (Republikaner halten ~56 %, Volumen $3,2 Mio.). Klar abzugrenzen von der bestehenden Vorhersage 'Demokraten gewinnen das Repräsentantenhaus' (Polymarket ~83–86 %); Senat und Repräsentantenhaus laufen historisch oft entkoppelt. Demokraten profitieren von Anti-Trump-Fatigue, müssen aber vergleichsweise mehr gefährdete Sitze verteidigen. Diese Vorhersage übernimmt den Polymarket-Anker von ~44 % und weicht nicht signifikant ab.
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Amtsinhaber Josh Shapiro gewann 2022 mit +14,8 Prozentpunkten gegen Doug Mastriano (R) und hält Zustimmungswerte von ca. 58–60%. Pennsylvania-Gouverneure können einmal wiedergewählt werden; Shapiros erste Amtszeit endet Januar 2027. Sollte er erneut kandidieren – was als sehr wahrscheinlich gilt –, ist die historische Wiederwahl-Quote für populäre Amtsinhaber in PA hoch. Das prognostizierte 2026-Midterm-Umfeld (Demokraten gewinnen laut bestehenden Vorhersagen das US-Repräsentantenhaus) stützt das Szenario eines Democrats-freundlichen Nationaltrends. Cook Political Report klassifiziert das Rennen voraussichtlich als 'Likely Democrat'. Kein aktiver Polymarket-Markt gefunden.
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Die historische Tendenz zeigt: Die Partei des amtierenden Präsidenten verliert bei Midterms im Schnitt ~26 Sitze. Die republikanische Mehrheit nach 2024 ist knapp (~220 Sitze). Wirtschaftliche Belastungen durch Zölle, erhöhte Energiepreise (Hormuz-Krise, TTF +29%), mögliche Rezession (US-BIP Q2 2026 unter 2% erwartet laut bestehender Prognose) und Budgetstreitigkeiten dürften das Pendel zugunsten der Demokraten schwingen. Kein aktueller Polymarket-Wert für Hauskontrolle verfügbar; eigene Schätzung 53% für Demokraten auf Basis historischer Muster und wirtschaftlicher Indikatoren. Nicht zu verwechseln mit bestehender Prognose für Senat (Demokraten gewinnen Senat ≥51 Sitze).
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Die Republikaner halten aktuell eine Hauchmehrheit von 218:217 Sitzen. Historisch verliert die Partei des Präsidenten bei Midterms im Schnitt 26 Sitze. Trumps Zustimmungswerte liegen nach Iran-Krieg, Zöllen und Ausgabenkürzungen unter 45%. Cook Political Report (Juli 2026) stuft 22 republikanische Sitze als toss-up ein; für eine demokratische Übernahme reichen netto 5 Gewinne. FiveThirtyEight-Modell (Juli 2026) sieht ~51% für eine demokratische Mehrheit. Gegenläufig: Gerrymandering in Swing-Distrikten begrenzt das Gewinnpotenzial strukturell. Vorhersage nicht widersprüchlich zur offenen Senatsprognose (Demokraten >50% für Senat).
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Michigan wählt am 3. November 2026 einen neuen Gouverneur; Amtsinhaberin Gretchen Whitmer (D) scheidet nach zwei Amtszeiten aus (Michigans Amtszeitbeschränkung). Das offene Rennen im klassischen Swing State: Trump gewann Michigan 2016 (+0,2%), Biden 2020 (+2,8%), Whitmer (D) siegte 2022 deutlich mit +10,5%. Der strukturelle Midterm-Vorteil der Oppositionspartei (Demokraten unter Präsident Trump) und Michigans starke urbane Basis (Detroit, Ann Arbor) sprechen für den demokratischen Kandidaten. Cook Political Report stuft Michigan 2026 als 'Lean Democrat' ein. Kein direkter Polymarket-Markt zu Michigan Governor 2026 gefunden; Analogieschluss aus Wisconsin-Markt (~55–58% Demokrat).
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Polymarket sieht 86 % Wahrscheinlichkeit für Demokraten-Mehrheit im Repräsentantenhaus; $9 Mio. gehandelt (Stand 26.07.2026). Projektionen: Demokraten 232 vs. Republikaner 203 Sitze. Historische Basis: Die Partei des amtierenden Präsidenten verliert bei Midterms im Schnitt ~26 Sitze (1946–2022); republikanische Mehrheit nach 2024 lag bei nur ~220–221 Sitzen (Puffer: ~3 Sitze). Kalshi zeigt ähnliche Demokraten-Führung; Senatsrennen bleibt separat und enger. Strukturelle Risiken: Gerrymandering in GOP-regierten Swing-States. Abweichung von Polymarket (86 %) leicht nach unten aufgrund verbleibender Gerrymandering-Unsicherheit.
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Republikaner halten aktuell eine 53:47-Mehrheit im US-Senat. Für einen Wechsel benötigen Demokraten netto +4 Sitze. Die 2026-Wahl betrifft Klasse-3-Senatoren, darunter mehrere kompetitive Swing-State-Sitze. Historisch verliert die Partei des Präsidenten bei Midterms im Schnitt 5 Senatssitze; Trumps zweite Amtszeit mit unpopulärer Zollpolitik und Sozialausgabenkürzungen könnte Wähler mobilisieren. Polymarket führt kein spezifisches Senats-Kontroll-Markt für 2026 (Stand 17. Juli 2026). Schätzung basiert auf historischer Regression. Nicht zu verwechseln mit offener Vorhersage 'Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus-Mehrheit'.
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Wisconsin wählt am 3. November 2026 einen neuen Gouverneur. Tony Evers (D) ist nach zwei Amtszeiten laut Wisconsin-Verfassung nicht mehr kandidatenberechtigt (term-limited). Wisconsin ist ein echtes Swing-State: Biden gewann 2020 mit nur +0,6 %, Evers wurde 2022 wiedergewählt mit ca. +3,4 %. Historische Midterm-Muster unter einem republikanischen Präsidenten (Trump 2. Amtszeit) begünstigen die Demokraten in umkämpften Gouverneurswahlen (+6-8 PP Mittelwert vs. Normalwahl). Die Milwaukee-Metropolregion und College-Städte (Madison, Green Bay) verschieben sich demografisch tendenziell zugunsten der Demokraten. Kein Polymarket- oder Kalshi-Markt für dieses spezifische Rennen gefunden; Einschätzung auf Basis struktureller Analyse und Midterm-Dynamik.