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Die CDU liegt in aktuellen Umfragen zur Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl stabil bei 9–10 % (infratest dimap, INSA, August 2026). Die Prognoseschwelle von 8,5 % liegt damit rund 0,5–1,5 pp unterhalb der aktuellen Umfragewerte. Historische Abweichungen zwischen letzter Umfrage und Ergebnis betragen bei deutschen Landtagswahlen im Schnitt unter 2 pp; ein CDU-Resultat unter 8,5 % würde einen ungewöhnlichen Einbruch erfordern. CDU belegt gemäß Umfragen Rang 3–4 hinter AfD (>33 %) und SPD (>28 %), ist aber klar im Landtag verankert. Kein Polymarket-Markt für diesen spezifischen Datenpunkt verfügbar.
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PolitPro Wahltrend MV (Stand August 2026): Bündnis 90/Die Grünen exakt bei 4,9 % — hauchdünn unter der 5%-Sperrklausel. Insa-Umfragen August 2026 bestätigen 4–5 %. Strukturell hat die Partei in MV eine schwache Basis: 2016 verfehlten sie mit 4,8 % den Einzug, 2021 gelang er mit 6,3 % knapp. Aktueller Polling-Unterrand und der bundesweite Grünen-Abwärtstrend sprechen leicht für ein Scheitern. Genuines Coin-Flip-Szenario; Prognose folgt der aktuellen Polling-Unterkante.
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INSA-Umfrage (Nordkurier, 4.–11. August 2026, n=1.000): AfD MV 36 %. Die Schwelle von 33 % liegt 3 Prozentpunkte unterhalb des aktuellen Umfragewertes und ist historisch klar ambitioniert: Bei der MV-Landtagswahl 2021 erzielte die AfD lediglich 17,7 %. Der bundesweite Ostdeutschland-Trend und die simultane Sachsen-Anhalt-Prognose (~40 % AfD) stützen >33 % in MV stark. Die Koalitionsarithmetik (AfD + CDU = 46 % laut INSA, aber CDU schließt Koalition mit AfD aus) erhöht den AfD-Protestwähler-Mobilisierungsanreiz. Keine Polymarket-Märkte für MV-Parteiergebnisse gefunden; Kalibrierung über INSA-Aggregat.
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INSA-Umfrage (Nordkurier, August 2026): Die Linke MV bei 11 %. Die Schwelle von 9 % liegt 2 Prozentpunkte unterhalb des aktuellen Polls. Bei der MV-Wahl 2021 erzielte Die Linke 9,9 % – die historische Basis stützt die 9 %-Hürde als nicht trivial. Die mögliche rot-rot-grüne Koalitionsoption (SPD + Linke + Grüne = 45 % laut INSA) gibt Die Linke-Wählerschaft einen taktischen Mobilisierungsanreiz. Risiken: BSW erhält in MV 4 % (unter der 5%-Hürde und damit dessen Stimmen verfallen), was taktische Linke-Wähler ansaugen könnte; andererseits stärkt BSW-Scheitern Die Linke als linke Alternative. Keine MV-spezifischen Polymarket-Märkte.
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Aktuelle INSA-Umfragen für Mecklenburg-Vorpommern (August 2026) sehen die SPD bei 29%, die AfD bei 36%, die Linke bei 11% und die CDU bei 10%. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig genießt hohe persönliche Beliebtheitswerte und sichert der SPD einen strukturellen Amtsinhabervorteil (2021: 39,6%). Die Schwelle von 24,0% liegt rund fünf Prozentpunkte unter dem Umfrageschnitt — ein Puffer, der historische Demobilisierungsrisiken und Umfrageunschärfen abdeckt. Infratest dimap sieht die SPD im Korridor 27–31%. Keine bestehende Cassandra-Vorhersage für das SPD-Ergebnis in MV. Geschätzte Wahrscheinlichkeit: 82%.
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Zwei aktuelle Umfragen liefern widersprüchliche Signale: Infratest dimap NDR (Juli 2026) misst BSW bei 4 % — unterhalb der Hürde —, INSA (Juni 2026) zeigte 6 %. Die jüngere Infratest-Messung zeigt eine Tendenz nach unten. BSW verliert bundesweit an Profil, da Sahra Wagenknecht das Europaparlament verlassen hat und der Parteiaufbau stagniert. Kein Prognosemarkt handelt dieses Ereignis direkt; aus den Umfragen und dem Parteitrend wird die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns auf rund 58 % geschätzt.
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Aktuelle INSA-Umfragen (4.–11. August 2026, N=1.000) sehen die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern punktgenau bei 5 % – exakt auf der Sperrklauselschwelle. Ostdeutsche Wahlen zeigen historisch eine stark ausgeprägte taktische Stimm-Wanderung: In Sachsen und Thüringen 2024 scheiterten die Grünen trotz bundesweiter Umfragewerte von 7–9 %. In MV sind die Grünen traditionell schwach (2021: 6,3 %, damals knapper Einzug). Der hohe AfD-Anteil (36 %) und die Stärke der SPD (29 %) machen taktisches Stimmensplitting weniger wahrscheinlich zugunsten der Grünen. Kein spezifischer Polymarket-Markt für MV-Grünen gefunden; echter Münzwurf.
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Aktuelle Wahlumfragen (Wahlrecht.de, dawum.de, t-online) sehen die FDP bei der MV-Landtagswahl 2026 bei ca. 4 %, deutlich unter der 5 %-Hürde. Die FDP ist im aktuellen Schweriner Landtag nicht vertreten und hat in MV historisch nur sehr selten die Sperrklausel überwunden. Der Abstand zur 5 %-Marke (~1 Prozentpunkt) übersteigt die typische Umfrageschwankungsbreite bei weitem. Kein Polymarket-Markt für dieses Ereignis; Eigeneinschätzung ~78 % auf Basis der stabilen Umfragepositionen.
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Die aktuellste Insa-Umfrage für den Nordkurier (Feldarbeit 13.8.2026) weist die AfD mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm bei 36% aus, SPD (Ministerpräsidentin Manuela Schwesig) bei 29% — ein Abstand von 7 Prozentpunkten. dawum.de und t-online.de zeigen konsistente Umfragewerte. Ein Aufholen der SPD um 7 Punkte bis 20. September wäre ein historisch außergewöhnlicher Trendbruch. Kein Prognosemarkt explizit gefunden. Die offenen Cassandra-Prognosen (FDP-, Grüne-, BSW-Scheitern, SPD >24%) sind konsistent mit einer AfD als stärkster Partei.
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Die SPD dominiert in Mecklenburg-Vorpommern traditionell: 2021 holte sie 39,6%, 2016 waren es 30,6%. Trotz bundesweitem Vertrauensverlust und des bereits vorhergesagten AfD-Sieges als stärkste Partei dürfte die SPD aufgrund starker regionaler Verankerung (Manuela Schwesig-Ära) deutlich über 24% liegen. Aktuelle Umfragen für MV (Infratest dimap / INSA, August 2026) zeigen die SPD bei ca. 25–32%. Kein Polymarket/Kalshi-Markt für dieses Rennen gefunden; Schwelle 24% ist bewusst konservativ gewählt.
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BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) erzielt in aktuellen MV-Umfragen lediglich 4 % (INSA/Nordkurier, 4.–11. August 2026) bzw. 4 % (Infratest dimap, 6. Juli 2026); PolitPro-Trend (1. September 2026): 4,1 %. Damit liegt BSW klar unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Zum Vergleich ist die identische Situation auch in Sachsen-Anhalt (gleichzeitige Wahl am 6. September) dokumentiert. Hauptrisiko (−30 %): Sahra Wagenknecht persönliche Wahlkampfauftritte im Schlusssprint können +1–2 Prozentpunkte mobilisieren (Erfahrungswert aus Thüringen/Sachsen-Wahl 2024). Ein BSW-Ergebnis von 5,0–6,0 % ist möglich, wenn die Partei spät mobilisiert. Prognose ist kompatibel mit bestehenden MV-Vorhersagen (FDP scheitert, Grünen scheitern) – keine inhaltliche Dublette.
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Die Linke ist in Mecklenburg-Vorpommern strukturell deutlich stärker als im Bundesschnitt und regiert seit 2016 als Koalitionspartner der SPD. Aktuelle Umfragen: PolitPro-Trend (1. September 2026) 11,2 %, INSA/Nordkurier (August 2026) 11 %, Infratest dimap (Juli 2026) 12 %. Der Schwellenwert 8,0 % liegt ca. 3 Prozentpunkte unter dem niedrigsten Umfragewert (11 %). Selbst bei einem kombinierten Umfrageüberhang-Effekt und Stimmenverlust an SPD/BSW wäre ein Unterschreiten von 8 % außergewöhnlich. Die Partei profitiert von langer Regierungsbeteiligung (bekannte Landesminister), stabiler Stammwählerschaft im ländlichen Nordosten und fehlender BSW-Konkurrenz auf der linken Flanke, wenn BSW die 5 % verpasst.
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Aktuelle Umfragen (wahlrecht.de, dawum.de, Ipsos) sehen die FDP in Berlin bei 4 % – knapp unterhalb der 5-%-Sperrklausel. t-online.de berichtet explizit: 'BSW und FDP bangen um Einzug.' Nach dem Ampel-Bruch ist das FDP-Markenimage in Berlin besonders beschädigt; Wähler wandern zu CDU (19 %) und Grünen (15 %). Historisch gelingt Parteien mit 4 % im letzten Umfrageaggregat der Sprung über die 5-%-Hürde in deutschen Landtagswahlen in unter 30 % der Fälle. Das BSW (ebenfalls 4 %) ist auf der Plattform bereits als scheiternde Partei vorhergesagt – die FDP befindet sich in derselben Ausgangslage.
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Aktuelle Umfragen (Infratest Dimap MV September 2026) sehen die AfD bei 35 %, die SPD bei 32 %. Die Vorhersageschwelle von 30 % liegt damit 5 Prozentpunkte unterhalb des Umfragemittelwerts. Die AfD hat in MV seit Frühjahr 2026 konstant über 30 % gepolt. Offene Plattformvorhersagen decken MV bereits ab (FDP scheitert an 5 %; SPD >20 %) – die AfD-Stärke selbst fehlt jedoch. Bei 5 Prozentpunkten Puffer zur Schwelle und stabiler Umfragelage ist ein Verfehlen nur bei einem unwahrscheinlichen Einbruch denkbar.
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Aktuelle Berliner Umfragen (politpro.eu, 4.–9. September 2026) sehen Die Linke bei 19–20 %. Die Schwelle von 17 % liegt 2–3 Prozentpunkte unterhalb des Mittelwerts. Berlins demografische Besonderheiten (starke Ost-Berlin-Basis, hoher Mieter-Anteil, historisch linksurban) stützen diesen Wert strukturell. Die bestehenden offenen Vorhersagen decken SPD (>11 %), AfD (>16 %), CDU (>18 %) und Grüne (>14,5 %) ab – Die Linke fehlt als einzige relevante Partei. Bei 2 Prozentpunkten Puffer ist die Prognose gut abgesichert.
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PolitPro-Trend Berlin (8. September 2026): Grüne 16,1 %. INSA-Umfrage (4. September 2026): 15 %. Die Berliner Grünen haben sich nach dem Einbruch 2023 (9,4 %) deutlich erholt und liegen stabil bei 15–16 %. Beide aktuellen Erhebungen liegen klar über der Schwelle 14,0 %. BSW kommt laut PolitPro auf nur 3,6 % und dürfte den Einzug verpassen. Standardabschlag für Umfrageunsicherheit ergibt 76 %.
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PolitPro-Trend MV (9. September 2026): CDU 9 % – historischer Tiefstand, massiver Einbruch gegenüber 13,3 % bei der Landtagswahl 2021. AfD dominiert (~32 %), SPD ist zweitstärkste Kraft (~22 %). Die Schwelle 12 % liegt 3 Prozentpunkte über dem Trendwert; nur eine außergewöhnlich starke Last-Minute-Mobilisierung könnte die Vorhersage zu Fall bringen. Kalibrierung: 74 %.
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Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) liegt in Berliner Wahlumfragen bei 3,6 % (politpro.eu, Anfang September 2026) – 1,4 Prozentpunkte unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Selbst unter Berücksichtigung einer Umfrageungenauigkeit von ±2 % bleibt der Einzug unwahrscheinlich. Keine der bestehenden offenen Berliner Wahlvorhersagen deckt einen BSW-Wert ab. Bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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BSW liegt in MV-Umfragen bei ca. 4,0 % (politpro.eu, September 2026). Der Abstand zur 5-%-Hürde beträgt einen Prozentpunkt – innerhalb der Fehlermarge, weshalb ein Einzug nicht völlig ausgeschlossen ist. Strukturell zeigt BSW bundesweit rückläufige Umfragewerte seit dem Bundestagswahlergebnis 2025. Kein offener Vorhersage-Eintrag zu BSW in MV. Bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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Aktuelle Berliner Wahlumfragen (Stand September 2026) zeigen die AfD konstant bei ca. 17–18 %, in einem extrem engen Vierkampf mit Die Linke (19–22 %), CDU (~19–20 %) und Grünen (15–18 %). Die Schwelle von 16,0 % liegt klar unterhalb des Umfragewertes; eine Unterschreitung wäre nur bei starkem systematischen Überschätzen der AfD plausibel. Kein Prognosemarkt verfügbar; Umfragebasisrate impliziert ca. 65 % für AfD >16 %.