🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Aktuelle Umfragen (Forschungsgruppe Wahlen/ZDF 28. August, Infratest dimap/ARD 26. August) zeigen die SPD bei 8–9 % in Sachsen-Anhalt. 2021 erzielte sie 8,4 %. Ostdeutsche Bundesländer weisen strukturell deutlich schwächere SPD-Werte auf als bundesweit (~15 %); das Potenzial für eine Überraschung über 11 % ist gering. Die bestehenden offenen Vorhersagen zu Sachsen-Anhalt decken CDU, AfD, BSW, FDP und Grüne ab – die SPD bleibt unthematisiert. Kein Prediction-Market für den SA-SPD-Anteil gefunden.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Drei aktuelle Umfragen zeigen die AfD in Sachsen-Anhalt deutlich über der 38-%-Marke: Infratest dimap/ARD (24.–25. August) 42 %, Forschungsgruppe Wahlen/ZDF (25.–27. August) 40 %, pollytix (3.–8. August) 43 %. PolitPro-Trendwert (1. September 2026): 41,7 %. Polymarket bewertet den AfD-Sieg als stärkste Partei mit 99 %. Die Schwelle 38,0 % liegt ca. 2–4 Prozentpunkte unterhalb aller aktuellen Umfragewerte. Hauptrisiko: Struktureller AfD-Umfrageüberhang bei Landtagswahlen (Differenz tatsächliches Ergebnis vs. Umfrage) betrug in der Vergangenheit 2–4 Prozentpunkte nach unten; auch bei voller Korrektur bliebe AfD noch klar über 38 %. Vorhersage ist mit der offenen Prognose ‚AfD ist stärkste Partei in SA' kompatibel und inhaltlich nicht redundant.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Aktuelle Wahlumfragen (Stand 1. September 2026, politpro.eu) sehen Die Linke in Sachsen-Anhalt bei 12,3 %. Die Partei profitiert in Ostdeutschland von einer traditionell stabilen Stammwählerschaft. Das Überschreiten der 10,0 %-Marke ist im Grunde gesichert, solange keine Umfrageabweichung von mehr als −2,3 Prozentpunkten eintritt. Sachsen-Anhalt-Wahlen zeigen historisch geringe Last-Poll-to-Result-Abweichungen (±1–2 PP). Kein Polymarket-Markt verfügbar; Einschätzung stützt sich auf Umfrageaggregation.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die FDP liegt in allen aktuellen Umfragen zur Sachsen-Anhalt-Landtagswahl bei lediglich 3 % – weit unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Die jüngste Forschungsgruppe-Wahlen-Erhebung (25.–27. August 2026, n=1.053) bestätigt diesen Wert. AfD (40 %), CDU (23 %) und Linke (13 %) dominieren die Umfragen; für eine FDP-Aufholjagd von +2 Punkten innerhalb weniger Tage gibt es keinerlei Anhaltspunkte. In Ostdeutschland ist die FDP strukturell schwach und hat auch in anderen Landtagen zuletzt an der 5-%-Hürde gescheitert. Kein aktiver Prognosemarkt für dieses Ereignis; konservative Kalibrierung ergibt ~87 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) notiert in der aktuellen Forschungsgruppe-Wahlen-Erhebung (August 2026) bei 3 % – deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde. BSW verliert bundesweit an Rückhalt und hat seit seiner Hochphase 2024 in mehreren Landtagswahlen Einzugsquoten verpasst oder deutlich unterschritten. Ein Aufholen um +2 Punkte in wenigen Tagen ohne veränderte Rahmenbedingungen gilt als unwahrscheinlich. Kein spezifischer Prognosemarkt verfügbar; die Kalibrierung auf Basis der Umfragesystematik ergibt ~82 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
PolitPro-Wahltrend (Stand 2. September 2026) sieht CDU bei 22,4%. Die jüngste Einzelerhebung von Forschungsgruppe Wahlen (25.–27. August) zeigt 23,0%. Die CDU ist als zweitstärkste Kraft klar positioniert, weit hinter der AfD (41,8%). Ein Rückfall unter 20% würde eine Abweichung von mehr als 3 Prozentpunkten aus dem Aggregat erfordern und ist ohne Präzedenz im Trend. Keine bestehende offene Vorhersage adressiert das CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Aktuelle Umfragen (u.a. ZDF-Politbarometer 28. August 2026) sehen die Grünen in Sachsen-Anhalt bei 5–6 %, knapp an der Sperrklausel. Die AfD dominiert mit 40–43 %, was taktische Wählerentscheidungen für kleinere demokratische Parteien begünstigen kann. Kein Prognosemarkt verfügbar; die Einschätzung basiert auf dem Polling-Mittelwert von ~5,5 % und einer historischen Wahltagsschwankung von ±1–2 % bei Landtagswahlen. Das Risiko eines Scheiterns ist real – die Wahrscheinlichkeit ist bewusst niedrig angesetzt.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Alle aktuellen Umfragen sehen die SPD 2–4 Punkte oberhalb der Hürde: INSA (26. Aug.–1. Sept. 2026): 7%; Forschungsgruppe Wahlen/ZDF (28. Aug.): 9%; PolitPro-Trend (2. Sept.): 7,6%. Ein Einbruch von mehr als 3 Punkten in den letzten Tagen vor einer Landtagswahl ist ohne dramatisches Medienereignis historisch äußerst selten. BSW (3–4%) und FDP (3%) absorbieren keine signifikante SPD-Wählerschaft. Die Linke (12%) konkurriert in einem anderen Wählersegment. Kein strukturelles Risikosignal erkennbar.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Forschungsgruppe Wahlen (August 2026) sieht die AfD bei 40 %, CDU bei 23 %, Linke 13 %, SPD 9 %, Grüne 6 %, FDP und BSW je 3 % (Quelle: wahlrecht.de, dawum.de). Sämtliche Umfragen der letzten Wochen zeigen die AfD stabil zwischen 38 und 41 %. Eine Underperformance von mehr als 3 Prozentpunkten gegenüber dem Aggregat wäre historisch für die AfD bei Landtagswahlen ungewöhnlich. Die Schwelle 37 % lässt einen Sicherheitspuffer von ~3 Punkten. Bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt oder tagesschau.de bis 6. September 2026.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Bei der Sachsen-Anhalt-Landtagswahl 2021 betrug die Wahlbeteiligung 60,4% (2016: 61,1%). Die Wahl 2026 ist durch AfD-Hochleistungen (offene Vorhersage: >37%), ein 15-Parteien-Feld und hohe politische Polarisierung geprägt. ARD/Infratest dimap erwartet erhöhte Mobilisierung sowohl in AfD-Hochburgen als auch bei Gegenblöcken. Die Schwelle von 57,0% liegt klar unterhalb beider Vorwahlen und sollte komfortabel übertroffen werden — lediglich strikter Unwille der Stadtbevölkerung könnte dämpfend wirken.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Die Linke erscheint in keiner der aktuellen Sachsen-Anhalt-Umfragen (wahlrecht.de, dawum.de Stand August 2026) oberhalb der 5%-Schwelle. National ist die Partei nach der Bundestagswahl 2025 auf Splitterpartei-Niveau abgesunken; in Sachsen-Anhalt, wo sie 2021 noch 5,9% erreichte, hat sie strukturell an die AfD und SPD verloren. Aktuelle Umfragen nennen AfD (>40%), CDU (22-23%), SPD und Grünen — Die Linke taucht nicht als eigenständige Größe auf. Ohne Grundmandatsklausel-Rettung (drei Direktmandate) und mit keiner messbaren Umfragestärke über 4% liegt das Scheitern als Basiserwartung vor.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Das BSW liegt im aggregierten PolitPro-Wahltrend Sachsen-Anhalt (Ende August 2026) bei 3,9 % – weit unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Die Partei kämpft seit ihrer Gründung 2024 mit sinkenden bundesweiten Umfragewerten und strukturellen Aufbaudefiziten in Ostdeutschland. Ein Mid-August-Einzelumfrage zeigte kurzzeitig 5 %, aber der Aggregat-Trend liegt klar darunter. Historisch selten weichen Wahlausgänge in deutschen Bundesländern um mehr als ±1,5 Punkte vom Umfragetrend ab; für BSW würde ein Einzug +1,1 Punkte über den Trend bedeuten. Kein Polymarket-Markt für BSW Sachsen-Anhalt. Die offene Cassandra-Vorhersage für BSW in Mecklenburg-Vorpommern ist eine separate Wahl und nicht tangiert.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die FDP liegt in Sachsen-Anhalt laut Infratest dimap (6. August 2026) bei ca. 4 % und im PolitPro-Aggregat bei 3,2 %. Die Bundespartei ist nach dem Koalitionsstreit und dem Ampel-Bruch politisch geschwächt; Ostdeutschland gilt als ihr Schwächstes Terrain. Bei der Sachsen-Anhalt-Wahl 2021 zog die FDP mit 6,4 % in den Landtag ein; seitdem hat die Partei bundesweit massiv Rückhalt verloren. Selbst bei der günstigeren Umfrage (4 % in Infratest) wäre ein Einzug an der 5 %-Hürde (+1 Punkt Überraschung) historisch möglich, aber unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt verfügbar. Für einen Einzug müsste die FDP spürbar mobilisieren – angesichts fehlender Schweigeschweiger-Wähler in Sachsen-Anhalt sehr unwahrscheinlich.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Bei der Sachsen-Anhalt-Wahl 2021 holte die CDU unter Ministerpräsident Reiner Haseloff 37,1 %. Seitdem hat die AfD massiv zugelegt und wird 2026 auf mehr als 37 % prognostiziert. Vergleich Ostdeutschland: Sachsen 2024 CDU 31,9 %, Thüringen 2024 CDU 23,6 %. Sachsen-Anhalt ist strukturell CDU-freundlicher als Thüringen; Haseloffs Amtsinhaberbonus wirkt stabilisierend. Die 30-%-Schwelle ist plausibel, aber nicht gesichert – ein Einbruch auf 25–29 % analog zum Thüringer Muster ist möglich.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
INSA vom 2.–3. September 2026 sieht die AfD bei 43 %, PolitPro-Trend bei 42,0 %. Die Cassandra-Vorhersage '>37 %' ist damit nahezu sicher; die Frage ist, ob die AfD erstmals in einem Flächenland über 40 % klettert. Kein spezifischer Prediction-Market-Kurs für '>40 %' verfügbar; Kalibrierung: Umfragedurchschnitt 42 % ±3 pp Unsicherheitsband ergibt ca. 58 % Wahrscheinlichkeit.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Die Grünen sind in Ostdeutschland strukturell schwach. Bei der Sachsen-Anhalt-Wahl 2021 erzielten sie 5,9 % — knapp über der Hürde. Seitdem haben sie massiv an Zustimmung verloren: Thüringen 2024: 3,2 % (gescheitert), Brandenburg 2024: 4,1 % (gescheitert), Bundestagswahl 2025 in östlichen Wahlkreisen deutlich unter 5 %. Aktuelle Umfragen für Sachsen-Anhalt zeigen die Grünen konsistent unter 4 %. Kein Polymarket-Kontrakt; strukturelle Analogie zu Thüringen/Brandenburg trägt hohe Eintreffwahrscheinlichkeit.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die SPD liegt in aktuellen Wahlumfragen zur Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026) bei 7,4% (politpro.eu, Stand 3. September 2026). Selbst bei einem typischen Umfragefehler von ±2–3 Prozentpunkten bleibt die Partei voraussichtlich über der 5%-Hürde. Die Schwelle 5,5% liegt 1,9 Punkte unter dem Umfragewert — bei einer Normalverteilung N(7,4; 2²) ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von ca. 83% für >5,5%. SPD-Kandidat Armin Willingmann genießt regionale Bekanntheit. Kein Polymarket-Markt für diesen Einzelwert.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Historische Beteiligungswerte: 2021 60,4 %; 2016 61,1 %. Aktuelle PolitPro-Umfragen: AfD 42 %, CDU 22,3 %, SPD 7,4 % – rekordverdächtige Polarisierung. Sowohl AfD-Mobilisierung als auch zivilgesellschaftliche Anti-AfD-Kampagnen dürften die Beteiligung stützen. Kein Polymarket/Kalshi-Markt gefunden; Kalibrierung auf Basis historischer Vergleichsdaten.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Aktuelle Wahlumfragen (Infratest dimap / DAWUM, Stand August–September 2026) sehen Die Linke in Sachsen-Anhalt bei 13 %. 2021 erzielte die Partei dort 11,0 %. Ostdeutschland bleibt strukturell stärkere Hochburg als der Bundesschnitt (~4–5 %). Ein Ergebnis über 10 % ist auf Basis der Umfragen gut möglich — der Abstand zur Schwelle beträgt ~3 Prozentpunkte. Risiko: Mobilisierungseffekte zugunsten der AfD könnten Stimmen absaugen. Kein direkter Prognosemarkt-Anker.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) liegt im DAWUM-Durchschnitt aus vier aktuellen Erhebungen (26. August–3. September 2026, n=5.055) bei nur 4,0 % sowie im ZDF Politbarometer (28.8.2026) bei 3 %. Mit einem Abstand von mindestens einem Prozentpunkt zur Fünfprozentmarke fehlt der Partei selbst bei einer Spätmobilisierung die kritische Masse. Alle Einzelumfragen der letzten vier Wochen zeigen BSW konstant unterhalb der Hürde.