Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): CDU erzielt mehr als 12,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 14. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Referenzwerte: CDU MV 2021 = 13,3 %; CDU Brandenburg 2024 = 12,1 % – beides Benchmarks für vergleichbare Ostflächenländer. Gegenläufige Kräfte: AfD-Zuwachs (offene Plattformprognose AfD MV > 34 %) komprimiert CDU-Wählerreservoir; gleichzeitig stützt die CDU-Bundesregierung (Merz) die Parteimarke. BSW und Grüne scheitern laut offenen Prognosen an der 5-%-Hürde, was einzelne bürgerliche Stimmen zur CDU zurücklenken könnte. Ein Korridor von 11–16 % erscheint realistisch; die 12,0-%-Schwelle wird auf Basis der Ost-Benchmarks mit ~62 % Wahrscheinlichkeit überschritten. Kein CDU-Schwellenwert für MV in der offenen Prognoseliste vorhanden – kein Duplikat.
Datenbasis dieser Vorhersage
- MV Landtagswahl 2021: CDU 13,3 % (Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern, amtliches Endergebnis)
- Brandenburg Landtagswahl September 2024: CDU 12,1 % (Landeswahlleiter Brandenburg, amtliches Endergebnis)
- Offene MV-Prognosen Cassandra DB (14.09.2026): AfD > 34 %, SPD > 22 %, BSW < 5 %, Grünen < 5 %, Linke > 8 % – kein CDU-Schwellenwert erfasst
Auswertung: Nicht eingetreten
Die CDU erzielte bei der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 lediglich 4,9 % der Stimmen – weit unter der Vorhersageschwelle von 12,0 % und sogar unter der 5-%-Hürde. Damit zog die CDU erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik nicht in ein Landesparlament ein. Das Ergebnis ist ein historisches Desaster. Gewonnen hat die AfD mit 38,2 %, gefolgt von der SPD mit 35,5 %, der Linken mit 6,5 % und den Grünen mit 5,7 %. Die Vorhersage unterschätzte den AfD-Zuwachs massiv und übersah, dass der AfD-Zulauf nicht nur das CDU-Reservoir komprimierte, sondern ihn beinahe vollständig absorbierte. Quellen: Landtag MV (landtag-mv.de/aktuelles/artikel/landtagswahl-2026-vorlaeufiges-amtliches-endergebnis), Wikipedia (de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2026), wahlrecht.de.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.