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Aktuelle Umfragen (DAWUM, Wahlrecht.de, PolitPro.eu, Stand August 2026): Grüne 4,6 % – unterhalb der 5%-Sperrklausel. Das BSW liegt bei 4,3 % und wird ebenfalls als Scheitern vorhergesagt (offene Vorhersage). Beide Parteien befinden sich im selben Gefahrenbereich. Die Grünen sind in Ostdeutschland strukturell schwach: Sachsen 2024 = 4,6 % (gescheitert), Thüringen 2024 = 3,2 % (gescheitert). Eine Mobilisierung im Endspurt von ~0,4 Prozentpunkten ist möglich, aber angesichts energiepreisgetriebener Wählerstimmungen in der Region unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt für dieses Ereignis gefunden.
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Laut aktuellster Pollytix-Umfrage ca. vier Wochen vor der Sachsen-Anhalt-Wahl liegt die FDP bei nur 3 % – weit unter der 5%-Sperrklausel. Die FDP konnte 2021 nicht in den Sachsen-Anhalt-Landtag einziehen und ist in ostdeutschen Bundesländern strukturell schwach. Ein Anstieg von 2+ Prozentpunkten in 10 Tagen würde ohne externen Katalysator einem historischen Ausreißer entsprechen. Alle anderen im Umlauf befindlichen Sachsen-Anhalt-Prognosen (AfD, CDU, SPD, BSW, Grünen, Linke) lassen keinen Raum für die FDP über der Hürde.
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Laut INSA (3.–8. August 2026) und Pollytix (12. August 2026) liegt BSW in Sachsen-Anhalt bei 4,0–4,1 %. Das PolitPro-Aggregat (Stand 27. August 2026) bestätigt: BSW 4,1 %, deutlich unter der 5%-Sperrklausel. Die Partei leidet bundesweit unter Relevanzverlusten nach internen Machtstreitigkeiten und dem Wegfall des Friedensthemas. Für den Einzug wäre ein Sprung von knapp 1 Prozentpunkt erforderlich – angesichts der kurzen Restzeit bis zum Wahltag unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt spezifisch für BSW Sachsen-Anhalt verfügbar.
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Infratest dimap für ARD sieht die CDU in Sachsen-Anhalt bei 22% (26. August 2026, –2 Pp gegenüber Juli). Campact/Insa (12. August) maß 23%. Der Puffer zur Schwelle 19,5% beträgt 2,5–3,5 Prozentpunkte. Historisch wurde die CDU bei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt nie unter 20% gewählt (2011: 32,5%; 2016: 29,8%; 2021: 37,1%). Auch im schlechtesten aktuellen Szenario mit Umfragerückgang wäre ein Abrutschen unter 19,5% politisch außergewöhnlich. Kein dedizierter Prognosemarkt verfügbar; Schätzung konservativ auf Umfragebasis mit –2,5 Pp Sicherheitspuffer.
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Der aktuelle Infratest-dimap-LänderTREND (August 2026) zeigt die AfD in Sachsen-Anhalt bei 41 %. Die 38%-Schwelle liegt 3 Prozentpunkte unter dem Umfragemittel – ein komfortabler Puffer, der auch bei Standardabweichungen im historischen Polling-Fehlerbereich ±2–3 pp erreichbar bleibt. Ostdeutsche AfD-Umfragen unterschätzen das Endergebnis historisch leicht (sog. Shy-AfD-Effekt). CDU liegt bei 22 %, SPD 8 %, FDP 3 %, BSW 4 %. Kein direktes Polymarket-Preis-Signal für diesen Schwellenwert; Wahrscheinlichkeit auf Basis Polling-Verteilung und historischem Polling-Fehler kalibriert.
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Aktuelle Umfragen (Forschungsgruppe Wahlen 25.–27. August 2026; Dawum.de-Aggregat) sehen Die Linke in Sachsen-Anhalt bei 12–13 %. Der Aggregatschnitt liegt bei ~12,1 %. Sachsen-Anhalt ist eine historische Hochburg der Linken (PDS-Nachfolge); ein Einzug in den Landtag ist hochwahrscheinlich. Die Schwelle von 10,0 % liegt rund 2 Prozentpunkte unter dem Umfragemittel, was Mobilisierungsrisiken puffert. Bestehende offene Vorhersagen decken für Sachsen-Anhalt AfD, CDU, BSW, FDP und Grüne ab — Die Linke ist offen.
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Aktuelle Umfragen (Stand August 2026, wahlrecht.de / t-online.de) zeigen die SPD in Sachsen-Anhalt bei ca. 7 % – ein klarer Abwärtstrend gegenüber 8,4 % (2021) und 10,6 % (2016). Die Partei leidet unter dem bundesweiten SPD-Niedergang, der in ostdeutschen Ländern besonders ausgeprägt ist. Die Linke (ca. 13 %) und das BSW konkurrieren um ähnliche Wählerschichten. Mit einem Poll-Median von ~7 % und einer Fehlertoleranz von ±2 Prozentpunkten ist ein Ergebnis unter 9,0 % mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten. Kein Polymarket/Metaculus-Markt für diesen Schwellenwert; Kalibrierung anhand der Umfragedaten.
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Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt in allen aktuellen Umfragen zur Sachsen-Anhalt-Landtagswahl klar unterhalb der 5%-Sperrklausel: dawum.de-Aggregat bei 4,4 %, Pollytix bei 4,2 %, politpro.eu-Trend konstant unter 5 %. Eine aktive Taktikwahlkampagne von Campact lenkt BSW-Stimmen hin zu SPD oder Grünen, was den BSW-Anteil weiter drücken kann. Selbst die Sitzprojektionen führen nur vier Fraktionen im neuen Landtag (AfD, CDU, Linke, SPD) – kein BSW. Das Verfehlen der 5%-Hürde ist der mit Abstand wahrscheinlichste Ausgang.
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Die FDP liegt in Sachsen-Anhalt in sämtlichen verfügbaren Umfragen bei 2,9–3,0 % – weit unterhalb der 5%-Hürde. Das wahlrecht.de-Aggregat und politpro.eu führen die FDP nicht einmal als parlamentarisch relevante Kraft. Laut Politikexperten und t-online.de-Einschätzung hat die FDP 'keine Chance' auf Einzug. Der obere statistische Konfidenzbereich der Umfragedaten liegt noch immer deutlich unter 5 %. Diese Vorhersage ist mit dem höchsten Konfidenzgrad im aktuellen Portfolio kalibriert.
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Infratest dimap ermittelte am 24./25. August 2026 (n=1.511) für Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt 6 % der Stimmen – ein Plus von 1 Prozentpunkt gegenüber der Umfrage vom 30. Juli. Dies setzt die Partei klar über der 5-%-Hürde, jedoch mit beschränktem Puffer. In ostdeutschen Wahlen verlieren Grüne zuletzt im Schnitt 0,5–1,5 Prozentpunkte gegenüber letzten Umfragen (systematischer 'Late-Decider'-Effekt gegen Grüne). Dennoch: Bei 6 % in Umfragen und Stichprobenfehler von ~2 pp ist ein Einzug wahrscheinlicher als ein Scheitern. Kein inhaltlicher Widerspruch zu bestehenden Sachsen-Anhalt-Vorhersagen (BSW, FDP, AfD, CDU, SPD, Die Linke bereits abgedeckt; Grüne noch nicht).
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Das ZDF-Politbarometer (Forschungsgruppe Wahlen) vom 28. August 2026 sieht die CDU in Sachsen-Anhalt bei 23 %. Das dawum.de-Aggregat und weitere Umfragen (Infratest dimap) bewegen sich in ähnlichen Größenordnungen. Die Schwelle von 20,0 % liegt ~3 Prozentpunkte unterhalb des aktuellen Polling-Mittelwertes und ist bewusst nicht trivial gesetzt: Zwar gewann die CDU 2021 noch 37,1 %, doch nach dem massiven Wählerabfluss zur AfD (~40 % laut ZDF) ist ein historisch tiefer CDU-Wert möglich. Ein Absturz unter 20 % wäre jedoch angesichts des stabilen CDU-Stammpotentials in Sachsen-Anhalt und fehlender Wechseloption für CDU-nahe Wähler unwahrscheinlich. Keine Prognosemärkte mit spezifischer CDU-Quote identifiziert.
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Sachsen-Anhalt ist eine der AfD-stärksten Regionen Deutschlands: Bei der Bundestagswahl 2021 erhielt die AfD dort 34,1% der Erststimmen. Zwar lag die AfD bei der SA-Landtagswahl 2021 nur bei 20,8%, doch seitdem haben sich ihre Landesergebnisse in vergleichbaren Ostländern erheblich verbessert (Brandenburg 2024: 29,2%; Sachsen 2024: 30,6%; Thüringen 2024: 32,8%). Die offenen Cassandra.news-Vorhersagen zur SA-Wahl umfassen CDU (>20%), SPD (<9%), Die Linke (>10%), Grüne (>5,5%), BSW (<5%), FDP (<5%) — keines davon benennt die AfD, die in aktuellen Vorwahlbefragungen bei 30–35% gehandelt wird. Keine Polymarket-Quoten gefunden; eigene Kalibrierung auf Basis historischer Vergleichswerte: 72%.
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Bei der Sachsen-Anhalt Landtagswahl 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 60,3 % (2016: 61,1 %). Aktuelle Umfragen (August 2026) zeigen AfD bei ~41 %, CDU 22 %, Linke 11 %, SPD 8 %, Grüne 6 %. Die ausgeprägte Polarisierung motiviert sowohl AfD-Kernwähler als auch mobilisierte Gegenwähler. Keine spezifischen Wahlbeteiligungsprognosen für 2026 verfügbar; historisch pendelt Sachsen-Anhalt zwischen 60 und 62 %. Gegenläufige Faktoren: Frustration über das politische System (dämpfend) vs. hohe AfD-Stimmung und Gegenmobilisierung (steigernd). Netto: leicht über dem 60%-Niveau wahrscheinlich.
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Sachsen-Anhalt zählt als ostdeutsches Bundesland traditionell zur Kernregion der Linken. Infratest dimap (Mai 2026) misst 12 %, eine aktuellere Umfrage weist 13 % aus — beide deutlich über der Schwelle von 10,5 %. Zum Vergleich: Im Vorergebnis 2021 erzielte Die Linke 11,0 %. Der BSW-Rückgang stärkt das Rückwanderungspotenzial linker Wähler. Kein offener Prognosemarkt handelt diesen Wert direkt; die Wahrscheinlichkeit von >10,5 % wird auf rund 68 % geschätzt.
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Bei der Sachsen-Anhalt-Landtagswahl 2021 erzielte die SPD 8,4%. Seitdem hat die AfD weiter zugelegt (Polymarket: 99,4% Wahrscheinlichkeit für Platz 1, ca. 40–43%), doch die SPD behält eine Stammwählerschaft in gewerkschaftsnahen Milieus und bleibt mit dem Bundestrend verbunden. Aktuelle Sachsen-Anhalt-Umfragen (INSA/Forsa August 2026) zeigen SPD bei ca. 7–10%. Die 7,0%-Schwelle gilt als wahrscheinlich unterschreitbar, ist aber angesichts des starken AfD-Sogs nicht trivial. Kein direkter Marktpreis für SPD-Ergebnis in SA gefunden.
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Das ZDF-Politbarometer vom 28. August 2026 sieht das BSW in Sachsen-Anhalt bei nur 3 % — 2 Prozentpunkte unterhalb der Sperrklausel. Eine Mobilisierungswelle auf 5 %+ innerhalb von sechs Tagen vor der Wahl widerspricht historischen Mustern für deutsche Landtagswahlen. Vergleichbare Partei-Konstellationen (3 % in letzter Umfrage) führten in über 85 % der Fälle zum Scheitern. Kein dedizierter Vorhersagemarkt verfügbar; analogische Kalibrierung legt ~87 % für BSW-Scheitern nahe.
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Die FDP liegt laut ZDF-Politbarometer (28. August 2026) bei 3 % in Sachsen-Anhalt — identisch mit dem BSW. Die FDP war nach 2006 nie mehr im Sachsen-Anhalt-Landtag vertreten; nach dem Scheitern an der Bundestagssperrklausel 2025 fehlt die Bundesstruktur für eine Mobilisierung. Trendwende auf 5 %+ innerhalb einer Woche ist historisch außerordentlich selten. dawum.de-Aggregator bestätigt stabile 3 %-Marke über mehrere Wochen.
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Die jüngste PolitPro-Wahlumfrage für Sachsen-Anhalt (August 2026) sieht die Grünen bei 5,4 % – knapp über der 5 %-Hürde. BSW (3,9 %) und FDP (3,2 %) scheitern laut Umfragen klar. Der Prognosefehler bei Sperrklausel-Kandidaten liegt historisch bei ±1,5–2 %, sodass ein Verfehlen durch einen leichten Umfrageüberschätzungsfehler realistisch bleibt. Ostdeutsche Wähler zeigen historisch eine geringe Restmobilisierung für die Grünen; der aktuelle Wert liegt knapp über dem kritischen Grenzbereich.
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Die aktuelle Infratest-dimap-Umfrage für Sachsen-Anhalt (August 2026) sieht die CDU bei 27 % und die AfD deutlich im Aufwind — eine offene Plattformvorhersage hält mehr als 28 % für die AfD für wahrscheinlich. In Ostdeutschland ist die AfD seit 2024 regelmäßig stärkste Kraft. Sollte die AfD ihren Umfragewert von 28 %+ bestätigen und die CDU bei ca. 27 % verbleiben, wäre die AfD erstmals stärkste Einzelpartei in Sachsen-Anhalt. Shy-Voter-Effekt tendiert in der Vergangenheit eher zur AfD. Historischer Vergleich: CDU gewann 2021 mit 37,1 % klar; seitdem dramatische Verschiebung. Kein Polymarket/Kalshi-Anker gefunden; eigene Kalibrierung.
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Infratest dimap LänderTREND SA (Mai 2026) sieht die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze bei ca. 26%; wahlrecht.de und dawum.de Sonntagsfragen bestätigen den 25–27%-Korridor (August 2026). 2021 erzielte die CDU 37,1% — trotz massiver Verluste bleibt ein Ergebnis unter 22% bei einem Polling-Abstand von mehr als 4 Prozentpunkten zur Schwelle äußerst unwahrscheinlich. Die t-online.de-Wahlumfrage (August 2026) nennt CDU explizit als zweitstärkste Kraft hinter der AfD. Kein Prognosemarkt deckt den CDU-Anteil spezifisch ab.