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Der aktuelle PolitPro-Wahltrend (Stand 8. September 2026) weist der AfD Berlin 17,9 % der Stimmen aus – deutlich über dem Schwellenwert von 16,0 %. Zum Vergleich: Bei der Wiederholungswahl 2023 erzielte die AfD Berlin nur 9,1 %. Der Anstieg um ca. 8,8 Prozentpunkte spiegelt bundespolitische Migrationstrends und Mobilisierungsgewinne wider. Mit dem typischen Prognose-Konfidenzband von ±2 Pp. liegt die Untergrenze bei ~15,9 %; die Wahrscheinlichkeit, dass das Endergebnis über 16,0 % liegt, beträgt ~77 %. Kein direktes Polymarket-Kontrakt für diese Schwelle gefunden.
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Die SPD ist die amtierende Regierungspartei in Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Aktuelle Wahlumfragen (wahlrecht.de/dawum.de, Stand August–September 2026) zeigen die SPD bei ~22 %. Historischer Anker: 2021 erzielte die SPD in MV 39,6 % – selbst mit einem bundespolitisch bedingten Einbruch um 15–17 Pp. bleibt ein Ergebnis über 20 % wahrscheinlich. Die Warnung: AfD (offen: >32 %) könnte SPD-Wähler abziehen, und BSW bleibt bei ~14 % stark. Implizite Wahrscheinlichkeit aus Pollaggregation: ~63 %. Kein direktes Polymarket-Kontrakt gefunden.
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Aktuelle Umfragen sehen die Berliner SPD bei 12,9–13 % (PolitPro Wahltrend 6. September 2026; Infratest-dimap BerlinTrend RBB: 13 %). Die 11-%-Marke liegt rund 2 Prozentpunkte unter dem Umfragedurchschnitt – ein so starkes Unterschreiten wäre historisch außergewöhnlich. 2021 holte die Berliner SPD noch 21,4 %; auch auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibt der Abstand zur 11-%-Schwelle statistisch robust.
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Aktueller Umfrageschnitt für Mecklenburg-Vorpommern (aggregiert August 2026): BSW bei 4,1% – also unter der 5%-Sperrklausel. Eine Einzelerhebung (Civey, Juni 2026) zeigte 8,0%, was die hohe Varianz zeigt. BSW hat in MV keinen etablierten Landesverband und schwache lokale Infrastruktur. Bundesweit liegt BSW bei ~5–6%, aber in Mecklenburg-Vorpommern, wo SPD und AfD die Wählerschaft dominieren, ist das Mobilisierungspotenzial deutlich geringer als in Thüringen oder Brandenburg (BSW dort 15,8% bzw. 13,5% in 2024). Das Szenario 'BSW scheitert an 5%' ist das wahrscheinlichste, aber unsicher.
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Die Linke befindet sich im Niedergang in den ostdeutschen Ländern: In Sachsen 2024 holte sie 4,5 % (scheiterte), in Brandenburg 2024 nur 3,0 % (scheiterte). BSW (Wagenknecht) hat in MV einen Großteil der klassischen Linke-Wähler absorbiert. Die offene Plattformprognose für MV lautet bereits, dass BSW ebenfalls <5 % landet – wenn BSW trotz des Wechsels vieler Linke-Wähler unter 5 % fällt, ist Die Linke selbst strukturell noch schwächer. Bundesweit liegt Die Linke bei 2–3 % (INSA/Forsa Aug 2026). In MV 2021 holte sie noch ~9,9 %, aber der Kollaps seitdem ist dramatisch. Keine spezifischen MV-2026-Umfragen gefunden; Analogschluss aus anderen Bundesländern.
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Die aktuellste INSA-Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern (Erhebungszeitraum 4.–11. August 2026, veröffentlicht via Nordkurier/dawum.de) weist die CDU bei 10 %. Um die 5-%-Sperrklausel zu verfehlen, müsste die CDU ihr Umfrageergebnis halbieren — ein in der Wahlgeschichte dieses Bundeslandes beispielloser Einbruch. BSW (4 %) und FDP (3 %) sind die realistischen Kandidaten für das Scheitern an der Hürde; die CDU gehört ausdrücklich nicht zu dieser Risikogruppe. Die CDU hat in Mecklenburg-Vorpommern stets mehr als 10 % erzielt (2021: 28,8 %; 2016: 19,0 %). Wahrscheinlichkeit: 88 %.
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Aktuelle INSA-Umfragen zeigen die Grünen bei exakt 5 % in MV (Stand Juni 2026), mit einer Verbesserung um +1 Punkt gegenüber Frühumfragen (t-online.de, August 2026). Die Partei steht damit haarscharf an der Sperrklausel. In der Landtagswahl 2021 scheiterten die Grünen mit 4,4 % knapp. In ostdeutschen Flächenländern ist die Grünen-Unterstützung strukturell niedrig; Umfragetrend kann sich bis September noch verschieben. Die Vorhersage ist bewusst konträr zum dominanten Trend in Ostdeutschland: Die knappe 5-%-Marke macht diesen Ausgang zu einer echten Wette.
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Aktuelle INSA-Umfrage Mecklenburg-Vorpommern (4.–11. August 2026, 1.000 Befragte): FDP 3% – deutlich unter der 5%-Hürde. Die FDP ist in Mecklenburg-Vorpommern seit 2011 nicht mehr im Landtag vertreten (2021: 2,4%). Bundesweit kämpft die FDP seit dem Koalitionsbruch (Ende 2024) und dem Ausscheiden aus dem Bundestag (2025) mit chronisch niedrigen Werten im Osten. Eine Aufholjagd von +2 Prozentpunkten in vier Wochen ist ohne klares Mobilisierungsereignis statistisch unrealistisch. Sehr hohe Vorhersagezuversicht; verbleibender Unsicherheitspuffer für unerwartete Umfragebewegungen und Wahltagmobilisierung.
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Erstrunden-Umfragen (PolitPro, 22. August 2026) zeigen RN bei ~35 %, NFP bei ~24 %, Ensemble bei ~14 %. Trotz dieser starken Position ist eine absolute Mehrheit im Zweiten Wahlgang historisch schwer erreichbar: 2024 verhinderte ein koordinierter 'Barrage républicain' (NFP und Ensemble zogen strategisch zurück) eine RN-Mehrheit. 2026 sind ähnliche taktische Rückzüge wahrscheinlich — NFP und Ensemble zusammen bei ~38 % haben ausreichend Kandidaten in Dreieckswahlkreisen, um RN zu blockieren. Kein spezifischer Polymarket-Markt für dieses Szenario; Kalibrierung auf Basis von Wahlsystemlogik und historischem Präzedenzfall.
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Neueste INSA-Umfrage MV (13. August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %, Grüne 5 %, BSW 4 %, FDP 3 %. Die Schwelle von 33,0 % liegt 3 Prozentpunkte unter dem Umfrageschnitt – ein in ostdeutschen Landtagswahlen empirisch robuster Puffer. Erstmals in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns würde die AfD die SPD überholen, die das Land unter Manuela Schwesig seit 2017 regiert. Kein direkter Polymarket-Markt für dieses Ergebnis gefunden. Historischer Kontext: Die AfD hat in Sachsen (32,1 % Landtagswahl 2024) und Thüringen (32,8 %, 2024) vergleichbare Ergebnisse erzielt. MV mit AfD-Stärke von 36 % in Umfragen liegt strukturell über diesem Niveau. Risiko: MV hat eine ausgeprägte SPD-Stammwählerschaft (SPD 2021: 39,6 %); taktisches Wählen pro-SPD könnte AfD auf unter 33 % drücken.
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Aktuelle Insa-Umfrage (August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %. Die SPD gewann 2021 noch 39,6 % der Stimmen – ihr bestes Landergebnis seit der Wiedervereinigung – und ist in Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Schwesig traditionell die dominante Kraft. Umfragen von Mai 2026 zeigten 23–27 %; neuere Messungen (August) tendieren zu 29 %. Die Schwelle von 25 % liegt deutlich unter dem Polling-Mittelwert. Überschwingen der AfD in der Schlussphase könnte SPD-Wähler mobilisieren, was die 25-%-Marke zusätzlich sichert.
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Alle drei aktuellen Umfragen zeigen die AfD konsistent bei 35–36%: INSA (13. August 2026): 36%; Infratest dimap für NDR (9. Juli 2026): 36%; INSA (22. Juni 2026): 35%. Die AfD ist die stärkste Partei in MV und liegt ~7 Punkte vor der SPD (Amtsinhaber unter MP Schwesig bei 28–29%). Kein Prognosemarkt verfügbar. Historisch weichen AfD-Ergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern kaum vom Umfrageschnitt ab. Die Schwelle von 35,0% liegt knapp unter dem Umfrageschnitt von 35,7%, was eine konservative Einschätzung ergibt.
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Die CDU liegt in aktuellen MV-Umfragen (INSA, August 2026) bei nur 10 % – 2 Prozentpunkte unter der Prognoseschwelle von 12,0 %. AfD (36 %) und SPD (29 %) dominieren das Feld; die CDU ist in Mecklenburg-Vorpommern strukturell geschwächt. 2021 erzielte sie dort 13,3 %; die aktuelle Umfragelage zeigt einen weiteren Rückgang um rund 3 Prozentpunkte. Selbst mit statistischem Fehler von ±2 % wäre die 12-%-Schwelle kaum zu überschreiten. Kein Polymarket-Markt für deutsche Länderparlamente verfügbar. Prognose: 87 %.
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Aktuelle Umfragen für die MV-Landtagswahl zeigen die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei 29% (INSA, 13. August 2026; bestätigt durch Infratest dimap/NDR, Juli 2026: ebenfalls 29%). Der starke regionale Markenwert Schwesigs federt den nationalen SPD-Einbruch (bundesweit ~20–23%) deutlich ab. 2021 holte die MV-SPD 39,6%; selbst ein erheblicher Rückgang ließe sie bei 27%+ verweilen. Offene Vorhersagen: AfD >35%, CDU <12% in MV. Kein Polymarket-Markt für MV-Einzelergebnisse gefunden.
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BSW erzielte bei den ostdeutschen Landtagswahlen 2024 starke Ergebnisse (Thüringen 15,8 %, Sachsen 11,8 %, Brandenburg 13,5 %), seitdem ist der Bundestrend jedoch deutlich rückläufig. Eine offene Vorhersage auf der Plattform geht davon aus, dass BSW in Sachsen-Anhalt (6. September 2026) an der 5 %-Hürde scheitert. Mecklenburg-Vorpommern unterscheidet sich strukturell: SPD-Hochburg mit traditionell stärkerer Linksorientierung der Wählerschaft – Wagenknechts Positionen zu Friedensverhandlungen und sozialer Gerechtigkeit könnten in den ländlichen M-V-Wahlkreisen mehr Anklang finden als in SA. Polymarket-Markt zu BSW (M-V) existiert nur für 'BSW gewinnt die meisten Sitze' (0,1 %) – das Sperrklauseln-Überschreiten ist ein deutlich niedrigeres Ziel. Ohne aktuelle spezifische M-V-Umfragen ist die Schätzung konservativ: 47 %.
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Die Linke erzielte bei der MV-Landtagswahl 2021 noch 9,9 %. In Sachsen-Anhalt liegt Die Linke laut Pollytix-Umfrage (August 2026) bei 13 % – trotz bundesweitem Rückgang und BSW-Konkurrenz deutlich über 5 %. Mecklenburg-Vorpommern hat eine historisch tiefere gesellschaftliche Verankerung der Linken als westliche Bundesländer. Die relevanteste Gefahr ist die Aushöhlung durch BSW; jedoch ist die BSW-Prognose für MV (>5 %) bereits als separate offene Vorhersage gesetzt, ohne einen Linke-Untergang zu implizieren. Kein offener Widerspruch zu bestehenden MV-Prognosen.
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Die aktuelle INSA-Umfrage (4.–11. August 2026) sieht die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bei 36 %. Das Bundesland ist eine AfD-Hochburg: In Sachsen-Anhalt liegen Umfragen bei 42 % (PolitPro, Aug. 2026); in Thüringen und Sachsen erzielte die AfD 2024 je über 30 %. Mit einem Puffer von 3 Prozentpunkten unter dem Umfragemittelwert ist die Schwelle 33 % solide kalibriert. Kein Polymarket-Markt für M-V-AfD verfügbar; Methodik: ostdeutscher Quervergleich und aktuelles Umfrageaggregat.
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Forsa (24. August 2026) messen die FDP in Mecklenburg-Vorpommern bei 3% – 200 Basispunkte unter der Sperrklausel. Infratest dimap (9. Juli 2026) sieht die FDP ebenfalls klar unter der Hürde. Die FDP ist seit 2011 nicht mehr im Schweriner Landtag vertreten und konnte bei keiner MV-Wahl seitdem die 5%-Schwelle überspringen. Der strukturelle Verlust liberaler Wählerschaft in Ostdeutschland an AfD und BSW lässt keinen Trendbruch erwarten. Kein dedizierter Prognosemarkt verfügbar; historische Evidenz und Umfragestand stützen Wahrscheinlichkeit >85%.
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Aktuelle Wahlumfragen (INSA und Infratest dimap, Erhebungen bis 13. August 2026) sehen die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig stabil bei 29%. Schwesigs persönliche Beliebtheit in Mecklenburg-Vorpommern entkoppelt das Landtagswahlergebnis der SPD strukturell von schwächeren Bundestrends (national ~18–22%). Die Schwelle von 28% liegt einen Prozentpunkt unter dem aktuellen Polling-Mittelwert; bei typischen Erhebungsfehlern von ±3 Prozentpunkten besteht ein Restrisiko des Verfehlens, aber der Polling-Puffer ist vorhanden. AfD 36% und Linke 11% (offen gelistet) sind konsistent mit diesem SPD-Wert. Bestätigung durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de.
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Laut den jüngsten Umfragen aus Mecklenburg-Vorpommern liegt BSW klar im Risikobereich: Forsa/t-online (11. Aug. 2026) und Infratest dimap für NDR (9. Jul. 2026) sehen BSW bei je 4%, INSA (22. Jun. 2026) maß zuletzt 6% als Höchstwert. Der Trend zeigt Stagnation ohne erkennbaren Rückenwind. BSW verfügt in MV über keine starke Parteistruktur, und das Bundesprofil der Partei schwächt sich ab. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Kalibrierung auf Basis der Umfragedaten und des historischen 'Letzter-Kilometer'-Effekts bei kleinen Parteien.