Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): FDP erzielt weniger als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht nicht in den Schweriner Landtag ein
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 14. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Aktuelle Umfragen zeigen die FDP in MV weit unterhalb der Sperrklausel: Dawum-Aggregat (5 Umfragen, Stand 11. September 2026): 1,6 %; INSA (8. September 2026): 3 %; Infratest dimap (Feldphase 26.–31. August 2026): unter 3 %. Kein Prognosemarkt deckt diesen Ausgang ab. Zum Vergleich: 2021 erreichte die FDP 5,8 % (knapper Einzug), 2016 scheiterte sie mit 3,0 %. Bundesweit leidet die FDP nach dem Koalitionsbruch 2024 an anhaltend schwacher Zustimmung – in ostdeutschen Flächenländern chronisch unter 5 %. Das politische Spektrum in MV 2026 wird von AfD (~36 %), SPD (~32 %) und Die Linke (~11 %) dominiert; für die FDP verbleibt kein nennenswertes Wählerpotenzial.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Dawum.de MV-Wahltrend: FDP 1,6 % (Aggregat aus 5 Umfragen, Stand 11.09.2026, dawum.de/Mecklenburg-Vorpommern/)
- INSA MV-Umfrage: FDP 3 % (8. September 2026)
- Infratest dimap MV-Ländertrend: FDP unter 3 % (Feldphase 26.–31. August 2026, infratest-dimap.de)
- MV-Landtagswahl 2021: FDP 5,8 % – knapper Einzug (Landeswahlleiter MV, 26.09.2021)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist vollständig eingetreten. Laut vorläufigem amtlichem Endergebnis der Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern vom 20. September 2026 erzielte die FDP nur 1,0 % der Zweitstimmen – weit unterhalb der 5-%-Sperrklausel und sogar noch deutlich unter den Umfragewerten (Dawum: 1,6 %; INSA: 3 %). Die FDP zog damit nicht in den Schweriner Landtag ein. Auch die CDU (4,9 %) verpasste den Einzug; ins Parlament zogen AfD (38,2 %), SPD (35,5 %), Linke (6,5 %) und Grüne (5,7 %) ein. Quellen: Landtag MV (landtag-mv.de/aktuelles/artikel/landtagswahl-2026-vorlaeufiges-amtliches-endergebnis), Wikipedia (de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2026), bpb.de.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.