Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): FDP erzielt weniger als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht nicht in das Berliner Abgeordnetenhaus ein
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 14. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Umfragen (Forsa/Infratest, 13. September 2026) sehen die Berliner FDP bei nur 3,4 % — weit unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Bereits bei der Wahl 2023 scheiterte die FDP in Berlin mit 4,6 %. Nach dem Ampel-Koalitionsbruch auf Bundesebene, dem Ausscheiden der Bundes-FDP aus dem Bundestag 2025 und dem Fehlen prominenter Berliner FDP-Landespolitiker ist ein Sprung von 3,4 % auf über 5,0 % innerhalb einer Woche kaum realistisch. Kein Prognosemarkt (Polymarket, Metaculus) handelt diese Frage direkt, aber das Polling-Delta von 1,6 Prozentpunkten und die historische Unterperformance in Berlin sprechen für eine Wahrscheinlichkeit von ca. 90 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Forsa/Infratest dimap Berlin-Umfrage 13.09.2026: FDP 3,4 % (politpro.eu)
- Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023: FDP 4,6 % (Landeswahlleiter Berlin)
- Bundestagswahl 2025: FDP unter 5 % und aus Bundestag ausgeschieden (Bundeswahlleiter)
- Wikipedia: 2026 Berlin state election – FDP polling trend seit Frühjahr 2026 rückläufig
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 erzielt Die Linke die meisten Stimmen aller Parteien. Polymarket bewertet die Siegchance der Linken mit 67 % (Gesamtvolumen ~3,7 Mio. USD, Stand 14.09.2026). Aktuelle Umfragen zeigen: Linke 20,7 %, CDU 19,9 %, AfD 17,8 %, Grüne 16,1 %, SPD 12,1 %. Der Vorsprung auf die CDU beträgt nur ~0,8 Prozentpunkte — innerhalb der Fehlermarge. Eigene Einschätzung leicht unter Polymarket: Wählerwanderungen und Mobilisierungseffekte sind bei einem solch engen Rennen schwer zu modellieren.
🏛️ Politik
✦ KI
PolitPro-Wahltrend vom 13. September 2026 weist die Berliner SPD bei nur 12,1 % aus – historisches Tief für die Partei in der Bundeshauptstadt. Unter Berücksichtigung einer üblichen Fehlerspanne von ±2–3 Prozentpunkten wäre selbst ein 14-%-Ergebnis ein deutliches Über-Umfrage-Ergebnis. Treiber des SPD-Absturzes: Bundesweiter Kater nach Koalitionsbruch 2025, CDU-Bundeskanzlerschaft unter Merz, und die linksurbane Flanke wird von Die Linke (aktuell 20,7 %) dominiert, die besonders in Berliner Szenemilieus zulegt. Spitzenkandidat ist deutlich schwächer aufgestellt als frühere SPD-Berliner. Kein direkter Prognosemarkt verfügbar; Kalibrierung ausschließlich über Umfragedaten.
🏛️ Politik
✦ KI
Kalshi bewertet die Siegwahrscheinlichkeit des republikanischen Kandidaten im Iowa-Senatsrennen 2026 auf rund 61 %; Polymarket bestätigt eine ähnliche Einschätzung. Amtsinhaberin Joni Ernst (Republikanerin, seit 2015 im Amt) kandidiert in Iowa für ihre dritte Amtszeit. Iowa gehört zu den strukturell republikanischsten Swing-States der jüngsten Wahlzyklen: Donald Trump gewann Iowa 2024 mit rund 13 Punkten Vorsprung. Selbst im Szenario eines nationalen demokratischen Midterm-Tsunamis (Polymarket: 'Democratic Sweep' = 53 %) bleibt Iowa ein äußerst teures und logistisch schwieriges Terrain für die Demokraten. Entscheidend: Demokraten können die Senatsmehrheit auch ohne Iowa gewinnen – durch Ohio (52 % demokratisch, Kalshi) und Texas (51 % demokratisch, Kalshi) –, was Ressourcen aus Iowa abzieht. Ernsts moderates Profil bei Farmsubventionen und Veteranenthemen schützt sie vor erheblichem Backlash im eigenen Staat.