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🏛️ Politik · Nächste Woche

Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): SPD erzielt weniger als 14,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Ausstehend ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 14. September 2026 · Vorhergesagt für 20. September 2026 · Basiert auf: Statistische Häufung
Wahrscheinlichkeit
72%

PolitPro-Wahltrend vom 13. September 2026 weist die Berliner SPD bei nur 12,1 % aus – historisches Tief für die Partei in der Bundeshauptstadt. Unter Berücksichtigung einer üblichen Fehlerspanne von ±2–3 Prozentpunkten wäre selbst ein 14-%-Ergebnis ein deutliches Über-Umfrage-Ergebnis. Treiber des SPD-Absturzes: Bundesweiter Kater nach Koalitionsbruch 2025, CDU-Bundeskanzlerschaft unter Merz, und die linksurbane Flanke wird von Die Linke (aktuell 20,7 %) dominiert, die besonders in Berliner Szenemilieus zulegt. Spitzenkandidat ist deutlich schwächer aufgestellt als frühere SPD-Berliner. Kein direkter Prognosemarkt verfügbar; Kalibrierung ausschließlich über Umfragedaten.

Datenbasis dieser Vorhersage
  • PolitPro Wahltrend Berlin, 13.09.2026: SPD 12,1 % (politpro.eu)
  • INSA-Umfrage Berlin September 2026: SPD ca. 12 % (TVP World / INSA)
  • Berlin.de: über 2,5 Mio. Wahlberechtigte, Wahl 20.09.2026
  • Wikipedia: 2026 Berlin state election – aktuelle Polling-Übersicht (Stand 14.09.2026)
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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US-Senatswahl Iowa (3. November 2026): Joni Ernst (R-IA) gewinnt die Wiederwahl zum US-Senat (bestätigt durch AP oder NBC News bis 4. November 2026)

Kalshi bewertet die Siegwahrscheinlichkeit des republikanischen Kandidaten im Iowa-Senatsrennen 2026 auf rund 61 %; Polymarket bestätigt eine ähnliche Einschätzung. Amtsinhaberin Joni Ernst (Republikanerin, seit 2015 im Amt) kandidiert in Iowa für ihre dritte Amtszeit. Iowa gehört zu den strukturell republikanischsten Swing-States der jüngsten Wahlzyklen: Donald Trump gewann Iowa 2024 mit rund 13 Punkten Vorsprung. Selbst im Szenario eines nationalen demokratischen Midterm-Tsunamis (Polymarket: 'Democratic Sweep' = 53 %) bleibt Iowa ein äußerst teures und logistisch schwieriges Terrain für die Demokraten. Entscheidend: Demokraten können die Senatsmehrheit auch ohne Iowa gewinnen – durch Ohio (52 % demokratisch, Kalshi) und Texas (51 % demokratisch, Kalshi) –, was Ressourcen aus Iowa abzieht. Ernsts moderates Profil bei Farmsubventionen und Veteranenthemen schützt sie vor erheblichem Backlash im eigenen Staat.

61%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 3. Nov 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): FDP erzielt weniger als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht nicht in den Schweriner Landtag ein

Aktuelle Umfragen zeigen die FDP in MV weit unterhalb der Sperrklausel: Dawum-Aggregat (5 Umfragen, Stand 11. September 2026): 1,6 %; INSA (8. September 2026): 3 %; Infratest dimap (Feldphase 26.–31. August 2026): unter 3 %. Kein Prognosemarkt deckt diesen Ausgang ab. Zum Vergleich: 2021 erreichte die FDP 5,8 % (knapper Einzug), 2016 scheiterte sie mit 3,0 %. Bundesweit leidet die FDP nach dem Koalitionsbruch 2024 an anhaltend schwacher Zustimmung – in ostdeutschen Flächenländern chronisch unter 5 %. Das politische Spektrum in MV 2026 wird von AfD (~36 %), SPD (~32 %) und Die Linke (~11 %) dominiert; für die FDP verbleibt kein nennenswertes Wählerpotenzial.

97%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Russische Staatsduma-Wahl (20. September 2026): Einiges Russland erzielt mehr als 50,0 % der abgegebenen Stimmen

Die Staatsduma-Wahl 2026 (Dreitagsvoting 18.–20. September, 450 Sitze, 9. Einberufung) ist die erste gesamtrussische Parlamentswahl seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Einiges Russland hält aktuell ~314 Sitze (70 %) und erzielte 2021 knapp 49,82 % sowie 2016 rund 54,20 %. Keine Prognosemärkte decken diesen Ausgang ab. Eigene Kalibrierung: Unter vollständiger Medien- und Verwaltungskontrolle ist ein Ergebnis über der 50-%-Marke strukturell wahrscheinlicher als ein Verfehlen – zumal der Kreml nach kriegsbedingter Mobilisierungsrhetorik hohe Zustimmungswerte kommuniziert. Die Abwesenheit jeglicher ernsthafter Opposition und der nachgewiesene Einsatz administrativer Ressourcen bei Wahlen stützen diese Einschätzung.

88%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 20. Sep 2026