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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): AfD erzielt mehr als 18,0 % der abgegebenen Stimmen

Laut jüngstem INSA-Poll vom 17. September 2026 erreicht die AfD in Berlin erstmals 19 % – erstmals auf Platz 1 in einer Berliner Hauptstadtumfrage. PolitPro weist einen Trendwert von 17,8 % aus. Der Mittelwert beider Erhebungen liegt bei rund 18,4 %, was die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses über 18,0 % auf ca. 55 % hebt. Historisch neigen rechtspopulistische Parteien in Deutschland dazu, ihre Umfragewerte am Wahltag leicht zu übertreffen. Für Berlin gibt es keine offene AfD-Vorhersage; alle bisherigen Partei-Vorhersagen betreffen CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP und BSW.

55%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 23,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Die Linke führt in den aktuellen Berliner Wahlumfragen (September 10–17, 2026): Infratest dimap (ARD) sieht Die Linke bei 21 %, CDU bei 20 %; eine weitere Erhebung zeigt 23 %, CDU 21 %. Der Mittelwert liegt bei ~22 %. Kein Polymarket-Markt verfügbar. Die Schwelle von 23,0 % entspricht dem oberen Rand der Umfragen und erfordert eine leichte Überschreitung des aktuellen Polling-Medians; bei einem Polling-Fehler von ±2 Pp und positivem Mobilisierungseffekt ist dies erreichbar, aber keine Gewissheit. Eingeschätzte Wahrscheinlichkeit: ~40 %. Bestehende Plattform-Vorhersage '>19,5 %' (offen) nicht tangiert.

40%
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Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): SPD erzielt weniger als 12,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Laut dawum.de-Wahltrend (Stand 14.09.2026) liegt die Berliner SPD bei 11,6 %, laut jüngstem INSA-Institut bei 12,0 % — beide nahe an oder unter der 12-%-Schwelle. Die SPD leidet unter dem starken Surge der Linken (21–23 %) und verliert sowohl Mitte-links-Wähler als auch Stammwähler in den Ostbezirken. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2023 hatte die SPD noch 18,4 % erzielt. Kein Polymarket-Kontrakt verfügbar. Unsicherheit: Polling-Fehler ±2–3 Punkte, latentes Denkzettel-Potential für oder gegen die SPD; Wahltagsmobilisierung unbekannt. Hinweis: Die offene Prognose 'SPD < 14 %' ist ein anderer (weniger strenger) Grenzwert.

60%
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CDU erzielt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026) mehr als 18,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Alle aktuellen Umfragen sehen die CDU konsistent bei 20 %: INSA (18.09.) 20 %, FG Wahlen/ZDF (17.09.) 20 %, Infratest dimap/ARD (10.09.) 20 %, dawum.de-Schnitt 20,0 %. Der Schwellenwert 18 % liegt zwei Prozentpunkte unterhalb des Umfragemittels und ist damit durch den historischen deutschen Landeswahlabstand gut abgedeckt. Bei der Berliner Wahl 2021 fiel die CDU mit 22,6 % besser aus als Umfragen (18–21 %) vorhersagten. CDU-Stammelektoren in bürgerlichen Bezirken (Steglitz-Zehlendorf, Reinickendorf) und strukturelle Überrepräsentation älterer Wählergruppen stützen das Ergebnis. Kein Polymarket-Markt verfügbar; eigene Schätzung basierend auf historischer Polling-Fehlerverteilung.

73%
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 8,5 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Aktuelle Umfragen zeigen Die Linke in MV konstant deutlich über der 8,5-%-Schwelle: INSA (8.–15.09.2026) 10 %, Infratest dimap (9.09.2026) 9 %, Forsa (21.–27.08.2026) 11 %, pollytix (8.–9.09.2026) 12 %; gewichteter Trenddurchschnitt 10,2 %. Trotz der BSW-Abspaltung (2024) behauptet Die Linke in MV eine stabile Wählerbasis. Die Distanz von 1,7 Prozentpunkten zwischen Schwelle und Mittelwert aller Umfragen wirkt als Puffer; selbst bei einer vollen Standardabweichung nach unten (±2–3 Pp. historisch) bliebe das Ergebnis über 8,5 %. Polymarket sieht keine dedizierte Linie zur Linke-Prozentzahl; der MV-Wahlsieger-Markt notiert SPD bei 51 Cent (führend).

78%
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Russische Staatsduma-Wahl (20. September 2026): Einiges Russland überschreitet 49,0 % der Parteilistenstimmen

Bei den ersten russischen Parlamentswahlen seit Kriegsbeginn (2022) erzielte Einiges Russland 2021 offiziell 49,82 % und 2016 exakt 54,2 %. Vorwahlumfragen 2026 sehen die reale Unterstützung bei ~40 %; die Differenz zum offiziellen Ergebnis reflektiert bekannte Manipulationsmechanismen. Foreign Policy und Time attestieren Einiges Russland einen 'all but assured'-Sieg. Im nationalistisch aufgeladenen Kriegsumfeld mit vollständiger Medienkontrolle ist ein offizielles Ergebnis über 49,0 % – wie 2021 – als wahrscheinlich einzustufen. Kein Prognosemarkt mit spezifischer Schwelle gefunden; Kalibrierung auf historische CEC-Muster und Analysteneinschätzungen. Bestätigung durch Zentrale Wahlkommission Russland (CEC) erwartet ab 21. September 2026.

70%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): FDP scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht ins Berliner Abgeordnetenhaus ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

dawum.de-Wahltrend (Mittelwert aus 4 Instituten, Stand 18. September 2026, n = 7.138): FDP 2,5 % — in den letzten zwei Wochen sogar um 0,7 Punkte gesunken. Die INSA-Umfrage für Bild gibt die FDP bei 3 %. Kein einziges aktuelles Institut sieht die FDP oberhalb von 4 %. Ohne Direktmandat (Berlin-interne Ausnahmeregel greift nicht) ist das Einziehen ins Abgeordnetenhaus praktisch ausgeschlossen. Die FDP besitzt seit 2011 keine Berliner Parlamentsvertretung; strukturelle Schwäche ist gut dokumentiert. Kein offener Widerspruch zu bestehenden Cassandra-Vorhersagen.

90%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Russische Staatsduma-Wahl (20. September 2026): Einiges Russland (Edinaya Rossiya) überschreitet 55,0 % der Parteilistenstimmen

Bei der Staatsdumawahl 2021 erzielte Einiges Russland 49,82 % der Parteilistenstimmen. 2026 finden die Wahlen im vierten Jahr des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine statt. Historisch stärken Kriegszeiten Regierungsparteien in autoritären Systemen deutlich; die russische Wahlverwaltung setzt zudem Mobilisierungsmaßnahmen ein. Ein Ergebnis über 55 % wäre ein signifikanter Sprung (+5,2 Prozentpunkte gegenüber 2021), aber angesichts des Kriegsklimas und bekannter administrativer Eingriffe in russische Wahlen nicht unplausibel. Die bestehende offene Vorhersage (ER >49 %) wäre bei einem Treffer dieser Vorhersage ebenfalls erfüllt. Kein Polymarket-/Metaculus-Markt verfügbar; Kalibrierung auf Basis historischer russischer Wahldaten.

42%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht in den Schweriner Landtag ein

Die aktuellsten Wahlumfragen für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern messen das BSW bei lediglich 3 % (INSA, ca. 15. September 2026) bzw. 4 % (Forsa, ca. 12. September 2026) – weit unter der 5-%-Sperrklausel. Der bundesweite BSW-Rückgang seit dem Hochpunkt 2024 hat die Zustimmung in Ostdeutschland erheblich geschwächt. Kein verfügbares Prognosemarkt-Instrument liefert ein direktes BSW-MV-Signal; Analogwerte aus Thüringen, Sachsen und anderen Ländern 2025–2026 stützen eine Wahrscheinlichkeit von ~86 %.

86%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen scheitern an der 5-%-Hürde und ziehen nicht in den Schweriner Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Die Grünen stehen laut aktuellem PolitPro-Wahltrend (Stand 19.09.2026) exakt bei 5 % — auf dem Messer. Kein Prognosemarkt vorhanden. Das historische Muster der letzten drei ostdeutschen Wahlen zeigt jedoch konstantes Underperforming: Thüringen 2024 (3,2 %), Brandenburg 2024 (4,1 %), Sachsen 2024 (5,1 %). In MV 2021 kamen sie auf 6,3 %, seitdem hat sich die nationale Grünen-Schwäche in strukturkonservativen Ostländern weiter verschärft. Bei Ergebnissen knapp an der Grenze neigen Parteien in Ostdeutschland dazu, unter dem Umfragewert zu bleiben.

60%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht ins Abgeordnetenhaus ein

PolitPro und dawum.de sehen BSW in Berlin aktuell bei 4,0 % (Stand 18. September 2026) – deutlich unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Die Partei hat in Berlin keine vergleichbare Wählerverankerung wie in ostdeutschen Flächenländern (Thüringen, Sachsen). Keine der verfügbaren Umfragen der letzten vier Wochen platzierte BSW zuverlässig über 4,5 %, und eine Grundmandatsrettung scheidet mangels Wahlkreis-Basis aus. Kein dedizierter Prognosemarkt verfügbar; Kalibrierung ausschließlich über Polling-Daten.

80%
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Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026: Die Linke wird stärkste Kraft mit den meisten Zweitstimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Alle Abschlussumfragen zeigen ein echtes Drei-Wege-Rennen: Die Linke liegt mit 20,7–23 % (BerlinTREND/Infratest dimap, PolitPro, Stand 18.–19.09.2026) knapp vor CDU (20–21 %) und AfD (17–18,9 %). In fünf der sechs jüngsten Erhebungen belegt Die Linke Rang 1, aber stets innerhalb der Fehlermarge zur CDU. Grüne (15–16 %), SPD (10–12 %), BSW (~3–4 %) und FDP (~3 %) sind deutlich abgehängt. Keine Polymarket- oder Kalshi-Märkte für Berliner Landeswahlen verfügbar. Die ~42 % spiegeln das echte Drei-Wege-Rennen wider: bei je ~25–30 % Grundwahrscheinlichkeit für Linke, CDU und AfD auf Platz 1 liegt Die Linke aufgrund ihres Umfragevorsprungs leicht vorn.

42%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026: AfD erzielt mehr als 35,0 % der abgegebenen Zweitstimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Sämtliche Abschlussumfragen (Infratest dimap, INSA, Stand 17.–18.09.2026) beziffern den AfD-Anteil in Mecklenburg-Vorpommern auf 37–38 %, also mehr als zwei Prozentpunkte oberhalb der gewählten Schwelle von 35,0 %. Die SPD unter Ministerpräsidentin Schwesig folgt mit 33–34 %; CDU und Die Linke liegen je bei ~7 %. Der Abstand zwischen dem Umfragemittel (~37,5 %) und der Schwelle (35 %) übersteigt die typische Umfragefehler-Standardabweichung (~2 PP), was eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit begründet. Keine Prognosemärkte verfügbar; 78 % berücksichtigen ein latentes Mobilisierungsrisiko zugunsten der SPD.

78%
Morgen · Vorhergesagt für 20. Sep 2026
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): AfD wird stärkste Partei im Landtag (bestätigt durch vorläufiges amtliches Ergebnis der Landesrückgabenleiterin MV)

Der Wahltermin für die Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern ist offiziell auf den 20. September 2026 festgesetzt (Quelle: Landtag MV, LAIV MV). In aktuellen Umfragen liegt die AfD in MV bei ca. 33–38 %, deutlich vor der SPD (~22 %) und der CDU (~18 %). MV war historisch eine SPD-Hochburg (2021: SPD 39,6 % vs. AfD 17,7 %); der Stimmungsumschwung seit 2024 ist massiv. Bundesweit führt die AfD in ostdeutschen Bundesländern mit ~40 %. Eine Zusammenarbeit der anderen Parteien in einer Landesregierung ohne AfD ist wahrscheinlich (Brandmauer-Prinzip), macht aber die Wahlprognose für die Stimmenstärke der AfD nicht obsolet.

68%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): SPD erzielt mehr als 25,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landesrückgabenleiterin Mecklenburg-Vorpommern)

Drei konsistente Umfragen (INSA/Nordkurier 13. August: SPD 29 %; Infratest dimap/NDR 9. Juli: SPD 29 %; INSA/Nordkurier 22. Juni: SPD 28 %) zeigen die SPD stabil zwischen 28 und 29 %. Die Schwelle von 25 % liegt ~4 Prozentpunkte unter dem aktuellen Umfrageschnitt — selbst bei einer Abweichung von −3 pp wäre die SPD noch bei 25–26 %. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) genießt als Amtsinhaberin strukturelle Vorteile; die Partei liegt in MV deutlich über dem Bundesdurchschnitt und wird von starken Landesstrukturen gestützt. Kein Prognosemarkt verfügbar. Prognose basiert auf Polling-Konsistenz über drei Erhebungszyklen.

83%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): AfD erzielt mehr als 30 % der abgegebenen Stimmen und wird stärkste Kraft (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Eine NDR-Umfrage (Mai 2026) zeigt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bei 36 % – deutlich über der Vorhersagehürde von 30 %. Die SPD kommt auf 29 %, Die Linke auf 12 %, die CDU auf nur 9 %. Obwohl MV traditionell eine SPD-Hochburg war (2021: SPD 39,6 %, AfD 17,7 %), hat der bundesweite AfD-Aufwärtstrend (Sachsen-Anhalt 2026: ~43 %) auch den Nordosten erfasst. Die bestehende Vorhersage 'SPD bildet Koalition ohne AfD' ist mit einem hohen AfD-Ergebnis vereinbar (Opposition vs. Regierungsbildung). Ein Ergebnis unter 30 % würde einen erheblichen Late-Swing voraussetzen. Kein Polymarket-Signal verfügbar.

80%
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Bündnis 90/Die Grünen scheitern bei der Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl (20. September 2026) an der 5 %-Sperrklausel und ziehen nicht in den Schweriner Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de)

Die jüngste INSA-Umfrage (13. August 2026, n = 1.000) sieht Die Grünen in MV bei exakt 5 % – ein Prozentpunkt besser als zuvor, aber weiterhin direkt an der Sperrklausel. Mit einem Fehlerbereich von ±2–3 Prozentpunkten ist ein Scheitern gut möglich. Die Grünen sind in Ostdeutschland strukturell schwach (2021 in MV: 4,7 %; 2016: 4,8 % – zweimal knapp gescheitert) und verfehlen in den neuen Ländern regelmäßig die Hürde. Im laufenden Cassandra-System scheitern bereits FDP und BSW in MV; die Grünen sind die vierte Partei nahe der 5-%-Schwelle.

50%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): CDU erzielt mehr als 13,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de)

In Mecklenburg-Vorpommern erzielte die CDU 2021 mit 13,3 % ihr historisches Landestief. Offene Prognosen der Plattform sehen die AfD als stärkste Partei und die SPD bei über 24 % – in diesem Szenario bewegt sich die CDU realistischerweise im Bereich 14–18 %, wie es aktuelle Bundestrends nahelegen. Ein Absturz unter 13 % wäre ohne historisches Vorbild in MV und würde einen weiteren Verlust von fast 1 Punkt gegenüber 2021 bedeuten. Kein aktiver Prognosemarkt; Kalibrierung auf Basis des historischen Bodens und der plausiblen Szenarioverteilung ergibt ~76 % Wahrscheinlichkeit für >13 %.

76%
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AfD wird bei der Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026) mit mehr als 32,0 % der abgegebenen Stimmen stärkste Partei (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Die jüngste INSA-Umfrage (4.–11. August 2026) sieht die AfD bei 36 % vor der SPD (29 %), der Linken (11 %) und der CDU (10 %). Die AfD führt mit 7 Pp Abstand und liegt 4 Pp über der Schwelle von 32 %. Kein Polymarket-Markt für MV verfügbar; unter Einpreisung einer Umfrageunsicherheit von ±2–3 % liegt die implizite Wahrscheinlichkeit für AfD >32 % und gleichzeitig stärkste Partei bei ~82–85 %. Historisch erzielte die AfD in MV 2021 nur 17,7 % – die aktuelle Stärke reflektiert einen dramatischen Wählershift.

82%
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Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl (20. September 2026): SPD erzielt mehr als 25,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Alle aktuellen Umfragen sehen die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei 28–29%: Forsa (21.–27. Aug. 2026): 28% (+5 Punkte ggü. Februar 2026); INSA (4.–11. Aug.): 29%. Die 25%-Schwelle liegt 3–4 Punkte unterhalb des Umfragemittels — ein Einbruch um mehr als 3 Punkte in drei Wochen ist bei einer Amtsinhaberin mit starker Führungspersönlichkeit historisch unwahrscheinlich. Die Linke (11%) operiert in einem anderen Wählersegment ohne signifikante Kannibalisierung.

88%
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