Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): SPD erzielt weniger als 12,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. September 2026
·
Vorhergesagt für 20. September 2026
·
Basiert auf: Statistische Häufung
Laut dawum.de-Wahltrend (Stand 14.09.2026) liegt die Berliner SPD bei 11,6 %, laut jüngstem INSA-Institut bei 12,0 % — beide nahe an oder unter der 12-%-Schwelle. Die SPD leidet unter dem starken Surge der Linken (21–23 %) und verliert sowohl Mitte-links-Wähler als auch Stammwähler in den Ostbezirken. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2023 hatte die SPD noch 18,4 % erzielt. Kein Polymarket-Kontrakt verfügbar. Unsicherheit: Polling-Fehler ±2–3 Punkte, latentes Denkzettel-Potential für oder gegen die SPD; Wahltagsmobilisierung unbekannt. Hinweis: Die offene Prognose 'SPD < 14 %' ist ein anderer (weniger strenger) Grenzwert.
Datenbasis dieser Vorhersage
- dawum.de Wahltrend Berlin (14.09.2026): SPD 11,6 %, Linke 21,1 %, CDU 20,2 %, AfD 17,7 %, Grüne 15,9 %
- INSA-Umfrage Berlin September 2026: SPD 12 %, Linke/CDU je 20 %, AfD 18 %, Grüne 16 % (t-online.de)
- Wahlrecht.de: Berliner Wahlumfragen 2026 – Aggregat September (Stand 18.09.2026)
- Berlin-Wahl 2023 Ergebnis: SPD 18,4 % (Landeswahlleiter Berlin)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die SPD erzielte laut übereinstimmenden Quellen (Wikipedia DE/EN zur Wahl zum Abgeordnetenhaus 2026, politpro.eu, KAS-Wahlanalyse) 12,1 % der abgegebenen Stimmen — damit verfehlte sie die Vorhersage-Schwelle von unter 12,0 % um 0,1 Prozentpunkte. Der Polling-Fehler wirkte leicht zugunsten der SPD: Die Umfragen (dawum 11,6 %, INSA 12,0 %) hatten eher zu niedrig gemessen. Die Linke gewann mit 25,7 % tatsächlich sehr stark, drückte die SPD auf Rang 5, reichte aber nicht aus, um die SPD unter die 12 %-Marke zu schieben.
🏛️ Politik
✦ KI
Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
🏛️ Politik
✦ KI
Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.