Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026): FDP scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht ins Berliner Abgeordnetenhaus ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 19. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
dawum.de-Wahltrend (Mittelwert aus 4 Instituten, Stand 18. September 2026, n = 7.138): FDP 2,5 % — in den letzten zwei Wochen sogar um 0,7 Punkte gesunken. Die INSA-Umfrage für Bild gibt die FDP bei 3 %. Kein einziges aktuelles Institut sieht die FDP oberhalb von 4 %. Ohne Direktmandat (Berlin-interne Ausnahmeregel greift nicht) ist das Einziehen ins Abgeordnetenhaus praktisch ausgeschlossen. Die FDP besitzt seit 2011 keine Berliner Parlamentsvertretung; strukturelle Schwäche ist gut dokumentiert. Kein offener Widerspruch zu bestehenden Cassandra-Vorhersagen.
Datenbasis dieser Vorhersage
- dawum.de Sonntagsfrage Berlin (18.09.2026, n=7.138, 4 Institute): FDP 2,5 % (–0,7 Pkt.)
- INSA-Umfrage für Bild (Mitte September 2026): FDP 3 %
- wahlrecht.de – Übersicht Berliner Wahlumfragen, Stand 18.09.2026
- t-online.de (18.09.2026): 'CDU und Linke gleichauf' – FDP unter 3 % in Forsa-Erhebung
Auswertung: Eingetreten
Die FDP ist in den veröffentlichten Ergebnissen der Berliner Abgeordnetenhauswahl vom 20. September 2026 nicht unter den ins Parlament eingezogenen Parteien aufgeführt. Laut politpro.eu und Al Jazeera erzielten Die Linke (25,7 %), CDU (18,8 %), AfD (16,3 %), Grüne (14,3 %), SPD (12,1 %) und BSW (4,7 %) Einzug; die FDP fehlt vollständig in der Ergebnisübersicht, was ihrem Scheitern an der 5-%-Hürde entspricht. Quellen: https://politpro.eu/en/berlin/election/parliament/2026 und https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Berlin_state_election
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.