Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): AfD erzielt mehr als 18,0 % der abgegebenen Stimmen
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Laut jüngstem INSA-Poll vom 17. September 2026 erreicht die AfD in Berlin erstmals 19 % – erstmals auf Platz 1 in einer Berliner Hauptstadtumfrage. PolitPro weist einen Trendwert von 17,8 % aus. Der Mittelwert beider Erhebungen liegt bei rund 18,4 %, was die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses über 18,0 % auf ca. 55 % hebt. Historisch neigen rechtspopulistische Parteien in Deutschland dazu, ihre Umfragewerte am Wahltag leicht zu übertreffen. Für Berlin gibt es keine offene AfD-Vorhersage; alle bisherigen Partei-Vorhersagen betreffen CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP und BSW.
Datenbasis dieser Vorhersage
- INSA-Poll Berlin 17.09.2026: AfD 19 %, erstmals führend (TVP World / INSA)
- PolitPro Trend 18.09.2026: AfD 17,8 %, Linke 20,3 %, CDU 19,9 % (politpro.eu)
- Wikipedia DE Wahl Abgeordnetenhaus Berlin 2026: Polling-Übersicht (wikipedia.org)
- Historische AfD-Überperformance bei deutschen Landtagswahlen 2024–2026 (diverse Quellen)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die AfD erzielte bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 laut den offiziellen Ergebnissen (wahlen-berlin.de, Wikipedia, ZDF heute, taz.de) 16,3 % der Stimmen – deutlich unter der Schwelle von 18,0 %. Trotz des INSA-Umfragewertes von 19 % und eines Trendwertes von 17,8 % blieb die AfD am Wahltag hinter den Umfragen zurück. Die stärkste Kraft wurde die Linke mit 25,7 %, gefolgt von CDU (18,8 %), AfD (16,3 %), Grünen (14,3 %) und SPD (12,1 %). Die Annahme, rechtspopulistische Parteien würden ihr Umfrageergebnis am Wahltag übertreffen, traf hier nicht zu – das Gegenteil war der Fall (ca. 2–3 Prozentpunkte Verlust gegenüber Umfragen). Quellen: wahlen-berlin.de, ZDF heute (zdfheute.de), taz.de.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.