🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die hochrangige Woche der 81. UN-Generalversammlung findet vom 22.–27. September 2026 in New York statt. Selensky nimmt seit 2022 regelmäßig an der UNGA teil und nutzt sie intensiv für bilaterale Gespräche mit westlichen Staatschefs. Trump hält als US-Präsident traditionell eine Rede vor der Generalversammlung. Angesichts der laufenden US-Vermittlungsversuche für einen Ukraine-Waffenstillstand und des parlamentarischen Drucks durch den offenen Ukraine-Hilfspaketsantrag (bereits als UNGA-Vorhersage gelistet) ist ein Trump-Selensky-Bilateraltreffen in New York sehr wahrscheinlich. Der iranisch-amerikanische Konflikt (Tag ~200) könnte Trumps Agenda belasten, erhöht aber gleichzeitig den Bedarf an breiter diplomatischer Abstimmung. Metaculus bewertet vergleichbare Gipfel-Begegnungen in aktiven Krisenzeiten mit 60–70 %. Kein bestehender Markt auf Polymarket für dieses spezifische Treffen.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Polymarket bewertet die Wahrscheinlichkeit eines Trump-Xi-Bilateraltreffens am Rande der UN-Generalversammlung 81 (High-Level Week 22.–27. September 2026, New York) mit 97 %. Trump eröffnet die UNGA-Generaldebatte laut Tagesordnung als erster Redner am Dienstag, 22. September. Xi Jinping nimmt nach mehrjähriger Abwesenheit wieder an der UNGA teil. Strategischer Rahmen: der Iran-Krieg (seit 28. Februar 2026), US-China-Spannungen um Technologieexporte und Taiwan, sowie der laufende de-facto-Wirtschaftskrieg durch US-Importzölle. Trump konsultiert gleichzeitig GCC-Staatschefs in New York zu einer Iran-Nachkriegsstrategie — Chinas Positionierung ist dafür zentral. Ein formelles bilaterales Gespräch gilt als für beide Seiten unvermeidlich. Die USA und China haben ein strukturelles Interesse an offenen Kommunikationskanälen, auch bei tiefer Rivalität.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die französische Senatswahl findet am 27. September 2026 als indirekte Wahl durch Großwähler (grands électeurs, d.h. kommunale Mandatsträger) statt; 178 von 348 Sitzen werden neu besetzt. Das RN notiert in Umfragen bei rund 35 % der nationalen Wählerintention. Entscheidend ist jedoch die Struktur des Wahlkollegiums: Das indirekte Wahlrecht bevorzugt traditionell etablierte Parteien mit tiefer kommunaler Verankerung (Républicains, PS). Bei der letzten Senatswahl 2023 stieg das RN von 2 auf 22 Sitze – ein großer Sprung, aber ausgehend von einer extrem niedrigen Basis. Das RN hat zwar bei den Kommunalwahlen vom März 2026 Zugewinne erzielt; diese neuen Mandatsträger als grands électeurs sind jedoch erst seit März 2026 im Amt und haben noch keine ausgereifte lokale Wahlkampfinfrastruktur für die Senatswahl aufgebaut. Kein Polymarket-Signal verfügbar. Wir schätzen 58 % Wahrscheinlichkeit für weniger als 40 RN-Sitze unter den 178 zur Wahl stehenden Sitzen.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Die UNGA-Generalversammlung (Hochrangwoche 22.–26. September 2026) löst regelmäßig erhöhte Sicherheitsratsaktivität zu aktiven Konflikten aus. Die USA haben seit Oktober 2023 mehrfach Gaza-bezogene UNSC-Resolutionen per Veto blockiert – das Muster setzte sich 2024 und 2025 fort. Laut offenen Vorhersagen operiert die IDF weiterhin mit Luftschlägen im Libanon (8.–14. September offen). Die US-Midterm-Wahlen im November 2026 erhöhen den innenpolitischen Druck gegen jede Position, die als anti-israelisch wahrgenommen werden könnte. Keine Polymarket-/Metaculus-Wette spezifisch auf dieses Ereignis gefunden. Eigene Schätzung: 68%.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Am 27. September 2026 werden 178 der 348 Senatssitze neu gewählt (indirekte Wahl durch Kommunalpolitiker). Les Républicains (LR) und die Union centriste halten derzeit ca. 189 Sitze – eine komfortable absolute Mehrheit. Da das Wahlmännerkollegium aus Bürgermeistern und Gemeinderäten besteht, die traditionell konservativ geprägt sind, bevorzugt das System strukturell die Rechte/Mitte-Rechts. Eine linke Mehrheit im Sénat gab es zuletzt nur 2011–2014 (3 Jahre). Kein Polymarket-Markt verfügbar. Hauptrisiko: Wenn Macrons Renaissance-Partei und Linke eine gemeinsame Liste formieren und von günstigen Umfragen profitieren – historisch unwahrscheinlich. Die NUPES-Koalition zerbrach 2024 und hat sich nicht neu formiert.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die SVP-gestützte Initiative fordert dauerhafte bewaffnete Neutralität in der Bundesverfassung und verbietet jede Militärallianz. Die erste Umfrage (SWI swissinfo.ch, August 2026) zeigt 54–62 % beabsichtigte Nein-Stimmen. Bundesrat und Bundesversammlung empfehlen Ablehnung. Historisch scheitern Initiativen mit solch schwachen Erstumfragen in der Schweiz in über 75 % aller Fälle. Kein direkter Prediction-Markt gefunden; Kalibrierung auf Basis Swissinfo-Erstumfrage und historischer Basisrate.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Bei der Sénat-Wahl 2026 werden 178 der 348 Sitze neu verteilt. RN besitzt aktuell nicht die Mindestgröße von 10 Senatoren, um eine eigene Fraktion zu gründen. Die Kommunalwahlen 2026 haben RN in mehreren Departements gestärkt, deren Gemeinderäte als Wahlmänner für den Sénat fungieren. Le Monde und Connexion France erwarten signifikante RN-Gewinne. Die bestehende Vorhersage ('Konservative Allianz behält absolute Mehrheit') ist konsistent mit dieser Prognose, da eine RN-Fraktion die konservative Mehrheit nicht beseitigt. Kein direkter Prognosemarkt; politische Umfragen und Kommunalwahlresultate stützen ~55 %.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Beim Urnengang vom 27. September werden 178 der 348 Senatssitze in 64 Wahlkreisen neu vergeben. RN hält derzeit nur 3 Sitze trotz Spitzenposition in der Nationalversammlung. Die offene Plattformvorhersage lautet auf ≥10 Sitze für RN. Die Wahl über indirekte Wähler (87.000 grands électeurs) mit ruraler Überrepräsentation begrenzt RN-Gewinne strukturell, aber Connexion France bestätigt, dass nach kommunalen Erfolgen eine eigenständige Senatsgruppe (Minimum 10 Sitze) möglich ist. Mehr als 20 Sitze setzen voraus, dass RN in gemischten städtischen Wahlkreisen signifikant Fuß fasst – anspruchsvoll, aber angesichts der nationalen Stärke nicht ausgeschlossen. Ohne spezifische Sitz-Hochrechnungen wird konservativ kalibriert.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die Volksinitiative 'Für eine beständige und unabhängige Neutralität der Schweiz' will immerwährende bewaffnete Neutralität in der Verfassung verankern und Sanktionen gegen kriegführende Staaten (außer UN-Sanktionen) faktisch verbieten. Aktuelle Umfragen zeigen 62% gegen die Initiative; der Bundesrat empfiehlt Ablehnung. Historisch folgen Schweizer Volksabstimmungen der Bundesratsempfehlung in ~78–82% der Fälle. Keine Polymarket-Quote verfügbar.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Xi Jinping absolviert vom 23.–25. September 2026 seinen ersten Staatsbesuch im Weißen Haus seit zehn Jahren. KI-Governance, Handel und Seltene Erden stehen ganz oben auf der Agenda; Delegierte beider Seiten haben laut Bloomberg 'Fortschritte bei KI und Handel' vor dem Gipfel erzielt. Bei formellen Staatsbesuchen ist eine gemeinsame Erklärung diplomatischer Mindeststandard; ein bilateraler KI-Sicherheitsdialog ist für beide Regierungen innenpolitisch kommunizierbar. Kein spezifischer Polymarket-Markt vorhanden. Risiko: China-Beobachter warnen vor einer 'pageantry-first'-Dynamik ohne substanzielle Einigung (ABC News, 23.09.2026).
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Präsident Xi Jinping wird den Gipfel am 24. September 2026 bilateral in Washington abhalten — Xi überspringt die UNGA. Historisch münden US-chinesische Gipfeltreffen in Joint Statements, Arbeitsgruppen oder sektorale Teilvereinbarungen, nicht in umfassende Handelsverträge. Ein 'comprehensive trade deal' würde Zollreduktionen mit Implementierungsfahrplan, Marktöffnungsschritte und ratifizierbare Dokumente erfordern. Typisches Ergebnis: Deeskalationsgesten, Ernährungs-/Energiepakete, Hotline-Vereinbarungen. Kein spezifischer Polymarket-Markt gefunden; Kalibrierung auf Basis diplomatischem Präzedenzfall (alle US-China-Gipfeltreffen seit 2001 ohne umfassendes Abkommen).
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Xi Jinping reist auf Einladung Trumps am 24. September 2026 nach Washington – zweites bilaterales Treffen in 2026 nach dem Peking-Gipfel im Mai. Xi bringt eine große Wirtschaftsdelegation mit, was eine Einigung auf Wirtschaftsthemen signalisiert. Die Agenda umfasst laut Heritage Foundation und ZeroFox explizit die Verlängerung des bestehenden Handelswaffenstillstands sowie KI-Governance und Taiwan. Xi nutzt die UN-Generalversammla-Woche in New York für die Reise. Polymarket-äquivalente Einschätzung: ~60–65% für eine öffentliche Ankündigung zur Waffenstillstandsverlängerung.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Bei der marokkanischen Parlamentswahl am 23. September 2026 kämpfen 27 Parteien um 395 Sitze im Abgeordnetenhaus. Premierminister Aziz Akhannouchs RNI geht mit Amtsinhaberbonus, breiter Organisationsstruktur und Rückenwind aus umgesetzten Reformen ins Rennen. Hauptherausforderer sind das Authenticity and Modernity Party (PAM) und die reorganisierende Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (PJD), die nach ihrer Wahlniederlage 2021 wieder erstarkt ist. Belastbare Vorwahlumfragen fehlen; keine Marktquoten verfügbar. Die Einschätzung basiert auf strukturellen Incumbency-Vorteilen und historischen Mustern marokkanischer Parlamentswahlen (Amtsinhaber führten seit 2011 fast immer die Stärksten-Partei-Wertung an).
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die Riksdag-Wahl vom 13. September 2026 ergab laut vorläufigem Ergebnis (CBC News, 13. September 2026): Oppositionsbündnis (SAP 106 + Vänsterpartiet 21 + Centerpartiet 24 + Miljöpartiet 18) = 176 Sitze; Regierungskoalition Kristerssons (Sverigedemokraterna 70 + Moderaterna 66 + Kristdemokraterna 19 + Liberalerna 16) = 173 Sitze – knappe 3-Sitze-Mehrheit für die Opposition. Nach schwedischem parlamentarischem Gewohnheitsrecht erklärt ein unterlegener Ministerpräsident den Rücktritt innerhalb von 5–10 Tagen nach Bekanntgabe des endgültigen Ergebnisses; Kristersson hat keine realistische Möglichkeit, eine handlungsfähige Mehrheit zu bilden. Kein Polymarket-Markt für dieses Einzelereignis gefunden; parlamentarische Logik macht den Rücktritt nahezu unausweichlich.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
Bei der Duma-Wahl 2021 betrug die offizielle Beteiligung 51,72 % (drei Wahltage). Bei der Präsidentenwahl 2024 meldete die Zentralwahlkommission 77,4 % — ein unter Kriegsbedingungen erheblich aufgeblähter Wert. Die Duma-Wahl 2026 läuft erneut über drei Tage (18.–20. September) bei fortdauerndem Krieg, mit politischem Druck auf Staatsbedienstete und erzwungener Mobilisierung. Prognosen erwarten eine staatlich gestützte Beteiligung zwischen 57 % und 72 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass der offizielle Wert die 60-%-Marke überschreitet, liegt bei ca. 62 % — deutlich über dem 2021-Niveau, aber moderater als die Präsidentschaftswahl 2024. Polymarket-Daten für dieses spezifische Ereignis nicht verfügbar.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Der aktuelle INSA-Wahltrend (Europe Elects, 8.–15. September 2026) sieht die SPD in MV bei 32–37 % — die AfD liegt mit 36–37 % knapp vorne. Die SPD war in MV jahrzehntelang Regierungspartei; selbst als Nummer 2 liegt jede Messung deutlich über 29 %. Die Schwelle würde nur bei einem historisch beispiellosen Einbruch von mindestens 3–8 Prozentpunkten gegenüber allen jüngsten Umfragen verfehlt. Kein Prognosemarkt verfügbar; konservative Untergrenze aus Umfragekorridors abgeleitet.
🏛️ Politik
Nicht eingetreten
✦ KI
PolitPro Election Trend (17. September 2026) weist der LDPR unter Leonid Slutsky 12,8 % aus — das entspräche 63 Duma-Sitzen. Die Schwelle von 10,0 % liegt 2,8 Prozentpunkte unter dem Umfragewert. Selbst erhebliche staatliche Manipulation der Auszählung (erfahrungsgemäß zugunsten von Einiges Russland) dürfte die LDPR kaum unter 10 % drücken, da sie auch über Direktmandate parlamentarisch verankert ist. United Russia lag bei 46 % (bestehende Vorhersage >47 % daher fraglich), KPRF bei 15,8 %. Kein Polymarket-Markt verfügbar.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Das Rennen ist ein Kopf-an-Kopf-Duell ohne Präzedenz: INSA (16. September 2026) sieht AfD bei 37 %, SPD bei 35 % — AfD vorne. Forschungsgruppe Wahlen/ZDF (14.–17. September) sieht SPD bei 37 %, AfD bei 36 % — SPD minimal vorne. Im gewichteten Mittel liegen beide praktisch gleichauf, mit leicht mehr jüngsten Datenpunkten für die AfD. Kein Polymarket-Anker verfügbar. Diese Vorhersage ist inhaltlich abgegrenzt von der offenen 'AfD >35 %'-Vorhersage: AfD könnte auch bei 33–34 % stärkste Partei werden, falls SPD darunter fällt. Gegenargument: Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) hat hohen Amtsbonus; SPD-Mobilisierung in letzter Minute historisch stark in MV. BSW lt. Polls bei ~4 % — Scheitern an 5 % wahrscheinlich (offene Vorhersage).
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Alle aktuellen Umfragen für die Landtagswahl MV sehen die CDU bei 6–7 %: Infratest dimap (7.–9. Sep): 7 %, Forschungsgruppe Wahlen (7.–10. Sep): 7 %, INSA (1.–8. Sep): 7 %. Die 9,0-%-Schwelle liegt deutlich über dem gesamten Umfrageband und bietet einen Puffer von rund 2 Prozentpunkten. Kein Umfrage-Ausreißer deutet auf ein CDU-Ergebnis über 8 % hin. Die Schwelle ist bewusst moderat gesetzt, um Umfragefehler einzupreisen. Keine offene Prognose deckt das CDU-Ergebnis in MV ab.
🏛️ Politik
Eingetreten
✦ KI
Die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 (Wiederholungswahl) erzielte nur 63,0 % Beteiligung, die Wahl 2016 lag bei 66,9 %. 2021 waren es außergewöhnliche 75,7 %, weil parallel die Bundestagswahl stattfand. 2026 ist eine eigenständige Wahl — die Referenzpunkte sind 2016 und 2023. Mehrere Parteien (FDP, BSW) kämpfen knapp um die 5-%-Hürde; solche Konstellationen mobilisieren erfahrungsgemäß zusätzliche Wähler. Eine Beteiligung über 66,5 % entspricht einem leichten Anstieg gegenüber 2016 (66,9 %) und einer deutlichen Steigerung gegenüber 2023 (63,0 %). Kein direkter Prognosemarkt verfügbar. Eigene Kalibrierung: 58 %.