CDU erzielt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl (20. September 2026) mehr als 18,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Alle aktuellen Umfragen sehen die CDU konsistent bei 20 %: INSA (18.09.) 20 %, FG Wahlen/ZDF (17.09.) 20 %, Infratest dimap/ARD (10.09.) 20 %, dawum.de-Schnitt 20,0 %. Der Schwellenwert 18 % liegt zwei Prozentpunkte unterhalb des Umfragemittels und ist damit durch den historischen deutschen Landeswahlabstand gut abgedeckt. Bei der Berliner Wahl 2021 fiel die CDU mit 22,6 % besser aus als Umfragen (18–21 %) vorhersagten. CDU-Stammelektoren in bürgerlichen Bezirken (Steglitz-Zehlendorf, Reinickendorf) und strukturelle Überrepräsentation älterer Wählergruppen stützen das Ergebnis. Kein Polymarket-Markt verfügbar; eigene Schätzung basierend auf historischer Polling-Fehlerverteilung.
Datenbasis dieser Vorhersage
- INSA-Umfrage Berlin 18.09.2026: CDU 20 % (wahlrecht.de)
- FG Wahlen/ZDF-Umfrage Berlin 17.09.2026: CDU 20 %; Infratest dimap/ARD 10.09.2026: CDU 20 %
- dawum.de Berlin Gewichteter Schnitt Stand 18.09.2026: CDU 20,0 %
- Berliner Wahl 2021: CDU 22,6 % Ergebnis vs. 18–21 % Umfragen (Landeswahlleiter Berlin)
Auswertung: Eingetreten
Die CDU erzielte bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 laut vorläufigem amtlichem Endergebnis des Landeswahlleiters 18,8 % der abgegebenen Stimmen – damit übertraf sie den Schwellenwert von 18,0 % klar. Quellen: ZDFheute (zdfheute.de), Tagesspiegel interaktiv (interaktiv.tagesspiegel.de), Wikipedia-Artikel zur Wahl 2026. Die CDU verlor gegenüber 2023 (28,2 %) deutlich und landete auf Platz zwei hinter der Linken (25,7 %), blieb aber über dem vorhergesagten Mindestwert.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.