Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen scheitern an der 5-%-Hürde und ziehen nicht in den Schweriner Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 19. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Die Grünen stehen laut aktuellem PolitPro-Wahltrend (Stand 19.09.2026) exakt bei 5 % — auf dem Messer. Kein Prognosemarkt vorhanden. Das historische Muster der letzten drei ostdeutschen Wahlen zeigt jedoch konstantes Underperforming: Thüringen 2024 (3,2 %), Brandenburg 2024 (4,1 %), Sachsen 2024 (5,1 %). In MV 2021 kamen sie auf 6,3 %, seitdem hat sich die nationale Grünen-Schwäche in strukturkonservativen Ostländern weiter verschärft. Bei Ergebnissen knapp an der Grenze neigen Parteien in Ostdeutschland dazu, unter dem Umfragewert zu bleiben.
Datenbasis dieser Vorhersage
- PolitPro Election Trend MV 2026: Grüne 5 % (Stand 19.09.2026, politpro.eu)
- wahlrecht.de Umfragenübersicht Landtagswahl MV 2026 (Stand 19.09.2026)
- Thüringen-Wahl 2024: Grüne 3,2 %; Brandenburg-Wahl 2024: Grüne 4,1 % (Landeswahlleiter)
- Sachsen-Wahl 2024: Grüne 5,1 %; MV-Wahl 2021: Grüne 6,3 % (Landeswahlleiter)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Grünen erhielten bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09.2026 laut vorläufigem amtlichem Endergebnis 5,7 % der Stimmen und zogen mit 5 Sitzen in den Schweriner Landtag ein. Die Vorhersage, sie würden an der 5-%-Hürde scheitern, traf nicht zu. Das historische Underperforming-Muster in Ostdeutschland setzte sich diesmal nicht fort – die Grünen lagen über ihrem Umfragewert von 5 %. Bemerkenswert: Stattdessen scheiterte die CDU mit 4,9 % an der 5-%-Hürde und verfehlte erstmals in der Geschichte einer CDU-Landespartei den Einzug in einen Landtag. Quellen: landtag-mv.de (Vorläufiges amtliches Endergebnis), bpb.de (Hintergrund aktuell zur Wahl MV 2026), wikipedia.org (Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026).
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.