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Aktuelle Umfragen für die MV-Landtagswahl zeigen das BSW konstant bei ~4 %, klar unter der 5-%-Sperrklausel (bundestagwahlumfrage.de, dawum.de, t-online.de). Die FDP liegt bei 2–3 %, ist ebenfalls chancenlos. Historisch ist eine Aufholjagd von mehr als einem Prozentpunkt für eine Kleinstpartei in den letzten Wochen möglich, aber unwahrscheinlich. Bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern oder tagesschau.de bis 21. September 2026.
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Der PolitPro-Wahltrend für Mecklenburg-Vorpommern sieht Die Linke bei 11,2% (Stand September 2026). Eine Forsa-Umfrage (via Yahoo News/Tagesspiegel) bestätigt ein Niveau von rund 11%. Bei der letzten Landtagswahl 2021 erzielte Die Linke 9,9%. In den ostdeutschen Bundesländern hat Die Linke historisch stärkere Verwurzelung als bundesweit; MV galt lange als Linke-Kernland. Die Vorhersageschwelle von > 9,5% liegt rund 1,7 Prozentpunkte unter dem Umfragedurchschnitt, bietet also Puffer gegen einen systematischen Umfrageüberhang. Die offenen Cassandra-Vorhersagen zur MV-Wahl spezifizieren AfD, SPD, CDU und BSW – Die Linke ist als Partei nicht explizit abgedeckt. Aggregierte Buchmacherquoten für einzelne Parteiprozentzahlen nicht verfügbar.
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Aktuelle Umfragen zeigen Die Linke in Berlin bei 19 % (INSA, 7.–13. August 2026) und 21 % (Civey, 5. August 2026) – beide deutlich über der Schwelle von 16,0 %. Berlin ist eine traditionelle Hochburg der Linken; das Ergebnis von 2021 lag bei 14,0 % (damaliger Abwärtstrend nach Regierungsverantwortung), und seitdem hat sich die Partei in Umfragen erholt. Ein Absturz auf unter 16 % würde einen Umfragefehler von mehr als 3 Prozentpunkten erfordern, der in deutschen Landtagswahlen historisch selten ist. Kein Polymarket-Markt für Berlin verfügbar.
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Die CDU mit Spitzenkandidat Stefan Evers liegt in Umfragen bei 19–20 % (INSA: 20 %, Civey: 19 %) und führt damit das Feld knapp vor Die Linke (19–21 %) und AfD (17–18 %). Das Rennen ist extrem eng – alle drei Parteien liegen innerhalb von 3 Prozentpunkten. Die CDU profitiert von ihrer traditionell starken Mobilisierung und Stefan Evers' Profil als bekannter Fraktionsvorsitzender. Ein Kopf-an-Kopf-Dreikampf macht ein CDU-Ergebnis als stärkste Kraft zu einem ~40-45 %-Szenario. Bei einem Koalitionsprogramm CDU+Grüne+SPD oder Linke+Grüne+SPD hängt die Regierungsbildung weniger an der Stärke der CDU als am Blockverhältnis. Kein Polymarket-Markt verfügbar.
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Aktuelle INSA-Umfragen (August/September 2026) sehen die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern bei exakt 5 % – genau an der Sperrklausel. Dies macht die Vorhersage zu einem Münzwurf mit knapp unter 50 % Eintrittswahrscheinlichkeit. In Ostdeutschland haben die Grünen historisch mit Umfragekompressionseffekten zu kämpfen: Bei der MV-Landtagswahl 2021 erhielten sie 4,5 % und verfehlten den Einzug. Umfragen in Ostdeutschland neigen dazu, die Grünen leicht zu überschätzen. Gleichzeitig zeigt der Bundestrend seit der Ampel-Koalition leicht stabilisierende Grünen-Kernwählerschaft. Netto: Vorhersagewahrscheinlichkeit bei 42 %.
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Aktuelle Umfragen für die MV-Wahl 2026 zeigen die CDU bei lediglich 9–10 % (Insa August 2026: 10 %, Infratest dimap Juli 2026: 9 %), deutlich unter dem 2021er Ergebnis von 13,3 %. Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern ist strukturell geschwächt, da die AfD (>32 % prognostiziert) frühere CDU-Wähler absorbiert hat und die SPD trotz Verlusten dominiert. Die 10-%-Schwelle liegt am oberen Rand des Umfragekorridors; Spät-Swing und Mobilisierungseffekte können 1–2 Prozentpunkte bringen. Ein Ergebnis knapp unter 10 % bleibt aber ein Szenario.
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Aktuelle Umfragen für die MV-Landtagswahl zeigen: Forsa/Ostsee-Zeitung (2. September 2026) sieht AfD bei 37 %; Infratest dimap/NDR bei 35 %. Der Abstand zwischen dem Umfragezentrum (~36 %) und der Schwelle 32 % beträgt ~4 Prozentpunkte. Selbst bei einem negativen Polling-Error von 3–4 Punkten (historischer Maximalwert in ostdeutschen Wahlen) wäre das Verfehlen der 32-%-Marke sehr unwahrscheinlich. In MV war die AfD 2021 mit 17,7 % drittstärkste Kraft; seither hat sie in bundesweiten Umfragen massiv zugelegt. Kein direktes Polymarket-Äquivalent gefunden.
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Berliner Umfragen zeigen die AfD konstant bei 17–19 % (Übersichten Wikipedia/wahlrecht.de, Stand August/September 2026). Die Schwelle 14 % liegt rund 3–5 Punkte unter dem Umfragezentrum und wäre selbst bei einem außergewöhnlich starken negativen Polling-Error kaum zu verfehlen. Der Polymarket-Markt zur Berliner AfD (9,3 % Marktpreis) bezieht sich mutmaßlich auf die Frage 'AfD stärkste Partei' – eine deutlich höhere Hürde. Die offene Vorhersage 'CDU stärkste Partei' ist konsistent mit einer AfD bei 17–19 %.
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PolitPro-Trend sieht die SPD bei 12,8%, Infratest-dimap bei 13%, Forsa bei 15% – Polling-Mittelwert ca. 13,3%. Berlin ist historisch SPD-Hochburg (stets über 15% seit 1989), obwohl die Partei 2026 auf dem 5. Platz rangiert (hinter Linke 20%, CDU 19%, AfD 18%, Grüne 15%). Ein Ergebnis unter 12% würde einen historisch noch nie dagewesenen Berliner SPD-Einbruch bedeuten. Das Risiko liegt im Umfragefehler (±2–3pp) und einer möglichen Mobilisierungsschwäche. Kein Wettmarkt für diese Schwelle gefunden; kalibriert auf 72%.
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Die SPD liegt in aktuellen Wahlumfragen für die Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl bei 30,0% (PolitPro.eu / Wikipedia, Stand September 2026; AfD 35,9%, Linke 11%, CDU 9%, Grüne 5%). MV ist traditionell eine SPD-Hochburg (2021: 39,6%). Die Schwelle 27,0% liegt 3 Punkte unter dem Umfragewert. Angenommen N(30; 3,5²): P(X>27) ≈ 80%. Kein spezifischer Polymarket-Markt verfügbar. Risiko: massiver AfD-Schub durch lokale Ereignisse könnte SPD-Wähler demobilisieren; strukturelle SPD-Schwäche bundesweit.
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BSW kommt laut politpro.eu-Aggregat (Stand 2. Sep 2026) in Berlin auf lediglich 3,4 % der Wahlabsichten — rund 1,6 Prozentpunkte unterhalb der 5 %-Hürde. In keiner der jüngsten Berliner Umfragen überschritt BSW die 4 %-Marke. Angesichts der stabilen Polling-Unterperformance und der typischen Berliner Umfragetoleranz (±1,5 pp, 4 Wochen vor der Wahl) ist ein Einzug ins Abgeordnetenhaus sehr unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt für Berlin-BSW verfügbar.
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Die FDP kommt laut politpro.eu-Aggregat (2. Sep 2026) in Berlin auf 3,1 % — fast 2 Prozentpunkte unterhalb der 5 %-Sperrklausel. Nach dem Koalitionsbruch der Bundesampel 2024 und dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl 2025 befindet sich die FDP in einer strukturellen Identitätskrise. In Berlin gelingt es der FDP seit Jahren nicht, über die Einstelligmarke hinaus zu mobilisieren. Kein Polymarket-Markt für FDP-Berlin.
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Aktuelle Umfragen (Infratest dimap 26.–31. August 2026; Forsa 21.–27. August; INSA 4.–11. August; gewichtetes Mittel Stand 3. September 2026) zeigen die AfD bei 35,9 % (Durchschnitt) gegenüber der SPD bei 30,0 %. Der Vorsprung von rund 6 Prozentpunkten ist stabil. Dies wäre das erste Mal seit Gründung der Bundesrepublik, dass eine Partei der extremen Rechten eine Landeswahl in MV gewinnt. Kein direkter Polymarket-Markt verfügbar; eigene Schätzung auf Basis dreier unabhängiger Umfrageinstitute.
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Aktuelle Berliner Wahlumfragen (spätes August / Anfang September 2026) zeigen Bündnis 90/Die Grünen bei 15–17 %, damit komfortabel über der Prognose-Schwelle von 14,0 %. Die Grünen sind in Berlin strukturell stark (urbane, junge Wählerschaft in Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg). Trotz leichter Erosion gegenüber dem Abgeordnetenhauswahl-Ergebnis 2023 (18,9 %) ist der Sprung unter 14 % bei drei unabhängigen Umfragen über 15 % unwahrscheinlich. Kein Polymarket-Markt für Berliner Parteiergebnisse gefunden.
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Aktuelle Berliner Umfragen (September 2026) zeigen Die Linke mit 20 % knapp vor der CDU (19,7 %), der AfD (17,8 %), den Grünen (17 %) und der SPD (12,1 %). BSW (3,7 %) und FDP (3,1 %) liegen unter der Sperrklausel. Polymarket sieht Die Linke mit ~43–44 % als wahrscheinlichsten Wahlsieger — ein Anstieg nach dem Rückzug von CDU-Spitzenkandidat Kai Wegner. Der Abstand von nur 0,3 Prozentpunkten zur CDU liegt innerhalb der Umfragefehlertoleranz (±2–3 %), was erhebliche Unsicherheit erzeugt. Die Doppelbedingung (>19,0 % UND stärkste Kraft) erhöht die Anforderung: Ein starkes CDU- oder AfD-Ergebnis am Wahltag könnte die Linke vom Spitzenplatz verdrängen, auch wenn sie >19 % erreicht. Vereinbar mit allen bestehenden Berlin-Vorhersagen auf der Plattform.
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BSW erzielte bei den ostdeutschen Landtagswahlen 2024 (Sachsen, Thüringen, Brandenburg) Ergebnisse zwischen 11 und 16 %. In MV fehlen aktuelle Umfragedaten in der Recherche; auf Basis des ostdeutschen Wählerstrukturmusters tendiert BSW klar über 5 %. Die Schwelle 7 % liegt über der Sperrklausel, aber unterhalb typischer BSW-Resultate in vergleichbaren Bundesländern. Kein Prognosemarkt verfügbar; speculative-Einordnung. Bestehende Cassandra-Prognosen zu MV decken ausschließlich AfD, SPD und CDU ab.
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Die CDU erzielte bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 noch 28,2 % und stellte mit Kai Wegner den Regierenden Bürgermeister. Bestehende Vorhersagen zur selben Wahl sehen Die Linke als stärkste Partei (>19 %), Grüne >14 %, SPD >12 % — was auf eine substanzielle CDU-Erosion hindeutet. Dennoch erscheint ein CDU-Absturz unter 15 % als unwahrscheinlich: Selbst in ihrem historischen Tiefstand 2011 (17,6 %) blieb die CDU deutlich darüber. Aktuelle Umfrage-Aggregatoren sehen die Berliner CDU 2026 im Bereich 15–20 %, wobei die Untergrenze bei ~16 % liegt. Kein Polymarket-Kontrakt; Kalibrierung anhand 2023-Ergebnis und politischer Verschiebungen.
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Die AfD erzielte bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023 nur 9,2 %. Seitdem hat die AfD bundesweit stark zugelegt — bei der Bundestagswahl 2025 lag sie national bei ~21 %. Auch in Berlin sind die ostdeutschen Randbezirke traditionell AfD-affin. Aktuelle Umfrage-Aggregatoren sehen die AfD in Berlin für 2026 bei ~14–18 %, d.h. über dem >16 %-Schwellenwert liegt die Wahrscheinlichkeit bei ~55–60 %. Die bestehende Vorhersage zur Berliner Wahl (Linke stärkste Partei >19 %, BSW <5 %, FDP <5 %) lässt arithmetisch genug Raum für ein AfD-Ergebnis von 16–20 %, das mit dem Linke-Primacy-Ergebnis kompatibel ist. Kein Polymarket-Kontrakt; Kalibrierung auf Basis Bundesergebnis 2025 und Berliner Regionalumfragen.
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Die aktuellste verfügbare Umfrage (Infratest dimap für NDR, 2.–6. Juli 2026) sieht die SPD unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig bei 29 % — hinter der führenden AfD (36 %), aber deutlich vor CDU (9 %) und Linke (12 %). Historisch ist die SPD in Mecklenburg-Vorpommern strukturell stark (2021: 39,6 %). Ein Rückgang unter 25 % bis zum Wahltag würde einen Swing von über 4 Prozentpunkten gegenüber dem Juli-Stand erfordern — möglich, aber unwahrscheinlich. Die Schwesig-Prämie (beliebte Amtsinhaberin) schützt zusätzlich vor starkem Absturz.
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Bei den Staatsduma-Wahlen 2021 erzielte Единая Россия 324 von 450 Sitzen (72 %). Die Partei kontrolliert Medien, Wahlbehörden und Kandidatenzulassung weitgehend vollständig. Trotz wirtschaftlicher Belastungen durch Sanktionen und Kriegsführungskosten liegt die staatlich gemessene Zustimmung bei >55 %. Historisch erhält Единая Россия in allen Duma-Wahlen seit 2003 eine Supermehrheit. Ein Ergebnis unter 300 Sitzen wäre ein historischer Ausreißer, der extreme politische Erschütterungen voraussetzen würde, die derzeit nicht erkennbar sind. Metaculus-Konsens: >90 % Wahrscheinlichkeit für Dominanz der Partei.