Bündnis 90/Die Grünen scheitern bei der Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl (20. September 2026) an der 5 %-Sperrklausel und ziehen nicht in den Schweriner Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 2. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Die jüngste INSA-Umfrage (13. August 2026, n = 1.000) sieht Die Grünen in MV bei exakt 5 % – ein Prozentpunkt besser als zuvor, aber weiterhin direkt an der Sperrklausel. Mit einem Fehlerbereich von ±2–3 Prozentpunkten ist ein Scheitern gut möglich. Die Grünen sind in Ostdeutschland strukturell schwach (2021 in MV: 4,7 %; 2016: 4,8 % – zweimal knapp gescheitert) und verfehlen in den neuen Ländern regelmäßig die Hürde. Im laufenden Cassandra-System scheitern bereits FDP und BSW in MV; die Grünen sind die vierte Partei nahe der 5-%-Schwelle.
Datenbasis dieser Vorhersage
- INSA-Umfrage MV (Erhebungszeitraum 4.–11.8.2026, veröffentlicht 13.8.2026): Grüne 5 %
- t-online.de: MV-Wahl 2026 Wahlumfrage – SPD zittert mit zwei Parteien (August 2026)
- Wikipedia: 2026 Mecklenburg-Vorpommern state election – Greens at 5% (Stand 2.9.2026)
- Wikipedia: 2021 MV state election – Grüne 4,7 % (Ergebnis)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Grünen übersprangen bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 die 5-%-Sperrklausel mit ca. 5,7 % der Stimmen und zogen mit 5 Mandaten in den Schweriner Landtag ein. Die Vorhersage ihres Scheiterns ist damit nicht eingetreten. Ironie des Ergebnisses: Ausgerechnet die Parteien, die laut Vorhersage als gesetzt galten oder bei denen Scheitern als wahrscheinlicher galt, verfehlten die Hürde – CDU (4,9 %), FDP (1,0 %) und BSW (4,8 %) schieden alle aus. Die Grünen profitierten wohl von einer leichten Mobilisierung bzw. taktischem Wählerverhalten und lagen am Ende klar über der Schwelle. Quellen: Landtag MV (vorl. amtl. Endergebnis), bpb.de, de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2026
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.