Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): SPD erzielt mehr als 12,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 4. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
PolitPro-Trend sieht die SPD bei 12,8%, Infratest-dimap bei 13%, Forsa bei 15% – Polling-Mittelwert ca. 13,3%. Berlin ist historisch SPD-Hochburg (stets über 15% seit 1989), obwohl die Partei 2026 auf dem 5. Platz rangiert (hinter Linke 20%, CDU 19%, AfD 18%, Grüne 15%). Ein Ergebnis unter 12% würde einen historisch noch nie dagewesenen Berliner SPD-Einbruch bedeuten. Das Risiko liegt im Umfragefehler (±2–3pp) und einer möglichen Mobilisierungsschwäche. Kein Wettmarkt für diese Schwelle gefunden; kalibriert auf 72%.
Datenbasis dieser Vorhersage
- PolitPro Aggregat Abgeordnetenhauswahl Berlin: SPD 12,8% (Stand 3. September 2026)
- Infratest-dimap Umfrage Berlin, 27.–31. August 2026: SPD 13%
- Forsa-Umfrage Berlin, August 2026: SPD 15%
- Historische Berliner Abgeordnetenhauswahlergebnisse SPD 1989–2023: Landeswahlleiter Berlin
Auswertung: Eingetreten
Die SPD erzielte bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 laut vorläufigem Ergebnis des Landeswahlleiters (bekanntgegeben am 21. September 2026 um 02:14 Uhr) exakt 12,1 % der Zweitstimmen – knapp, aber klar über der Schwelle von 12,0 %. Die Vorhersage ist damit eingetreten. Das Ergebnis war jedoch deutlich schwächer als die Umfragemittelwerte (ca. 13,3 %) und markierte den historischen Tiefpunkt der Berliner SPD, die auf Platz 5 hinter Linke (25,7 %), CDU (18,8 %), AfD (16,3 %) und Grünen (14,3 %) landete. Quelle: Landeswahlleiter Berlin (berlin.de/wahlen), bestätigt durch wikipedia.org/wiki/Wahl_zum_Abgeordnetenhaus_von_Berlin_2026.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.