Mecklenburg-Vorpommern-Landtagswahl (20. September 2026): CDU erzielt mehr als 10,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 3. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Umfragen für die MV-Wahl 2026 zeigen die CDU bei lediglich 9–10 % (Insa August 2026: 10 %, Infratest dimap Juli 2026: 9 %), deutlich unter dem 2021er Ergebnis von 13,3 %. Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern ist strukturell geschwächt, da die AfD (>32 % prognostiziert) frühere CDU-Wähler absorbiert hat und die SPD trotz Verlusten dominiert. Die 10-%-Schwelle liegt am oberen Rand des Umfragekorridors; Spät-Swing und Mobilisierungseffekte können 1–2 Prozentpunkte bringen. Ein Ergebnis knapp unter 10 % bleibt aber ein Szenario.
Datenbasis dieser Vorhersage
- MV-Wahl Umfragen 2026: Insa Aug 2026 CDU 10 %; Infratest dimap Juli 2026 CDU 9 % (wahlrecht.de)
- MV-Wahl 2021: CDU 13,3 %, SPD 39,6 %, AfD 17,7 % (Landeswahlleiter MV / tagesschau.de)
- Cassandra.news-Bestand: AfD MV >32 %, SPD >25 % prognostiziert (Stand 3. Sept 2026)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die CDU erzielte bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026 lediglich 4,9 % der Stimmen – weit unter der Vorhersageschwelle von mehr als 10,0 %. Damit verfehlte sie sogar die 5-%-Sperrklausel und schied erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik aus einem Landtag aus. Der tatsächliche Einbruch war dramatisch stärker als in den Umfragen signalisiert (zuletzt 9–10 %); die CDU verlor gegenüber 2021 (13,3 %) rund 8,4 Prozentpunkte. Quellen: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb.de) – 'CDU verfehlt Einzug in den Landtag'; Landeswahlleiter MV (landtag-mv.de) – vorläufiges amtliches Endergebnis.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.