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Parti Québécois (PQ) gewinnt die meisten Sitze bei der Québec-Provinzwahl 2026 (5. Oktober 2026, bestätigt durch Elections Québec oder Reuters bis 6. Oktober 2026)

Polymarket sieht den PQ bei 94 % (Stand 28.9.2026) — der mit Abstand höchste Marktwert. Paul St-Pierre Plamondon profitiert vom Einbruch der regierenden CAQ; der PLQ gewinnt zwar Sitze zurück, bleibt aber klar hinter dem PQ. Laut lines.com liegt die Wahrscheinlichkeit einer PQ-Mehrheit bei 17 %, eine PLQ-Rückkehr auf 28+ Sitze bei 65,5 %. Sämtliche verfügbaren Umfragen zeigen den PQ als klaren Sieger der Mandate. Kleiner Discount gegenüber dem Markt für potenzielle Mobilisierungsüberraschungen der CAQ-Basis.

87%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Parti Québécois (PQ) gewinnt absolute Mehrheit der Sitze in der Nationalversammlung von Québec (mindestens 63 von 125 Sitzen) bei der Provinzwahl am 5. Oktober 2026 (bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Aktuelle Umfragen (Léger, Mainstreet, 28.–29. September 2026) zeigen den PQ bei 30% Wähleranteil — vor Liberalen (PLQ, 22%), PCQ (17%) und einer kollabierenden CAQ (16%). Das Projektionsmodell 338Canada weist eine Mehrheitswahrscheinlichkeit von 56% aus; Route127 projiziert ebenfalls eine PQ-Mehrheitsregierung. QC125 schätzt konservativer: 32% Chance auf Mehrheit, 63 Sitze (genau an der Schwelle). Erhöhter Vorwahl-Turnout (+23,59% bis 28. September) begünstigt historisch PQ-Kernwähler in Regionen außerhalb Montréals. Polymarket listet kein direktes Contract; die Spanne der Modelle (32–56%) spiegelt echte Unsicherheit wider. Als Mittelpunkt wird 55% angesetzt — knapp über dem toss-up. Hauptrisiko: strategisches Wahlverhalten von Ex-CAQ-Wählern zugunsten der PLQ in Suburban-Wahlkreisen um Québec City.

55%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Québec-Provinzwahl (5. Oktober 2026): Coalition Avenir Québec (CAQ) gewinnt weniger als 10 Sitze in der Nationalversammlung (bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Die einst regierende CAQ erlebt einen historischen Absturz. Aktuelle Umfragen (Léger, Synopsis, Pallas, September 2026) sehen die Partei bei nur noch 16–18 % der Stimmen, weit hinter dem PQ (~29–30 %). Das Sitzprojektionsmodell Qc125.com modelliert per 25. September nur noch 7 Mandate für die CAQ (von 74 im Jahr 2022). Polymarket sieht die Wahrscheinlichkeit für 5 oder mehr CAQ-Sitze bei lediglich 38 % (Stand ca. 28. September 2026) — das impliziert 62 % Chance auf 4 oder weniger Mandate. Eine Gesamtzahl unter 10 Sitzen ist damit das mit Abstand wahrscheinlichste Ergebnis des gesamten Sitzspektrums. Polymarket gibt dem PQ 95 % für den Gesamtsieg. Diese Vorhersage widerspricht keiner der offenen PQ-Prognosen.

80%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Parti Québécois (Paul St-Pierre Plamondon) gewinnt absolute Mehrheit in der Nationalversammlung Québecs — Provinzwahl 5. Oktober 2026 (≥ 64 von 125 Sitzen, bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Bei der Québec-Provinzwahl am 5. Oktober 2026 führt die Parti Québécois (PQ) unter Paul St-Pierre Plamondon laut jüngstem Léger-Poll (27. September 2026) mit 30 % (PLQ 26 %, PCQ 18 %, CAQ 16 %, QS 9 %). The Writ (28. September) projiziert die PQ auf ~68 Sitze — vier über der Mehrheitsschwelle von 64. Für eine PQ-Mehrheit sprechen der klare Frankofonenlead (PQ 37 %) und die kollabierte CAQ (16 % Absicht nach ehemals 41 %-Mehrheit 2022). Risiko: 47 % der entschiedenen Wähler gaben an, ihre Stimme könnte noch wechseln — Volatilität bleibt hoch. Eine PQ-Mehrheit und die offen vorhergesagte CAQ <10-Sitz-Niederlage sind perfekt vereinbar (beide können gleichzeitig eintreten). Kein direktes Polymarket-Markt für PQ-Mehrheit gefunden.

55%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Québec-Provinzwahl (5. Oktober 2026): Parti Conservateur du Québec (PCQ) gewinnt mindestens 12 Sitze in der Nationalversammlung (125 Sitze, bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Léger-Umfragen vom September 2026 zeigen die PCQ provinzweit bei 17–27 % Stimmenanteil, mit besonders starker regionaler Verankerung im Québec-City-Gürtel. Polymarket sieht einen PCQ-Sitzbereich von 14–16 Mandaten zu 32 % Wahrscheinlichkeit — die kumulative Wahrscheinlichkeit für ≥12 Sitze wird auf 68–72 % geschätzt. Das Mehrheitswahlrecht Québecs begünstigt geografisch konzentrierte Parteien erheblich; dort, wo die PCQ ihre Stammwähler hat, liegen ihre Kandidaten teils klar vorn. Die Schwelle von 12 Sitzen liegt bewusst unter der Polymarket-Hauptprojektionen und bietet daher einen konservativen Sicherheitspuffer.

68%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Coalition Avenir Québec (CAQ, François Legault) gewinnt bei der Québec-Provinzwahl am 5. Oktober 2026 weniger als 10 Sitze in der Nationalversammlung (bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

338Canada (Stand 1. Oktober 2026) projiziert für die regierende CAQ 0 Sitze — trotz ~23 % Stimmenanteil, der im Mehrheitswahlrecht ohne konzentrierte Hochburgen keinen Einzug sichert. qc125.com prognostiziert ebenfalls unter 5 CAQ-Sitze. Die PQ führt mit 26 % und ~66 prognostizierten Sitzen zur Mehrheitsregierung (Mehrheitsschwelle: 64). Kein Prognosemarkt bildet eine direkte CAQ-Sitz-Wette ab; die Modelle sind konsistent. Die 18 %-Gegenwahrscheinlichkeit berücksichtigt mögliche Stimmenkonzentration in CAQ-Hochburgen wie Terrebonne oder Lévis sowie Modellunschärfen. Das Ergebnis ist unabhängig prüfbar: Es würde den historisch härtesten Absturz einer Mehrheitspartei auf Provinzebene in Kanada seit Generationen bedeuten.

82%
Morgen · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Québec-Provinzwahl (5. Oktober 2026): Québec Solidaire (Gabriel Nadeau-Dubois) gewinnt weniger als 9 Sitze in der Nationalversammlung (127 Sitze, bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Québec Solidaire (QS) hielt nach der Wahl 2022 noch 11 Sitze bei 15,4 % der Stimmen. Aktuelle Umfragen (Synopsis, 27. September 2026) messen QS nur noch 13 %, andere Umfragen sogar 9–11 %. Sitzprojektionen auf Basis dieser Stimmverteilung zeigen QS bei lediglich ~5 Sitzen — ein drastischer Rückgang, bedingt durch die massive PQ-Welle, die direkten QS-Wählern in urbanen Wahlkreisen Montréals Stimmen entzieht. Kein direkter Polymarket-Markt für QS-Sitzzahl gefunden. Bei einem Erwartungswert von ~5 Sitzen ist die Wahrscheinlichkeit für unter 9 Sitze hoch, aber nicht trivial (taktisches Wählerverhalten könnte QS-Hochburgen retten). Eigene Kalibrierung: 68 %.

68%
Morgen · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Parti Libéral du Québec (PLQ) gewinnt mindestens 30 Sitze in der Nationalversammlung — Québec-Provinzwahl 5. Oktober 2026 (bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Alle führenden Wahlmodelle sehen den PLQ als zweitstärkste Kraft hinter der PQ. 338Canada (Stand 3. Oktober 2026) prognostiziert 39 Sitze als Zentralwert (90 %-Konfidenzintervall 33–44), PoliWave 34 Sitze und 127QC 35–36 Sitze. Der PLQ stand zuletzt bei 25–26 % der Stimmen (Léger, 1. Oktober 2026). Der Prognosemarkt Lines.com bewertet PLQ ≥ 28 Sitze mit 65,5 %; die etwas höhere Schwelle von 30+ Sitzen kalibriert Cassandra auf 65 %, da das untere Ende der Modellbandbreite ein Szenario unter 30 Sitzen nicht vollständig ausschließt.

65%
Morgen · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Parti Québécois (PQ, Paul St-Pierre Plamondon) gewinnt mindestens 60 von 125 Sitzen in der Nationalversammlung Québecs — Provinzwahl 5. Oktober 2026 (bestätigt durch Élections Québec bis 6. Oktober 2026)

Laut Léger-Umfrage vom 1. Oktober 2026 führt der PQ mit 29 % Stimmenanteil (PLQ 25 %) deutlich. Das Seat-Projektionsmodell vote-scope.com weist im Median von 50.000 Simulationen 66 Sitze für den PQ aus; die Schwelle von 60 Sitzen entspricht dem ~25. Perzentil dieser Verteilung. Kein Polymarket-Markt zu Quebec 2026 gefunden. Die Mehrheitsgrenze liegt bei 63 Sitzen (125 Sitze; offene Vorhersage auf der Plattform setzt Mehrheit bei ≥64 Sitzen). Eine Vorhersage von ≥60 Sitzen ist konsistent mit der offenen Plattform-Vorhersage (PQ ≥64) und liefert ergänzende Information: Sie gilt auch im Falle einer knapp verpassten Mehrheit als eingetreten. CAQ-Kollaps (<10 Sitze, gesondert offen) und PLQ-Erholung (≥30 Sitze, gesondert offen) formen den Mehrheitsnumerus nach unten, erhöhen aber nicht grundsätzlich das Risiko für den PQ-Erfolg.

77%
Morgen · Vorhergesagt für 5. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026): Luiz Inácio Lula da Silva (PT) erzielt im ersten Wahlgang die meisten Stimmen vor Flávio Bolsonaro (PL) (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Aktuellste Umfrage: Datafolha (17.9.2026) zeigt Lula im ersten Wahlgang bei 39 % vs. Flávio Bolsonaro bei 36 %. Weitere Erhebungen: Quaest (August 2026): Lula 38 % vs. Bolsonaro 31 %; AtlasIntel (17.9.2026): Lula 44,1 % vs. Bolsonaro 41,7 %. Kein Kandidat erreicht die absolute Mehrheit (>50 %), sodass eine Stichwahl am 25. Oktober als sicher gilt. Polymarket sieht Bolsonaro als Gesamtwahlgewinner mit 55,6 % – dieser Markt bezieht sich jedoch auf den Stichwahl-Sieger, nicht auf den Erstrundenführer. Lula hat historisch alle ersten Wahlgänge, in denen er antrat, als Erstplatzierter abgeschlossen (2002, 2006, 2022). Risikofaktor: Bolsonaro-Mobilisierung durch Jair-Bolsonaro-Sympathisanten könnte Lücke schließen, aber sechs Punkte Rückstand binnen zwei Wochen sind sehr unwahrscheinlich.

66%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026): Kein Kandidat erreicht absolute Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang – Stichwahl am 25. Oktober 2026 erforderlich (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Datafolha (17. September 2026) zeigt Lula (PT, Amtsinhaber) bei 46 % und Flávio Bolsonaro (PL) bei 44 % in der Stichwahl-Simulation – beide weit unter der Schwelle von 50 %+1 der gültigen Stimmen, die für einen Erstrundsieg nötig wäre. Über 10 weitere Kandidaten (Caiado, Zema, Marçal u.a.) fragmentieren das verbleibende Wählerfeld. Polymarket sieht Lula zu 71 % als ersten Wahlgang-Sieger (meiste Stimmen), was einen Stichwahl-Aufbau mit Lula als Erstplatzierten impliziert, ohne dass er die absolute Mehrheit erreicht. Historisch gesehen: Seit Fernando Henrique Cardosos Siegen 1994 (54,3 %) und 1998 (53,1 %) gab es in Brasilien keinen einzigen Erstrundsieg bei Präsidentschaftswahlen mehr – sämtliche Wahlen seit 2002 endeten in einer Stichwahl.

90%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl, 1. Wahlgang (4. Oktober 2026): Luiz Inácio Lula da Silva (PT) erzielt mehr als 42,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Lula da Silva führt als amtierender Präsident die brasilianischen Umfragen an. Sein Hauptgegner Flávio Bolsonaro (PL, Sohn des mit Kandidaturverbot belegten Jair Bolsonaro) mobilisiert die bolsonaristische Basis, liegt aber laut verfügbaren Daten deutlich zurück. Die offene Plattformvorhersage 'kein Kandidat über 50 % im 1. Wahlgang' impliziert Lulas Anteil zwischen 40 % und 49 %; eine Präzisierung auf >42 % (unterhalb der absoluten Mehrheitsschwelle) ist informativ und widerspricht keiner offenen Vorhersage. Polymarket sieht Lula-Sieg im Runoff mit >80 % (indirekte Kalibrierung auf Erstrundenanteil). Eigene Schätzung >42 % in Runde 1: ~62 %.

62%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026): Flávio Bolsonaro (PL) erzielt mehr als 35,0 % der abgegebenen Stimmen im ersten Wahlgang

Datafolha (15.–17. September 2026) misst Flávio Bolsonaro bei 36% im ersten Wahlgang – einen Prozentpunkt über der Schwelle. AtlasIntel (Sept. 2026) sieht ihn deutlich höher bei 41,7%. Die meisten Aggregate liegen zwischen 36% und 42%. Historisch zeigte der Bolsonaro-Block einen 'shy voter'-Effekt: Jair Bolsonaro übertraf 2022 seine Umfragewerte um ~2 Prozentpunkte. Laut AtlasIntel führt Flávio die Stichwahl sogar mit 47,2% vs. Lulas 46,8%. Eine Unterschreitung der 35%-Marke wäre vor diesem Hintergrund ein erhebliches Umfrageversagen. Kein direkter Polymarket-Markt für exaktes Bolsonaro-Stimmenergebnis gefunden; eigene Schätzung 63%.

63%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Luiz Inácio Lula da Silva (PT) erzielt im ersten Wahlgang der brasilianischen Präsidentschaftswahl am 4. Oktober 2026 mehr Stimmen als Flávio Bolsonaro (PL) (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Datafolha (15.–17. September 2026): Lula 39 %, Flávio Bolsonaro 31 % im ersten Wahlgang – ein Vorsprung von 8 Prozentpunkten. AS/COA-Umfrage-Tracker und BTG Pactual/Nexus bestätigen Lulas konsistente Führung im Erstwählerfeld (runoff-Szenario: Lula 46 % vs. Bolsonaro 45 % – deutlich enger). Diese Vorhersage ist konsistent mit, aber strikt getrennt von den offenen Vorhersagen (Lula >42 % und Bolsonaro >35 %): Beide Werte können gleichzeitig zutreffen, ohne dass Lula zwingend führt. Der 80-jährige Lula genießt als Amtsinhaber und mit breitem Koalitionsnetzwerk strukturellen Vorteil im ersten Wahlgang. Flávio Bolsonaros Auftrieb in der Stichwahl spiegelt Rechtskonsolidierung wider, schwächt aber nicht Lulas Erstwahlgang-Führung.

63%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl (4. Oktober 2026) geht in Stichwahl am 25. Oktober

Sämtliche verfügbaren Umfragen zeigen Lula (PT) bei 36–44 % und Flávio Bolsonaro (PL) bei 35–41 % — beide weit unter der für eine Direktwahl nötigen absoluten Mehrheit von 50 % der gültigen Stimmen. Polymarket sieht für beide Kandidaten je 97 % Wahrscheinlichkeit für den Runoff-Einzug; Gesamtsiegprognose: Flávio Bolsonaro 57–61 %, Lula 38–42 %. Da kein Drittkandidat realistische Chancen auf eine Sperrminorität besitzt, gilt eine Stichwahl am 25. Oktober als nahezu unausweichlich. Brasilianisches Wahlrecht: Ohne absolute Mehrheit im ersten Wahlgang wird der Sieger per Stichwahl zwischen den zwei Erstplatzierten bestimmt.

93%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Luiz Inácio Lula da Silva (PT) belegt beim ersten Wahlgang der brasilianischen Präsidentschaftswahl am 4. Oktober 2026 den höchsten Stimmenanteil (Platz 1, erste Runde)

Datafolha (22.–23. September 2026): Lula 40 %, Flávio Bolsonaro (PL) 36 %. Veritá (20. September 2026): technisches Unentschieden (Bolsonaro 38,9 % vs. Lula 38,4 %). Polymarket bewertet Bolsonaros Gesamtsiegchance derzeit mit 56,2 % und Lulas mit 43 % – dies betrifft den Endausgang, nicht die Reihenfolge in der ersten Runde. Da laut offener Plattformprognose die Wahl in eine Stichwahl am 25. Oktober geht und Lula diese gewinnt, ist ein erster Platz von Lula im ersten Wahlgang mit allen bestehenden Plattformvorhersagen konsistent. Lula führt in der jüngsten maßgeblichen Umfrage mit vier Prozentpunkten Abstand.

57%
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SNSD (Savez nezavisnih socijaldemokrata) gewinnt die meisten Sitze in der Nationalversammlung der Republika Srpska bei der bosnischen Gesamtwahl 2026 (4. Oktober 2026, bestätigt durch Wahlkommission BiH oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Bosnien-Herzegowina wählt am 4. Oktober 2026 auf allen Regierungsebenen. In der Republika Srpska (RS) dominiert die SNSD von Siniša Karan seit 2006 die Nationalversammlung. Bei der RS-Sonderpräsidentschaftswahl 2025 gewann SNSD knapp mit 50,5 % vs. SDS 48,1 % – ein klares Zeichen für einen engeren Wettbewerb als früher. Die Troika-SNSD-Koalition zerbrach im Januar 2025 nach Scheitern zweier EU-Beitrittsgesetze, was die SNSD geschwächt hat. Für die Nationalversammlung (proportionales Mehrparteiensystem) hat die SNSD strukturell breitere Unterstützung als in Direktwahlgängen; dennoch bleibt das Rennen knapp. Kein Polymarket-Markt für diese Wahl verfügbar. Europinion.uk spricht von einem 'vertrauten Deadlock' – SNSD bleibt stärkste Kraft, ohne Mehrheit.

59%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 4. Okt 2026
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Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 (4. Oktober): Stichwahl bestätigt — weder Lula (PT) noch Bolsonaro (PL) erreicht absolute Mehrheit im ersten Wahlgang

Laut AS/COA Poll Tracker (Stand 25. September 2026) liegt Luiz Inácio Lula da Silva bei 47 % und Flávio Bolsonaro bei 45 % — bei 13 registrierten Kandidaten werden die verbleibenden 8–10 % auf Drittbewerber verteilt. Die brasilianische Verfassung (Art. 77 §2) verlangt eine absolute Mehrheit (>50 % der gültigen Stimmen) für einen Einrundengewinn; dieser ist rechnerisch ausgeschlossen. Kein spezifischer Polymarket-/Kalshi-Markt für diese Frage gefunden; eigene Einschätzung auf Basis konsistenter Umfragelage: 90 %. Unterscheidet sich klar von der bestehenden offenen Vorhersage 'Lula belegt Platz 1' — hier wird das Strukturergebnis (Stichwahl am 25. Oktober) vorhergesagt, nicht die Rangfolge.

90%
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Denis Bečirević (SDP BiH) gewinnt den bosniakischen Sitz im Dreiköpfigen Präsidium von Bosnien und Herzegowina (Gesamtwahl 4. Oktober 2026, bestätigt durch Wahlkommission BiH oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Bečirević ist amtierender bosniakischer Präsidiumsmitglied (seit 2022) und seit März 2026 Vorsitzender des Dreiköpfigen Präsidiums. 2022 gewann er mit 55,8% gegen Bakir Izetbegović (SDA). Für 2026 gilt das Rennen laut Europinion/KAS als deutlich enger: Die Koalition der SDP mit Dodiks SNSD hat Bečirević in liberal-bosniakischen Wählerkreisen geschadet; SDA mobilisiert aus der Opposition effektiver denn je. Bosnienweite Meinungsforschung existiert strukturell nicht. Bečirevićs Amtsinhaber-Bonus und EU-orientiertes Image bleiben sein stärkstes Argument. Kein Polymarket-Markt verfügbar; eigene Einschätzung ~54% auf Basis historischer Ergebnisse und qualitativer Quellen.

54%
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Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 (1. Runde, 4. Oktober): Flávio Bolsonaro (PL) erzielt mehr als 35,0 % der gültigen Stimmen (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)

Senator Flávio Bolsonaro (PL) ist der führende konservative Kandidat gegen den 79-jährigen Amtsinhaber Lula da Silva (PT). In den jüngsten Umfragen liegt Flávio bei 33–43 % der Stimmabsichten: Datafolha (22.–24. September): 36 %, Quaest/Genial (24.–27. September): 34 %, AtlasIntel/Bloomberg: 43,4 %. Der Durchschnitt der drei Erhebungen ergibt ~38 %; selbst die zwei konservativsten Umfragen zeigen ihn an der 34–36-%-Marke. Prediction-Märkte bewerten Flávio Bolsonaro als Gesamtwahlsieger: Polymarket ~58–59 %, Kalshi ~61 % — ein deutlicher Markt-Konsens für seinen Mobilisierungsvorteil in Richtung Stichwahl. Die >35-%-Schwelle liegt nahe an der unteren Bandbreite der Umfragen, was eine solide Wahrscheinlichkeit ergibt. Eine Stichwahl am 25. Oktober ist bei keinem Kandidaten über 50 % (Lula: 39–46 %) faktisch gewiss.

73%
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