Freitag, 6. November 2026 · Nächstes Update: 10:00 Uhr DE EN Anmelden
Cassandra.news
Die Nachrichten von morgen. Heute.
🏛️ Politik · Nächsten Monat

USA legen im UN-Sicherheitsrat während der UNGA-Hochrangwoche (22.–26. September 2026) mindestens einmal Veto gegen eine Resolution zu Gaza oder Libanon ein (bestätigt durch UN-Pressestelle, Reuters oder AFP bis 27. September 2026)

Nicht eingetreten ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 2. September 2026 · Vorhergesagt für 27. September 2026 · Basiert auf: Laufendes Ereignis
Wahrscheinlichkeit
68%

Die UNGA-Generalversammlung (Hochrangwoche 22.–26. September 2026) löst regelmäßig erhöhte Sicherheitsratsaktivität zu aktiven Konflikten aus. Die USA haben seit Oktober 2023 mehrfach Gaza-bezogene UNSC-Resolutionen per Veto blockiert – das Muster setzte sich 2024 und 2025 fort. Laut offenen Vorhersagen operiert die IDF weiterhin mit Luftschlägen im Libanon (8.–14. September offen). Die US-Midterm-Wahlen im November 2026 erhöhen den innenpolitischen Druck gegen jede Position, die als anti-israelisch wahrgenommen werden könnte. Keine Polymarket-/Metaculus-Wette spezifisch auf dieses Ereignis gefunden. Eigene Schätzung: 68%.

Datenbasis dieser Vorhersage
  • UN Security Council: Veto record on Gaza/Lebanon resolutions Oct 2023–Aug 2026
  • The National News: UNGA 2026 agenda preview – US-Iran, Gaza, UN Secretary-General (1. September 2026)
  • Reuters: US veto pattern UN Security Council 2024–2025
Auswertung: Nicht eingetreten
[Vorzeitig entschieden] Kein US-Veto auf eine Resolution zu Gaza oder Libanon während der UNGA-Hochrangwoche (22.–26. September 2026). Die USA legten vielmehr eigene Resolutionen zu Gaza (Trumps Plan) vor. Ein Veto durch China/Russland (Nichtverbreitungsresolution S/2026/740) erfolgte am 17. September – vor der UNGA-Woche und nicht durch die USA. Quelle: Al Jazeera 26.09.2026, Crisis Group UNGA-Updates
Verwandte Vorhersagen
🏛️ Politik ✦ KI

Alberto Núñez Feijóo (PP) erringt mit Vox-Koalition Parlamentsmehrheit und wird spanischer Ministerpräsident — Parlamentswahl 29. November 2026 (bestätigt durch Junta Electoral Central oder AP bis 1. Dezember 2026)

Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.

83%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 29. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Roger Wicker (Republikaner) behält den US-Senatssitz Mississippi nach Neuauszählung — bestätigt durch AP oder NBC News bis 20. November 2026

Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.

55%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 20. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Mary Peltola (Demokraten) gewinnt den US-Senatssitz Alaska gegen Dan Sullivan (Republikaner) — US-Midterm-Wahlen 3. November 2026 (bestätigt durch AP oder NBC News bis 5. November 2026)

Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.

72%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Nov 2026