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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): FDP erzielt weniger als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht nicht ins Abgeordnetenhaus ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Beide aktuellen Berliner Erhebungen platzieren die FDP weit unterhalb der 5%-Sperrklausel: INSA (2.–4. September 2026): 3,0 %; Infratest dimap (27.–31. August 2026): FDP unterhalb der statistischen Nachweisgrenze. Die Berliner FDP hat in keiner Umfrage seit Frühjahr 2026 die 5%-Hürde erreicht. Um einzuziehen, müsste die FDP gleichzeitig einen systematischen Fehler von mehr als 2 Punkten bei beiden Instituten übertreffen – historisch nahezu präzedenzlos. Dies ist die höchstwahrscheinliche Vorhersage der gesamten Berliner Wahl.

92%
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht erneut in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Die Linke erzielte bei der Landtagswahl MV 2021 noch 9,9 %. Bundesweit brach die Partei bei der Bundestagswahl 2025 auf ~3,5 % ein. MV gilt als letztes Kernland der Partei im Osten. Die offene Plattformvorhersage sieht BSW in MV unter 5 % – das reduziert den direkten Linkenwähler-Wettbewerber. Kein MV-spezifischer September-2026-Poll abrufbar; Extrapolation aus ostdeutschen Trends ergibt eine Grenzzone von ~5–7 %. Einschätzung: 50/50 mit leichter Tendenz zum Einzug aufgrund strukturell verankerter Wählerschaft in MV.

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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): SPD erzielt mehr als 28,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Infratest dimap (Anfang September 2026) sieht die SPD in Mecklenburg-Vorpommern bei ~32 %, Forsa bei ca. 28–30 %. Alle verfügbaren Umfragen zeigen die SPD über der 28-%-Marke. Die AfD führt bei ~35 % (Infratest) bis ~37 % (Forsa). Historisch haben Umfragen die AfD in Ostdeutschland leicht unterschätzt und die SPD überschätzt – ein SPD-Ergebnis etwas unter dem aktuellen Umfragemittel (~32 %) ist wahrscheinlicher als eine Überschätzung. Selbst bei einem Abschlag von 3–4 Punkten läge die SPD noch über 28 %. Bereits gedeckt: AfD über 30 %, CDU unter 12 %, BSW unter 5 %. Keine Marktquoten; eigene Schätzung: ~73 %.

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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): CDU wird stärkste Partei

Die Berliner Wahl am 20. September 2026 ist ein historisch enges Dreikampf-Rennen: Infratest dimap (rbb, September 2026): CDU 21 %, Linke 19 %, Grüne 18 %, AfD 18 %, SPD 11 %. Civey/Tagesspiegel (31. August): Linke 20 %, CDU 19 %, AfD 18 %, Grüne 15 %, SPD 13 %. CDU führt in den meisten aggregierten Umfragen knapp vor Linker und AfD, stets jedoch innerhalb der statistischen Fehlertoleranz. Da kein Prognosemarkt Berliner Erstplatzierten-Wahrscheinlichkeiten publiziert, wird die Umfrage-Aggregation als Basis herangezogen: CDU in 3 von 4 zuletzt veröffentlichten Umfragen auf Rang 1. Implizierte Verteilung: CDU ~50 %, Linke ~30 %, AfD ~20 % Chance auf Platz 1.

50%
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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): AfD erzielt mehr als 16,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Aktuelle Berliner Wahlumfragen (Stand September 2026) zeigen die AfD konstant bei ca. 17–18 %, in einem extrem engen Vierkampf mit Die Linke (19–22 %), CDU (~19–20 %) und Grünen (15–18 %). Die Schwelle von 16,0 % liegt klar unterhalb des Umfragewertes; eine Unterschreitung wäre nur bei starkem systematischen Überschätzen der AfD plausibel. Kein Prognosemarkt verfügbar; Umfragebasisrate impliziert ca. 65 % für AfD >16 %.

65%
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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): BSW erzielt weniger als 5,0 % und zieht nicht ins Abgeordnetenhaus ein

Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) liegt in Berliner Wahlumfragen bei 3,6 % (politpro.eu, Anfang September 2026) – 1,4 Prozentpunkte unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Selbst unter Berücksichtigung einer Umfrageungenauigkeit von ±2 % bleibt der Einzug unwahrscheinlich. Keine der bestehenden offenen Berliner Wahlvorhersagen deckt einen BSW-Wert ab. Bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026.

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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): CDU erzielt weniger als 12,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter MV oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

PolitPro-Trend MV (9. September 2026): CDU 9 % – historischer Tiefstand, massiver Einbruch gegenüber 13,3 % bei der Landtagswahl 2021. AfD dominiert (~32 %), SPD ist zweitstärkste Kraft (~22 %). Die Schwelle 12 % liegt 3 Prozentpunkte über dem Trendwert; nur eine außergewöhnlich starke Last-Minute-Mobilisierung könnte die Vorhersage zu Fall bringen. Kalibrierung: 74 %.

74%
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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): Bündnis 90/Die Grünen erzielen mehr als 14,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

PolitPro-Trend Berlin (8. September 2026): Grüne 16,1 %. INSA-Umfrage (4. September 2026): 15 %. Die Berliner Grünen haben sich nach dem Einbruch 2023 (9,4 %) deutlich erholt und liegen stabil bei 15–16 %. Beide aktuellen Erhebungen liegen klar über der Schwelle 14,0 %. BSW kommt laut PolitPro auf nur 3,6 % und dürfte den Einzug verpassen. Standardabschlag für Umfrageunsicherheit ergibt 76 %.

76%
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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 17,0 % der abgegebenen Stimmen

Aktuelle Berliner Umfragen (politpro.eu, 4.–9. September 2026) sehen Die Linke bei 19–20 %. Die Schwelle von 17 % liegt 2–3 Prozentpunkte unterhalb des Mittelwerts. Berlins demografische Besonderheiten (starke Ost-Berlin-Basis, hoher Mieter-Anteil, historisch linksurban) stützen diesen Wert strukturell. Die bestehenden offenen Vorhersagen decken SPD (>11 %), AfD (>16 %), CDU (>18 %) und Grüne (>14,5 %) ab – Die Linke fehlt als einzige relevante Partei. Bei 2 Prozentpunkten Puffer ist die Prognose gut abgesichert.

72%
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Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20. September 2026): AfD wird stärkste Partei mit mehr als 30,0 % der abgegebenen Stimmen

Aktuelle Umfragen (Infratest Dimap MV September 2026) sehen die AfD bei 35 %, die SPD bei 32 %. Die Vorhersageschwelle von 30 % liegt damit 5 Prozentpunkte unterhalb des Umfragemittelwerts. Die AfD hat in MV seit Frühjahr 2026 konstant über 30 % gepolt. Offene Plattformvorhersagen decken MV bereits ab (FDP scheitert an 5 %; SPD >20 %) – die AfD-Stärke selbst fehlt jedoch. Bei 5 Prozentpunkten Puffer zur Schwelle und stabiler Umfragelage ist ein Verfehlen nur bei einem unwahrscheinlichen Einbruch denkbar.

82%
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Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): FDP erzielt weniger als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht nicht in das Abgeordnetenhaus ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)

Aktuelle Umfragen (wahlrecht.de, dawum.de, Ipsos) sehen die FDP in Berlin bei 4 % – knapp unterhalb der 5-%-Sperrklausel. t-online.de berichtet explizit: 'BSW und FDP bangen um Einzug.' Nach dem Ampel-Bruch ist das FDP-Markenimage in Berlin besonders beschädigt; Wähler wandern zu CDU (19 %) und Grünen (15 %). Historisch gelingt Parteien mit 4 % im letzten Umfrageaggregat der Sprung über die 5-%-Hürde in deutschen Landtagswahlen in unter 30 % der Fälle. Das BSW (ebenfalls 4 %) ist auf der Plattform bereits als scheiternde Partei vorhergesagt – die FDP befindet sich in derselben Ausgangslage.

68%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) verfehlt die 5%-Sperrklausel und zieht nicht in den Landtag ein

Aktueller Umfrageschnitt für Mecklenburg-Vorpommern (aggregiert August 2026): BSW bei 4,1% – also unter der 5%-Sperrklausel. Eine Einzelerhebung (Civey, Juni 2026) zeigte 8,0%, was die hohe Varianz zeigt. BSW hat in MV keinen etablierten Landesverband und schwache lokale Infrastruktur. Bundesweit liegt BSW bei ~5–6%, aber in Mecklenburg-Vorpommern, wo SPD und AfD die Wählerschaft dominieren, ist das Mobilisierungspotenzial deutlich geringer als in Thüringen oder Brandenburg (BSW dort 15,8% bzw. 13,5% in 2024). Das Szenario 'BSW scheitert an 5%' ist das wahrscheinlichste, aber unsicher.

58%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): Die Linke verfehlt die 5%-Sperrklausel und zieht nicht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Die Linke befindet sich im Niedergang in den ostdeutschen Ländern: In Sachsen 2024 holte sie 4,5 % (scheiterte), in Brandenburg 2024 nur 3,0 % (scheiterte). BSW (Wagenknecht) hat in MV einen Großteil der klassischen Linke-Wähler absorbiert. Die offene Plattformprognose für MV lautet bereits, dass BSW ebenfalls <5 % landet – wenn BSW trotz des Wechsels vieler Linke-Wähler unter 5 % fällt, ist Die Linke selbst strukturell noch schwächer. Bundesweit liegt Die Linke bei 2–3 % (INSA/Forsa Aug 2026). In MV 2021 holte sie noch ~9,9 %, aber der Kollaps seitdem ist dramatisch. Keine spezifischen MV-2026-Umfragen gefunden; Analogschluss aus anderen Bundesländern.

66%
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CDU erzielt bei der Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026) mehr als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Die aktuellste INSA-Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern (Erhebungszeitraum 4.–11. August 2026, veröffentlicht via Nordkurier/dawum.de) weist die CDU bei 10 %. Um die 5-%-Sperrklausel zu verfehlen, müsste die CDU ihr Umfrageergebnis halbieren — ein in der Wahlgeschichte dieses Bundeslandes beispielloser Einbruch. BSW (4 %) und FDP (3 %) sind die realistischen Kandidaten für das Scheitern an der Hürde; die CDU gehört ausdrücklich nicht zu dieser Risikogruppe. Die CDU hat in Mecklenburg-Vorpommern stets mehr als 10 % erzielt (2021: 28,8 %; 2016: 19,0 %). Wahrscheinlichkeit: 88 %.

88%
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Bündnis 90/Die Grünen erzielt bei der Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026) mehr als 5,0 % der abgegebenen Stimmen und zieht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Aktuelle INSA-Umfragen zeigen die Grünen bei exakt 5 % in MV (Stand Juni 2026), mit einer Verbesserung um +1 Punkt gegenüber Frühumfragen (t-online.de, August 2026). Die Partei steht damit haarscharf an der Sperrklausel. In der Landtagswahl 2021 scheiterten die Grünen mit 4,4 % knapp. In ostdeutschen Flächenländern ist die Grünen-Unterstützung strukturell niedrig; Umfragetrend kann sich bis September noch verschieben. Die Vorhersage ist bewusst konträr zum dominanten Trend in Ostdeutschland: Die knappe 5-%-Marke macht diesen Ausgang zu einer echten Wette.

33%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): FDP scheitert an der 5%-Sperrklausel und zieht nicht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Aktuelle INSA-Umfrage Mecklenburg-Vorpommern (4.–11. August 2026, 1.000 Befragte): FDP 3% – deutlich unter der 5%-Hürde. Die FDP ist in Mecklenburg-Vorpommern seit 2011 nicht mehr im Landtag vertreten (2021: 2,4%). Bundesweit kämpft die FDP seit dem Koalitionsbruch (Ende 2024) und dem Ausscheiden aus dem Bundestag (2025) mit chronisch niedrigen Werten im Osten. Eine Aufholjagd von +2 Prozentpunkten in vier Wochen ist ohne klares Mobilisierungsereignis statistisch unrealistisch. Sehr hohe Vorhersagezuversicht; verbleibender Unsicherheitspuffer für unerwartete Umfragebewegungen und Wahltagmobilisierung.

87%
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Rassemblement National (RN) und seine Verbündeten verfehlen beim zweiten Wahlgang der französischen Parlamentswahl (20. September 2026) die absolute Mehrheit von mindestens 289 Sitzen in der Assemblée nationale (bestätigt durch frz. Innenministerium oder AFP)

Erstrunden-Umfragen (PolitPro, 22. August 2026) zeigen RN bei ~35 %, NFP bei ~24 %, Ensemble bei ~14 %. Trotz dieser starken Position ist eine absolute Mehrheit im Zweiten Wahlgang historisch schwer erreichbar: 2024 verhinderte ein koordinierter 'Barrage républicain' (NFP und Ensemble zogen strategisch zurück) eine RN-Mehrheit. 2026 sind ähnliche taktische Rückzüge wahrscheinlich — NFP und Ensemble zusammen bei ~38 % haben ausreichend Kandidaten in Dreieckswahlkreisen, um RN zu blockieren. Kein spezifischer Polymarket-Markt für dieses Szenario; Kalibrierung auf Basis von Wahlsystemlogik und historischem Präzedenzfall.

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AfD erzielt bei der Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026) mehr als 33,0 % der abgegebenen Stimmen und wird stärkste politische Kraft im Land (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Neueste INSA-Umfrage MV (13. August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %, Grüne 5 %, BSW 4 %, FDP 3 %. Die Schwelle von 33,0 % liegt 3 Prozentpunkte unter dem Umfrageschnitt – ein in ostdeutschen Landtagswahlen empirisch robuster Puffer. Erstmals in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns würde die AfD die SPD überholen, die das Land unter Manuela Schwesig seit 2017 regiert. Kein direkter Polymarket-Markt für dieses Ergebnis gefunden. Historischer Kontext: Die AfD hat in Sachsen (32,1 % Landtagswahl 2024) und Thüringen (32,8 %, 2024) vergleichbare Ergebnisse erzielt. MV mit AfD-Stärke von 36 % in Umfragen liegt strukturell über diesem Niveau. Risiko: MV hat eine ausgeprägte SPD-Stammwählerschaft (SPD 2021: 39,6 %); taktisches Wählen pro-SPD könnte AfD auf unter 33 % drücken.

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SPD erzielt bei der Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026) mehr als 25,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Aktuelle Insa-Umfrage (August 2026): AfD 36 %, SPD 29 %, Die Linke 11 %, CDU 10 %. Die SPD gewann 2021 noch 39,6 % der Stimmen – ihr bestes Landergebnis seit der Wiedervereinigung – und ist in Mecklenburg-Vorpommern unter Ministerpräsidentin Schwesig traditionell die dominante Kraft. Umfragen von Mai 2026 zeigten 23–27 %; neuere Messungen (August) tendieren zu 29 %. Die Schwelle von 25 % liegt deutlich unter dem Polling-Mittelwert. Überschwingen der AfD in der Schlussphase könnte SPD-Wähler mobilisieren, was die 25-%-Marke zusätzlich sichert.

67%
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Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl (20. September 2026): AfD erzielt mehr als 35,0% der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Mecklenburg-Vorpommern)

Alle drei aktuellen Umfragen zeigen die AfD konsistent bei 35–36%: INSA (13. August 2026): 36%; Infratest dimap für NDR (9. Juli 2026): 36%; INSA (22. Juni 2026): 35%. Die AfD ist die stärkste Partei in MV und liegt ~7 Punkte vor der SPD (Amtsinhaber unter MP Schwesig bei 28–29%). Kein Prognosemarkt verfügbar. Historisch weichen AfD-Ergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern kaum vom Umfrageschnitt ab. Die Schwelle von 35,0% liegt knapp unter dem Umfrageschnitt von 35,7%, was eine konservative Einschätzung ergibt.

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