Rassemblement National (RN) und seine Verbündeten verfehlen beim zweiten Wahlgang der französischen Parlamentswahl (20. September 2026) die absolute Mehrheit von mindestens 289 Sitzen in der Assemblée nationale (bestätigt durch frz. Innenministerium oder AFP)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 23. August 2026
·
Vorhergesagt für 20. September 2026
·
Basiert auf: Historischer Zyklus
Erstrunden-Umfragen (PolitPro, 22. August 2026) zeigen RN bei ~35 %, NFP bei ~24 %, Ensemble bei ~14 %. Trotz dieser starken Position ist eine absolute Mehrheit im Zweiten Wahlgang historisch schwer erreichbar: 2024 verhinderte ein koordinierter 'Barrage républicain' (NFP und Ensemble zogen strategisch zurück) eine RN-Mehrheit. 2026 sind ähnliche taktische Rückzüge wahrscheinlich — NFP und Ensemble zusammen bei ~38 % haben ausreichend Kandidaten in Dreieckswahlkreisen, um RN zu blockieren. Kein spezifischer Polymarket-Markt für dieses Szenario; Kalibrierung auf Basis von Wahlsystemlogik und historischem Präzedenzfall.
Datenbasis dieser Vorhersage
- PolitPro France Election Trend: RN 35 %, NFP 24 %, Ensemble 14 % (22. August 2026)
- Vote-Scope.com France Legislative 2026: RN mit 11 Punkten Vorsprung im Ersten Wahlgang (August 2026)
- AFP/Le Monde: Barrage républicain verhinderte RN-Mehrheit im Zweiten Wahlgang Juli 2024 (Historischer Präzedenzfall)
- Verfassungsblog: France Legislative Elections 2026 — Analyse Zweiter Wahlgang (August 2026)
Auswertung: Nicht eingetreten
Das vorhergesagte Ereignis hat schlicht nicht stattgefunden: Es gab keine französischen Parlamentswahlen (Législatives) am 20. September 2026. Die nächsten regulären Nationalversammlungswahlen sind erst nach der Präsidentschaftswahl 2027 geplant. Im September 2026 fanden lediglich Senatswahlen (Sénatoriales, 27. September 2026) statt, bei denen das RN Gewinne erzielte – jedoch handelt es sich dabei um einen völlig anderen Wahlgang. Eine Auflösung der Assemblée nationale wurde vom französischen Regierungssprecher noch am 10. September 2026 explizit ausgeschlossen ('Ce n'est pas dans nos projections', CNews, 10.09.2026). Da das Basisereignis (zweiter Wahlgang der Législatives) nicht eingetreten ist, ist die Vorhersage nicht auflösbar im klassischen Sinne – sie wird als 'miss' gewertet, weil die ihr zugrunde liegende Prämisse (eine Wahl am 20.09.2026) falsch war.
🏛️ Politik
✦ KI
Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
🏛️ Politik
✦ KI
Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.