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Liberalerna (L, Schweden) scheitert bei der Riksdag-Wahl am 13. September 2026 an der 4%-Sperrklausel

Liberalerna (L) liegt im gewichteten Umfragedurchschnitt (politpro.eu, Stand 1. September 2026) bei lediglich ~2,0% — rund zwei Prozentpunkte unter der schwedischen 4%-Sperrklausel. Historisch hat keine schwedische Partei aus einem solchen Defizit bei einer Riksdag-Wahl noch den Einzug geschafft. Prognosemärkte für diese spezifische Frage existieren nicht; die Polling-Datenlage ist jedoch ungewöhnlich eindeutig. L wäre die zweite Partei nach Nydemokraterna (1994) und Centerpartiet (2022 knapp übersprungen), die scheitert — mit dramatisch anderem Ausgangswert.

91%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Sverigedemokraterna (SD, Schweden) erzielt bei der Riksdag-Wahl am 13. September 2026 mehr als 18,0% der abgegebenen Stimmen

Die Sverigedemokraterna (SD) liegen im gewichteten schwedischen Umfragedurchschnitt (politpro.eu, Stand 1. September 2026) bei ~19,2% — 1,2 Prozentpunkte über der Zielschwelle von 18,0%. Bei einer typischen Umfragemarge von ±2pp und symmetrischer Fehlerverteilung liegt die Unterschreitungswahrscheinlichkeit bei etwa 18–20%. Aggregierte Buchmacherquoten positionieren SD als zweitstärkste Partei hinter den Socialdemokraterna (30,7%). Kein direkter Polymarket-Markt für diese Schwelle verfügbar.

82%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Kristdemokraterna (KD, Schweden) erzielt bei der Riksdag-Wahl am 13. September 2026 mehr als 6,5 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)

Die aktuellste Einzelerhebung (Demoskop, 13.–24. August 2026, n=2.117) weist KD bei 8,5 % aus – ~31 prognostizierte Riksdag-Sitze, weit über der 4 %-Sperrklausel und deutlich über meiner Schwelle von 6,5 %. Der PolitPro-Trendwert (Mehrfach-Pollster-Aggregat) liegt bei 6,7 % und damit ebenfalls knapp über der Schwelle. Die Abweichung zwischen Demoskop (8,5 %) und Aggregat (6,7 %) schlägt sich in einer gegenüber dem Einzelpoll reduzierten Wahrscheinlichkeit nieder. KD ist Teil der Tidö-Regierungskoalition (~45,6 %, unter Mehrheit); Partei hat strukturellen Stammwähleranteil von 6–9 %. Kein direkter Polymarket-Markt für KD-Stimmanteil.

70%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Riksdag-Wahl 13. September 2026: Rot-Grünes Dreier-Bündnis (Socialdemokraterna + Vänsterpartiet + Miljöpartiet) gewinnt eigenständige absolute Mehrheit von mindestens 175 der 349 Mandate (bestätigt durch Valmyndigheten bis 14. September 2026)

Statistics Sweden-Umfrage (Juni 2026): S + V + MP erzielen gemeinsam eine eigene Mehrheit ohne Centerpartiet. Aktuelle Aggregatoren (PolitPro, August 2026) zeigen den Rot-Grünen Block rund 12 Prozentpunkte vor dem Tidö-Bündnis. Liberalerna liegt in Umfragen bei ~2,5 % – weit unter der 4-%-Sperrklausel –, was den Tidö-Block auf ~41,5 % reduziert. Lines.com-Markt: Tidö gewinnt Mehrheit bei <30 %. Ein Sieg der S+V+MP-Mehrheit würde Magdalena Andersson als neue schwedische Premierministerin ermöglichen. Wahrscheinlichkeit für eigenständige Dreier-Mehrheit: ~67 %.

67%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Liberalerna (L, Schweden) scheitert bei der Riksdagswahl 2026 (13. September 2026) an der 4-Prozent-Hürde und zieht nicht in den Riksdag ein (bestätigt durch Valmyndigheten)

Aktuelle Umfragen (Polara, Stand Juli 2026) sehen Liberalerna (L) bei nur 1 % der Wählerstimmen – weit unter der in Schweden geltenden 4-Prozent-Sperrklausel. Die Partei ist Teil der Tidökoalitionen-Regierung (M, SD, KD, L) unter PM Ulf Kristersson, kämpft aber seit Jahren mit schwindender Mitgliederbasis und profilierungsschwacher Oppositionsrolle zur SD. Das Scheitern an der 4-%-Hürde würde die Tidökoalitionen ihrer parlamentarischen Mehrheit berauben, da der rechte Block insgesamt bei ~44 % gegenüber ~47 % des linken Blocks liegt. Bis zur Wahl am 13. September verbleiben ~7 Wochen; ein Comeback von 1 % auf ≥4 % erfordert eine Verdreifachung des Stimmenanteils – historisch selten in schwedischen Kurzfristtrends. Kein Polymarket-Markt zu Schweden 2026; eigene Kalibrierung 72 %.

72%
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Riksdag-Wahl Schweden (13. September 2026): Socialdemokraterna (S) wird stärkste Einzelpartei mit mehr als 29 % der Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)

Socialdemokraterna (S) ist seit 1917 in nahezu jeder Reichstagswahl Schwedens größte Partei. Bei der Wahl 2022 erhielt S 30,3 % (SD: 20,5 %; M: 19,1 %). Eine bestehende Cassandra-Vorhersage prognostiziert, dass Liberalerna (L) an der 4-%-Hürde scheitert – ein Zeichen für Erosion im Tidö-Koalitionsblock (M+SD+KD+L), was S relativ stärkt. Kein aktueller Polymarket-Markt für diese spezifische Frage gefunden. 65 % reflektieren die historische Dominanz von S sowie die Unsicherheit über die exakte Höhe des Wahlergebnisses.

65%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Frankreich: Rassemblement National (RN, Marine Le Pen / Jordan Bardella) erzielt beim ersten Wahlgang der Parlamentswahl (~13. September 2026) mehr als 30% der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch französisches Innenministerium)

Frankreich hält nach Auflösung der Nationalversammlung am 27. September 2026 (zweiter Wahlgang) Parlamentswahlen ab; der erste Wahlgang findet ca. am 13. September statt. Bei den Parlamentswahlen 2024 erzielte RN im ersten Wahlgang ~33% der Stimmen — trotz anschließendem 'Front républicain' wurde der Vorsprung erheblich gemindert. Premierminister Lecornu übersteht laut offener Vorhersage alle Misstrauensanträge bis 31. August — was auf anhaltende Instabilität der politischen Mitte hindeutet. Der strukturelle Aufwärtstrend des RN (2022: ~18% → 2024: ~33%) setzt sich fort. Kein spezifischer Polymarket-Kontrakt für die Frankreich-Wahl 2026 gefunden; IFOP/ELABE-Umfragen zeigen RN konsistent bei 29–35%.

65%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Riksdag-Wahl Schweden (13. September 2026): Bürgerlicher Block (M, KD, L, SD gemeinsam) erzielt mehr als 50% der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)

Aktuelle Umfragen (PolitPro/Novus/Demoskop, Stand Juli 2026) zeigen den linken Block (S+V+MP+övriga) bei zusammen ~47,2%, den bürgerlichen Block (SD, M, KD, L) bei ~52,8%. Socialdemokraterna liegen individuell vorn mit 32,2–32,4% (separate offene Vorhersage ≥29%), aber der Rechtsblock führt im Gesamtaggregat stabil. Eine Abweichung von 52,8% zu >50% ist ein niedriger Schwellenwert mit ausreichend Umfragepuffer. Kein direkter Polymarket-Kontrakt gefunden.

65%
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Riksdag-Wahl Schweden (13. September 2026, erster Wahlgang): Die Socialdemokraterna (S) erzielt mehr als 30,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)

Aktuelle schwedische Umfragen (22. Juli 2026) sehen die Socialdemokraterna bei 32,4 % (PolitPro-Trendwert) bzw. 32,2 % (30-Tage-Schnitt Polara) – klar über der Schwelle von 30,0 %. Bei der Riksdag-Wahl 2022 erhielten sie 30,3 %. Die Vorhersage ergänzt die bestehende offene Prognose ('Bürgerlicher Block M+KD+L+SD > 50 %') ohne ihr zu widersprechen: Beide Szenarien traten in identischer Form 2022 gleichzeitig ein. Kein Polymarket-Anker verfügbar; kalibriert anhand Umfragedaten.

72%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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Sweden Democrats (SD) erzielen bei der schwedischen Riksdag-Wahl am 13. September 2026 mehr als 19,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)

Laut Novus-Umfrage (6.–19. Juli 2026) liegt die SD bei 20,4%. Die SD hat seit der Wahl 2018 (17,5%) kontinuierlich zugelegt (2022: 20,5%) und ist stabil auf dem aktuellen Niveau. Die dominierenden Wahlthemen – Kriminalität, Bandenkriminalität, Einwanderung – sind SD-Kernkompetenzen, die weiter mobilisieren. Die Schwelle von 19,0% liegt deutlich unterhalb des Umfrageschnitts (20,4%) und lässt einen Puffer für Umfragefehler von ±2 Prozentpunkten. Kein expliziter Kalshi/Polymarket-Markt gefunden; Kalibrierung anhand Umfragebandbreite Mai–Juli 2026 (19–21%).

70%
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Riksdag-Wahl Schweden (13. September 2026): Socialdemokraterna (S) werden stärkste Einzelpartei mit den meisten Stimmen aller Parteien (bestätigt durch Valmyndigheten)

Aktuelle Umfragen (August 2026) zeigen die Socialdemokraterna (S) bei ~33 % der Stimmen; die Moderaterna (M) kommen auf ~19–21 %. Der Abstand von ~12–14 Prozentpunkten ist strukturell. Das Rot-Grüne Oppositionsbündnis führt mit 52–55 % gegenüber dem Tidö-Regierungsblock mit 42–46 %. Polymarket und Metaculus implizieren einen Regierungswechsel mit ~70–75 % Wahrscheinlichkeit. Die bestehende offene Vorhersage lautet 'S erzielt mehr als 30,0 %'; diese Vorhersage fokussiert auf die relative Rangposition (stärkste Einzelpartei) – eine technisch andere Messgröße, die auch bei einem knappen Ergebnis unter 30 % wahr sein könnte, wenn M noch weiter fällt.

87%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 13. Sep 2026
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AfD wird bei der Sachsen-Anhalt Landtagswahl 2026 (6. September 2026) stärkste Partei im Landtag (bestätigt durch vorläufiges amtliches Ergebnis der Landeswahlleiterin Sachsen-Anhalt)

Polymarket bewertet die CDU als zweitplatzierte Partei bei der Sachsen-Anhalt Landtagswahl mit 94 % (Stand 22.07.2026, Volumen 86.200 USD). Da in Sachsen-Anhalt realistisch nur AfD oder CDU als stärkste Kraft infrage kommen, impliziert dieser Markt eine AfD-Erstplatzierung von ~94 %. Aktuelle Umfragen (Infratest dimap, Forsa) zeigen AfD konstant bei 30–33 %, CDU bei 20–25 %, SPD bei ~15 %, alle anderen Parteien darunter. Historisch führte AfD auch bei der Sachsen-Anhalt Wahl 2021, wurde aber durch eine CDU-geführte Koalition (CDU+SPD+FDP) regiert. Für September 2026 ist eine Wiederholung dieses Koalitionsmusters ohne FDP schwieriger; CDU schließt Koalition mit AfD aus, was Regierungsbildung erschwert – ändert aber nicht die Erstplatzierung bei der Wahl.

87%
Nächstes Jahr · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt Landtagswahl (6. September 2026): AfD erzielt mehr als 38 % der abgegebenen Stimmen und wird stärkste Partei (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt)

In Sachsen-Anhalt findet am 6. September 2026 die Landtagswahl statt. Aktuelle Umfragen (PolitPro.eu / Statistiken-Aktuell, Stand Juli 2026) sehen die AfD bei 41,0–41,5 % – knapp vor einer Landtags-Mehrheit (47 von 97 Sitzen). Die CDU liegt bei nur 23,8–25,1 %, DIE LINKE bei 12,5–13,7 %. Die bisherige CDU-SPD-FDP-Koalition verfehlt die Mehrheit deutlich. Polymarket-Daten nicht verfügbar; bei einer Umfragebasis von ~41 % wird eine Überschreitung der 38-%-Schwelle auf ~65 % geschätzt (Umfragefehler-Marge ±3 %).

65%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt Landtagswahl (6. September 2026): CDU erzielt weniger als 25,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt)

Drei Umfragen im Zeitraum 30. Juli – 12. August 2026 (dawum.de-Aggregat): CDU im Schnitt bei 22,9 % (Pollytix 12. Aug: 23 %, INSA 10. Aug: 22 %, Infratest dimap/MDR 30. Jul: 24 %). In keiner der drei Erhebungen wurde die 25-%-Schwelle erreicht. Die AfD dominiert mit ~42 % und drängt die CDU auf Platz 2 — ein Verlust von ~14 Prozentpunkten gegenüber dem Ergebnis 2021 (37,1 %). Historische Abweichung Final-Poll vs. Ergebnis für CDU in Ostdeutschland: typischerweise ±2–3 pp. Selbst bei maximaler positiver Abweichung von +3 pp läge die CDU bei 25–26 %; ein Schlusskurs knapp über 25 % ist statistisch möglich aber unwahrscheinlich. Kein Prognosemarkt verfügbar.

78%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt Landtagswahl (6. September 2026): SPD scheitert an der 5-%-Sperrklausel und zieht nicht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt)

Aktuelle Umfragen (August 2026) zeigen die Sachsen-Anhalt-SPD bei nur 6 % – knapp über der 5-%-Sperrklausel. Die AfD führt bei ~43 %, die CDU bei ~22 %, Die Linke bei ~13 %, das BSW liegt exakt bei 5 %. Die SPD konnte zuletzt nur +1 Prozentpunkt zulegen. Bei Wahltagsmobilisierung zugunsten der AfD oder einem SPD-Rückgang um nur 1 Prozentpunkt könnte die SPD den Einzug in den Landtag verpassen – was seit Staatsgründung 1990 noch nie geschehen wäre. BSW auf exakt 5 % erhöht die Unsicherheit weiter (zwei Parteien gleichzeitig am Rand). Kein Polymarket-Signal verfügbar; Wahrscheinlichkeit aus Umfrageabstand zur Hürde abgeleitet.

38%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt Landtagswahl (6. September 2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) erzielt mindestens 5,0% der abgegebenen Stimmen und zieht in den Landtag ein (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt)

Das BSW wird in aktuellen Sachsen-Anhalt-Wahlumfragen (August 2026) mit 4–5 % geführt – haarscharf an der 5-%-Sperrklausel. Laut t-online/dawum.de zählt BSW zu den 'vier Parteien, die zittern', da es unklar ist, ob die Sperrklausel überwunden wird. Das BSW ist in Thüringen, Sachsen und Brandenburg bereits im Landtag vertreten; Sachsen-Anhalt wäre eine neue, schwierigere Bastion. Risiken: BSW-Stammwähler könnten zur AfD oder Linken abwandern; Wahlkampfmobilisierung schwierig für neue Partei in einem dominierten Markt (AfD 42 %). Die bestehenden Vorhersagen für die SA-Wahl (AfD >38 %, CDU <25 %, SPD scheitert an 5 %, Koalition ohne AfD) sind vollständig kompatibel mit einem BSW-Einzug. Kein Polymarket-Markt verfügbar; Kalibrierung auf Basis der aktuellen Umfragen (BSW 4–5 %).

38%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt Landtagswahl (6. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 10% der abgegebenen Stimmen und zieht in den Landtag ein

Aktuelle Umfragen (INSA, 18. August 2026) sehen Die Linke in Sachsen-Anhalt bei 13,1% und damit klar im Landtag. Im Gegensatz zu Thüringen und Sachsen, wo die BSW-Gründung Die Linke auf unter 5% drückte, scheint Die Linke in Sachsen-Anhalt ihre Stammwählerschaft durch Profilierung in sozialpolitischen Themen zu halten. Die Partei lag 2021 bei 11,0%. Das Risiko: Spätentscheider könnten zur AfD oder BSW wechseln; ein Absturz von 13,1% auf unter 10% bis zum Wahltag wäre aber historisch ungewöhnlich. BSW-Konkurrenz ist in SA schwächer als in anderen ostdeutschen Ländern.

72%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026): FDP scheitert an der 5%-Sperrklausel

Die FDP liegt in allen aktuellen Umfragen zur Sachsen-Anhalt-Landtagswahl bei lediglich 3 % – weit unterhalb der 5-%-Sperrklausel. Die jüngste Forschungsgruppe-Wahlen-Erhebung (25.–27. August 2026, n=1.053) bestätigt diesen Wert. AfD (40 %), CDU (23 %) und Linke (13 %) dominieren die Umfragen; für eine FDP-Aufholjagd von +2 Punkten innerhalb weniger Tage gibt es keinerlei Anhaltspunkte. In Ostdeutschland ist die FDP strukturell schwach und hat auch in anderen Landtagen zuletzt an der 5-%-Hürde gescheitert. Kein aktiver Prognosemarkt für dieses Ereignis; konservative Kalibrierung ergibt ~87 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.

87%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 6. Sep 2026
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Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026): BSW scheitert an der 5%-Sperrklausel

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) notiert in der aktuellen Forschungsgruppe-Wahlen-Erhebung (August 2026) bei 3 % – deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde. BSW verliert bundesweit an Rückhalt und hat seit seiner Hochphase 2024 in mehreren Landtagswahlen Einzugsquoten verpasst oder deutlich unterschritten. Ein Aufholen um +2 Punkte in wenigen Tagen ohne veränderte Rahmenbedingungen gilt als unwahrscheinlich. Kein spezifischer Prognosemarkt verfügbar; die Kalibrierung auf Basis der Umfragesystematik ergibt ~82 % Wahrscheinlichkeit für das Scheitern.

82%
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Sachsen-Anhalt-Landtagswahl (6. September 2026): CDU erzielt mehr als 20,0% der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Sachsen-Anhalt oder tagesschau.de)

PolitPro-Wahltrend (Stand 2. September 2026) sieht CDU bei 22,4%. Die jüngste Einzelerhebung von Forschungsgruppe Wahlen (25.–27. August) zeigt 23,0%. Die CDU ist als zweitstärkste Kraft klar positioniert, weit hinter der AfD (41,8%). Ein Rückfall unter 20% würde eine Abweichung von mehr als 3 Prozentpunkten aus dem Aggregat erfordern und ist ohne Präzedenz im Trend. Keine bestehende offene Vorhersage adressiert das CDU-Ergebnis in Sachsen-Anhalt.

83%
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