EZB belässt Einlagensatz am 23. Juli 2026 unverändert bei 2,25 %
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
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Vorhergesagt für 23. Juli 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Die EZB hob den Einlagensatz am 11. Juni 2026 überraschend um 25 Basispunkte auf 2,25 % an – die erste Straffung seit 2023. Für die Sitzung am 23. Juli 2026 preisen Märkte eine Haltewahrscheinlichkeit von 88–93 % ein (ECB Watch / Morningstar / Piptheory, Stand 18. Juli 2026). Ohne neue makroökonomische Projektionen und bei noch laufender Beurteilung des Juni-Schritts ist ein weiterer Hike im Juli eine zu hohe Hürde. Lagarde-Pressekonferenz: 14:30 Uhr MEZ.
Datenbasis dieser Vorhersage
- EZB-Pressemitteilung ecb.mp260611: Einlagensatz auf 2,25 % angehoben (11. Juni 2026)
- ECB Watch Tool / Morningstar: 88–93 % Halte-Wahrscheinlichkeit für 23. Juli 2026 (Stand 18.07.2026)
- Piptheory ECB Preview Juli 2026: 'markets pricing ~88% odds it holds at 2.25%' (piptheory.com)
- Morningstar: 'ECB Rate Decision: What to Expect on July 23' (global.morningstar.com, Juli 2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich seit Jahresbeginn 2026 robust: Im Juni 2026 wurden 172.000 Stellen hinzugefügt (Konsens: 85.000), die Arbeitslosenquote blieb bei 4,3 %. Die Schwelle von 80.000 liegt weit unter dem Sechsmonats-Trend. Risiken: Energiesektor-Entlassungen bei niedrigeren WTI-Preisen (WTI auf dieser Plattform für Juli 22 bei >80 USD/bbl erwartet – moderate Ölpreise), Iran-Konflikt-bedingte Investitionszurückhaltung. Selbst ein deutlicher Abschwung des Arbeitsmarkts würde 80.000 nicht unterschreiten. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Juli NFP 2026 verfügbar.
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Unilever veröffentlicht am 28. Juli 2026 sein H1-Ergebnis. Nach der Portfoliorestrukturierung (Eiscreme-Abspaltung 2024/25, Fokus auf Beauty, Nutrition, Home Care) und konsequenten Preiserhöhungen zeigt Unilever seit H2 2024 steigende Volumen. Peer-Vergleich: Diese Plattform erwartet organisches Wachstum bei AB InBev (>2,0 %), Heineken (>1,5 %) und Carlsberg (>2,0 %). Unilever adressiert defensivere Konsumkategorien (Körperpflege, Waschmittel, Lebensmittel) mit geringerer Alkohol-typischer China/Premium-Nachfrageschwäche. Risiken: USD-Stärke dämpft EM-Margen; Preiselastizität in Schwellenländern. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Unilever H1 2026.
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Die BoE hielt am 18. Juni 2026 unverändert bei 3,75 % und begründete dies mit anhaltender Unsicherheit durch den Nahost-Konflikt. Für die MPC-Sitzung am 30. Juli überwiegt die Halte-Erwartung: Oxford Economics prognostiziert Stillstand 'für den Rest von 2026 und weit in 2027'. Gegenpositionen: Bank of America sieht eine Anhebung in Juli oder September als möglich, falls UK-Dienstleistungsinflation (CPI Services Juni 2026, Veröff. 22. Juli) hoch bleibt. Diese Plattform prognostiziert UK-Dienstleistungsinflation ≥3,5 % – ein potenzieller Hike-Katalysator, der aber knapp unter dem BoE-Schwellenwert liegen dürfte. Netto: Halten mit 62 % Wahrscheinlichkeit.