Bank of England belässt Leitzins am 30. Juli 2026 unverändert bei 3,75 %
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
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Vorhergesagt für 30. Juli 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Die BoE hielt am 18. Juni 2026 unverändert bei 3,75 % und begründete dies mit anhaltender Unsicherheit durch den Nahost-Konflikt. Für die MPC-Sitzung am 30. Juli überwiegt die Halte-Erwartung: Oxford Economics prognostiziert Stillstand 'für den Rest von 2026 und weit in 2027'. Gegenpositionen: Bank of America sieht eine Anhebung in Juli oder September als möglich, falls UK-Dienstleistungsinflation (CPI Services Juni 2026, Veröff. 22. Juli) hoch bleibt. Diese Plattform prognostiziert UK-Dienstleistungsinflation ≥3,5 % – ein potenzieller Hike-Katalysator, der aber knapp unter dem BoE-Schwellenwert liegen dürfte. Netto: Halten mit 62 % Wahrscheinlichkeit.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Bank of England: Leitzins 3,75 % nach MPC-Sitzung 18. Juni 2026 (bankofengland.co.uk)
- HomeOwners Alliance: 'Zinserhöhung beim 30. Juli-MPC unwahrscheinlich' (hoa.org.uk, Juli 2026)
- Oxford Economics: BoE hält Leitzins bis weit in 2027 (Morningstar UK, morningstar.com)
- BofA: Zinserhöhungen in Juli/September möglich (uk.finance.yahoo.com)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Eingetreten
Die Bank of England hielt den Leitzins am 30. Juli 2026 unverändert bei 3,75 %. Das MPC stimmte mit 6:3 für keine Änderung (drei Mitglieder – Pill, Greene, Mann – votierten für eine Anhebung auf 4,0 %). Die Vorhersage trat damit exakt ein. Bemerkenswert: Die Entscheidung wurde als 'hawkish hold' gewertet, da die Zahl der Hike-Befürworter von zwei auf drei stieg, was auf weiterhin erhöhten Inflationsdruck hindeutet. Quellen: Bank of England (https://www.bankofengland.co.uk/monetary-policy-summary-and-minutes/2026/july-2026), Fortune (https://fortune.com/2026/07/30/bank-of-england-keeps-interest-rates-at-3-75-for-fifth-time-this-year/), IG (https://www.ig.com/uk/trading-strategies/bank-of-england-interest-rate-decision-july-2026-260731)
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Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.