Sverigedemokraterna (SD, Schweden) erzielt bei der Riksdag-Wahl am 13. September 2026 mehr als 17,5 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Valmyndigheten)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 31. August 2026
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Vorhergesagt für 13. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Aktuelle Umfragen signalisieren ein deutlich über der Schwelle liegendes Ergebnis für die Schwedendemokraten: Demoskop (Feldarbeit 24. August 2026) zeigt SD bei 18,3 %, der PolitPro-Trendrechner weist 19,2 % aus. SD wäre damit die zweitstärkste Partei und würde 67–70 Riksdag-Sitze erringen. Kein Prognosemarkt handelt diesen Schwellenwert direkt; aus den Umfragemittelwerten ist eine Wahrscheinlichkeit von rund 82 % ableitbar. Die verbleibenden Risiken (schwache Mobilisierung, taktisches Wählen zugunsten von Moderaterna) sind begrenzt.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Demoskop-Umfrage, Feldarbeit 24. August 2026: SD 18,3 % (politpro.eu)
- PolitPro Election Trend Schweden, Stand August 2026: SD 19,2 %
- Wikipedia: Opinion polling for the 2026 Swedish general election (Stand August 2026)
- Riksdag-Wahl Datum: 13. September 2026 (Valmyndigheten)
Auswertung: Nicht eingetreten
Sverigedemokraterna erhielten laut offiziellen Ergebnissen der Valmyndigheten (alle 6.626 Wahlbezirke ausgezählt) exakt 17,5 % der Stimmen – und damit nicht *mehr* als 17,5 %, wie die Vorhersage verlangte. SD gewann zudem nur 62 Riksdag-Sitze (statt der prognostizierten 67–70) und fiel sogar auf Platz 3 zurück (statt als zweitstärkste Partei abzuschließen). Die zugrunde gelegten Umfragen (Demoskop 18,3 %, PolitPro 19,2 %) überschätzten das SD-Ergebnis deutlich – Mobilisierungsschwäche und taktisches Wählen zugunsten der Moderaterna (die zweitstärkste Partei blieben) dürften die Lücke erklären. Es war zugleich der erste Rückgang bei einer Riksdag-Wahl in der Geschichte der Partei. Quellen: val.se (resultat.val.se/val2026), Wikipedia '2026 Swedish general election', Outlook India ('Sweden Democrats Lose Ground, Fall to Third With 17.5% Vote Share'), Al Jazeera ('far right suffers election losses').
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.