S&P 500 (^GSPC) schließt am 31. Juli 2026 über 7.500 Punkte
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 24. Juli 2026
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Vorhergesagt für 31. Juli 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Der S&P 500 schloss am 24. Juli 2026 bei 7.408 Punkten (–1,21 %, schlechtester Tag seit dem 23. Juni), belastet durch Alphabet-Capex-Sorgen und neue US-Zölle. Bis 31. Juli sind jedoch die schwergewichtigsten Earnings der Saison fällig: Meta (29.7.), Microsoft (29.7.), Amazon (30.7.), Apple (30.7.), Mastercard (30.7.) und Qualcomm (29.7.) — sechs Megacap-Berichte, die historisch die Index-Richtung dominieren. Eine Erholung auf 7.500 Punkte (= +1,24 %) ist plausibel bei überwiegend positiven Beats. Gegenargument: Anhaltender Tariff-Schock und EZB-Zinserhöhungserwartungen. Probability: 52 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Benzinga: 'S&P 500 July 24 open up or down? Polymarket, oil prices, Alphabet, Tesla earnings, AI spending' — S&P 500 closed 7,408.30, –1.21% (24. Juli 2026)
- Polymarket: S&P 500 year-end 2026 consensus targets $7,600–$8,000 (Juli 2026, $32.840 Handelsvolumen)
- Earnings calendar: Meta, Microsoft, Amazon, Apple, Mastercard, Qualcomm all reporting July 29–30, 2026
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Nicht eingetreten
Der S&P 500 schloss am 31. Juli 2026 bei 7.489,72 Punkten (+0,70 %, +51,09 Punkte) – knapp unter der Schwelle von 7.500. Zwar wurde die 7.500 intraday kurzzeitig überschritten (Session-High: 7.512,04), doch das Schlusskurs-Kriterium wurde verfehlt. Die positiven Earnings-Beats von Amazon (starkes Cloud-Wachstum, +10 % nachbörslich) und Microsoft stützten den Markt, konnten jedoch steigende Treasury-Renditen und anhaltende Makrosorgen (US-Iran-Verhandlungen, Tariff-Druck) nicht vollständig kompensieren. Quellen: BBN Times ('S&P 500 closes at 7,489.72'), CNBC Live Updates 31.7.2026, Washington Post Marktbericht 31.7.2026.
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✦ KI
Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
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✦ KI
Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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✦ KI
Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.