Nicolás Maduro verlässt bis 31. Dezember 2026 das Amt des venezolanischen Präsidenten (Rücktritt, Sturz oder erzwungene Amtsaufgabe, bestätigt durch Reuters oder AFP)
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 24. Juli 2026
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Vorhergesagt für 31. Dezember 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Polymarket sieht aktuell 56 % Wahrscheinlichkeit für Maduros Abgang bis Jahresende 2026. Venezuela befindet sich in einer anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Krise: Internationale Sanktionen (OFAC, EU), Oppositionsgewinne seit der umstrittenen Präsidentschaftswahl 2024, zunehmender Druck aus der Hemisphäre und den USA. Das Militär als bisher loyale Stütze zeigt erste interne Risse. Cassandra setzt bei 54 % leicht unter dem Polymarket-Anker, da kurzfristige Stabilisierung durch den Sicherheitsapparat wahrscheinlich bleibt und Maduro historisch resilient gegenüber Druck war.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket: 'Venezuelan President Maduro out of power by end of 2026' – 56 % (Forbes Polymarket 2026 Prognosen-Artikel, Stand Juli 2026)
- Venezuela-Krise: Wirtschaftskollaps, OFAC-Sanktionen Ölsektor, US Treasury 2025–2026
- Umstrittene Präsidentschaftswahl Venezuela 2024: Oppositionsgewinne bestätigt durch Carter Center / Reuters
- Polymarket Nothing Ever Happens 2026: 67 % (Gegenindikator kurzfristige politische Stabilität)
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
🏛️ Politik
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
🏛️ Politik
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.