Moderaterna (M) landet bei der schwedischen Riksdag-Wahl (13. September 2026) auf dem dritten Platz im Stimmanteil — hinter Socialdemokraterna (S) und Sverigedemokraterna (SD) (bestätigt durch Valmyndigheten bis 14. September 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 6. September 2026
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Vorhergesagt für 13. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Umfragen (Stand 6. September 2026): PolitPro-Trend zeigt S bei 28,9 %, SD bei 19,6 %, M bei 17,3 %. Infostat (1. September): S 27,2 %, SD 20,2 %, M 17,5 %. Demoskop (24. August): S 30,4 %, SD 18,3 %, M 17,2 %. SD liegt in allen Umfragen konsistent vor M — der Abstand beträgt 2–3 Prozentpunkte ohne erkennbare Aufholtendenz. M auf Platz 3 ist das Konsensszenario. Die bestehenden offenen Vorhersagen decken S als stärkste Partei, SD >18,5 % sowie Kleinparteien ab, nicht jedoch den Rangplatz von M.
Datenbasis dieser Vorhersage
- PolitPro Sweden Election Trend (Stand 6. September 2026): S 28,9 % | SD 19,6 % | M 17,3 % (politpro.eu)
- Infostat Umfrage (1. September 2026): S 27,2 % | SD 20,2 % | M 17,5 % (politpro.eu)
- Demoskop Umfrage (24. August 2026): S 30,4 % | SD 18,3 % | M 17,2 % (politpro.eu)
Auswertung: Nicht eingetreten
Moderaterna landete NICHT auf dem dritten Platz. Laut dem offiziellen Valmyndigheten-Vorabresultat (17. September 2026, resultat.val.se) und Berichten von SVT/News55 lautet die tatsächliche Reihenfolge: 1. Socialdemokraterna ~28 %, 2. Moderaterna ~19,9 % (70 Mandate), 3. Sverigedemokraterna ~17,5 % (62 Mandate). SD erlitt einen historischen Rückschlag und verlor gegenüber 2022 fast 3 Prozentpunkte – zum ersten Mal seit ihrem Einzug ins Riksdag 2010 schrumpfte die Partei. Laut SVT und sejfer.se wechselten SD-Wähler zu Moderaterna. Alle Vorab-Umfragen hatten SD noch 2–3 Punkte vor M gesehen, aber die Wählerabwanderung kurz vor dem Wahltag kehrte das Verhältnis um. Quellen: val.se (Valmyndigheten, 2026-09-17), SVT Nyheter, News55, sejfer.se.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.