Luiz Inácio Lula da Silva (PT) gewinnt die brasilianische Präsidentschaftsstichwahl am 25. Oktober 2026 gegen Flávio Bolsonaro (PL) (bestätigt durch TSE Brasil oder Reuters/AFP)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 29. August 2026
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Vorhergesagt für 25. Oktober 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Polymarket bewertet Lulas Wahlsieg mit 62,5%, Flávio Bolsonaros mit 34,8% (Stand Aug. 2026). Im simulierten Stichwahl-Szenario laut Quaest-Umfrage: Lula 43% vs. Bolsonaro 40% — statistisch ein Unentschieden, aber Lulas breiteres Koalitionspotenzial im zweiten Wahlgang gilt als struktureller Vorteil (Wähler eliminierter Kandidaten tendieren häufiger zur PT). Eine Stichwahl gilt laut parallel offener Vorhersage als nahezu sicher. Lulas Vorteile: PT-Parteiapparat und Unterstützung aus der politischen Mitte.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket: Lula Wahlsieg 62,5%, Flávio Bolsonaro 34,8% (Stand Aug. 2026)
- Quaest-Umfrage: Lula 43% vs. Bolsonaro 40% in simulierter Stichwahl (Al Jazeera, 15. Aug. 2026)
- AS/COA Poll Tracker: Lula 38%, Bolsonaro 31% in Runde 1; Stichwahl nahezu sicher (Aug. 2026)
Auswertung: Eingetreten
Lula (PT) gewann die Stichwahl am 25. Oktober 2026 gegen Flávio Bolsonaro (PL) mit 51,79 % der gültigen Stimmen gegenüber 48,21 % für Bolsonaro (ca. 64,26 Mio. vs. 59,83 Mio. Stimmen). Der Sieg wurde vom Präsidenten des TSE Brasil offiziell verkündet (Quelle: tse.jus.br) und von internationalen Medien wie CNBC, NPR, Bloomberg und CNN Brasil bestätigt. Bemerkenswert: Flávio Bolsonaro hatte den ersten Wahlgang noch mit 47,03 % vor Lula (45,16 %) gewonnen — ein historisches Novum in der brasilianischen Demokratiegeschichte seit 1989. Das in der Vorhersage genannte strukturelle Argument (breiteres Koalitionspotenzial Lulas im zweiten Wahlgang durch Wähler eliminierter Kandidaten) traf exakt zu und war entscheidend für die Trendumkehr. Quellen: TSE Brasil (tse.jus.br), Vatican News (vaticannews.va/pt), InfoMoney, CNN Brasil.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.