Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern (20.09.2026): BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) scheitert an der 5-%-Hürde und zieht nicht in den Schweriner Landtag ein
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 17. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Alle verfügbaren Umfragen für Mecklenburg-Vorpommern verorten BSW klar unter der Fünf-Prozent-Hürde: INSA (8.–15. Sept. 2026) misst 3 %, Pollytix (8.–9. Sept.) 5 %, der aggregierte Wahltrend liegt bei 4,2 %. Im Gegensatz zu Berlin fehlt BSW in MV die organisatorische Verwurzelung; ein Sprung über die Hürde müsste mit einem massiven Fehler aller Institute verbunden sein. Keine Polymarket-Abdeckung; Kalibrierung auf Basis der Polling-Aggregation.
Datenbasis dieser Vorhersage
- INSA-Umfrage MV (8.–15. Sept. 2026): AfD 37 %, SPD 35 %, Die Linke 10 %, CDU 7 %, BSW 3 %
- Pollytix-Umfrage MV (8.–9. Sept. 2026): AfD 36 %, SPD 30 %, Die Linke 12 %, CDU 6 %, BSW 5 %
- Wahltrend MV aggregiert (Stand 17. Sept. 2026): BSW 4,2 % — klar unter 5 %-Hürde (Europe Elects / Wikipedia)
Auswertung: Eingetreten
BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) erhielt bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09.2026 laut vorläufigem amtlichem Endergebnis 4,8 % der Stimmen und scheiterte damit knapp an der 5-%-Hürde. Die Vorhersage trat damit ein. Die Polls lagen sehr nah am tatsächlichen Ergebnis (Wahltrend 4,2 %, Pollytix 5 %, tatsächlich 4,8 %). Auch CDU (4,9 %) verfehlte den Einzug. In den Landtag zogen AfD (38,2 %), SPD (35,5 %), Linke (6,5 %) und Grüne (5,7 %) ein. Quellen: landtag-mv.de (vorläufiges amtliches Endergebnis), Wikipedia: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026, wahlrecht.de.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.