Israelische Knesset-Wahl (27. Oktober 2026): Likud (Partei von Benjamin Netanyahu) erzielt mehr als 23,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Zentrales Wahlkomitee Israel oder Reuters bis 28. Oktober 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 13. September 2026
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Vorhergesagt für 27. Oktober 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Likud erzielte bei den Knesset-Wahlen 2021 (24,2 %) und November 2022 (23,4 %, 32 Sitze) jeweils über 23 % und war stets die stärkste Einzelpartei. Selbst wenn das Oppositionsszenario eintritt – laut offener Cassandra-Vorhersage wird Gadi Eisenkot (Yashar) nächster PM – schließt das einen Likud-Stimmenanteil über 23 % nicht aus: In Israels Verhältniswahlrecht kann die größte Fraktion scheitern, die Koalition zu bilden. Ohne aktuelle israelische Umfragen wird auf Basis historischer Bandbreiten kalibriert. Risiko: ein unerwarteter Parteikollaps oder starker Rechtsruck hin zu kleineren Parteien der Religiös-Rechten.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Knesset-Wahl Nov. 2022: Likud 23,4 % (32 Sitze) – stärkste Fraktion (Zentrales Wahlkomitee Israel)
- Knesset-Wahl März 2021: Likud 24,2 % (30 Sitze) (Wikipedia / Haaretz)
- Reuters/Times of Israel: Israelische Knesset-Wahl auf 27.10.2026 angesetzt (August 2026)
- Offene Cassandra-Vorhersage: Eisenkot wird PM – konsistentes Koalitionsszenario mit Likud über 23 %
Auswertung: Nicht eingetreten
Likud erzielte bei der Knesset-Wahl vom 27. Oktober 2026 laut übereinstimmenden Quellen (politpro.eu, Wikipedia, regionalheute.de, France 24) nur ca. 20,5 % der Stimmen (27 Mandate) – deutlich unter der Schwelle von 23,0 %. Damit trat genau das in der Vorhersage als Risiko benannte Szenario ein: Ein starker Rechtsruck hin zu kleineren Parteien der Religiös-Rechten (u. a. Bejachad mit 12 Mandaten) zog Stimmen von Likud ab. Likud blieb zwar stärkste Einzelpartei, sein Stimmenanteil sank aber gegenüber 2022 (23,4 %) auf rund 20,5 %, was die 23%-Schwelle klar verfehlt.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.