Israelische Knesset-Wahl (27. Oktober 2026): Gadi Eisenkot (Partei Yashar) wird nächster Ministerpräsident Israels (bestätigt durch israelische Wahlkommission oder Reuters bis 15. November 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 13. September 2026
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Vorhergesagt für 27. Oktober 2026
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Basiert auf: Spekulation
Polymarket sieht Eisenkot bei 54,5 % als nächsten israelischen Ministerpräsidenten (Stand 13. September 2026, 37,2 Mio. USD Handelsvolumen). Im Fünf-Umfragen-Schnitt (8.–10. September): Yashar 23,6 Sitze, Likud 21,8 Sitze. Netanjahus Rechtsblock erreicht ~53–54 Sitze – weit von den notwendigen 61 entfernt. Nur einer der fünf aktuellen Surveys (i24NEWS) sieht Netanjahu nahe einer Mehrheit. Eisenkots Block kann mit arabisch-demokratischen Listen auf bis zu 61 Sitze kommen. Netanjahu hat laut Polymarket nur 29 % Chance.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket: Eisenkot 54,5 % als Nächster Premierminister Israels (Stand 13. September 2026, 37,2 Mio. USD Volumen)
- Jerusalem Post Umfragen-Rundschau: Yashar 23,6 Sitze, Likud 21,8 Sitze im Schnitt (10. September 2026)
- Times of Israel: Wahlpatt nach Listenfinalisierung – Eisenkot-Weg zu 61 Sitzen möglich (September 2026)
- Haaretz: Knesset-Wahl offiziell am 27. Oktober 2026 (Parlamentsbeschluss 12. Juli 2026)
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Wahl fand wie vorhergesagt am 27. Oktober 2026 statt, jedoch wurde Eisenkot NICHT als Ministerpräsident bestätigt. Netanjahus Rechtsblock gewann 53 Sitze, Eisenkots Oppositionsblock nur 48 Sitze – keiner erreichte die nötige Mehrheit von 61. Der entscheidende Fehler der Vorhersage: Eisenkots einziger Weg zu 61 Sitzen verlief über die arabischen Parteien (~19 Sitze), aber seine eigenen Koalitionspartner Liberman (Yisrael Beytenu) und Bennett blockierten genau dieses Szenario explizit. Eisenkot erklärte sich zwar selbst zum Sieger, doch bis zur Frist 15. November 2026 wurde weder von der israelischen Wahlkommission noch von Reuters eine Bestätigung als PM gemeldet – stattdessen befand sich Israel in einem politischen Patt mit laufenden Koalitionsverhandlungen. Quellen: Jerusalem Post (jpost.com/israel-election-2026/article-913122), CNN (cnn.com/2026/10/28/world/live-news/israel-election-result-live-latest), NPR (npr.org/2026/10/28/nx-s1-6019423/israel-election-results).
🏛️ Politik
✦ KI
Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
🏛️ Politik
✦ KI
Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.