Demokratische Volkspartei Japans (DPP/Kokumin Minshutō) gewinnt mindestens 20 der 125 neu zu besetzenden Sangiin-Mandate (Wahl 20. Juli 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
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Vorhergesagt für 20. Juli 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Analysen von CSIS und Bloomberg projizieren, dass die LDP-Komeito-Koalition ihre Mehrheit im Oberhaus verliert – getrieben durch Wählerärger über steigende Reispreise, den LDP-Finanzierungsskandal 2024 und stagnierende Reallöhne. Die DPP unter Tamaki Yūichirō profitiert als zentristisch-populistische Alternative; Umfragen taxierten die Partei auf 18–27 neue Sitze. Eine offene Vorhersage auf Cassandra prognostiziert bereits ≥15 Mandate; diese Vorhersage setzt die Messlatte mit ≥20 Sitzen ambitionierter und ist mit der bestehenden Vorhersage konsistent (bei ≥20 gilt auch ≥15). Kein Prognosemarkt verfügbar; Schätzung aus Umfragenmittelwert.
Datenbasis dieser Vorhersage
- CSIS Analysis 'Japan's Upper House Election: Prolonged Instability', Juli 2026
- Bloomberg Japan Election Graphics 2026 (18.07.2026): DPP auf 18–27 neue Sitze projiziert
- Reuters: Pre-election polls, DPP/Kokumin Minshutō Umfragewerte Juli 2026
Auswertung: Nicht eingetreten
[Vorzeitig entschieden] DPFP/Kokumin Minshutō gewann 17 Mandate – Bedingung ≥20 nicht erfüllt. Quelle: Wikipedia – 2025 Japanese House of Councillors election
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.