China NBS offizieller PMI Verarbeitendes Gewerbe Juli 2026 (31. Juli 2026) notiert bei 50,0 Punkten oder darüber – erste Expansion seit März 2026
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 20. Juli 2026
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Vorhergesagt für 31. Juli 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Chinas offizieller NBS Manufacturing PMI lag im Juni 2026 bei 49,5 – vierter Monat in Folge unter 50. Caixin Manufacturing PMI Juni: 49,7. Der US-China-Waffenstillstand vom Juni 2026 (US-Zölle 30%, chinesische Gegenzölle 10%) stabilisiert Exporterwartungen. Chinas Staatsrat kündigte im Juli Stützungsmaßnahmen für Automobil- und Elektroniksektoren an. Für 50,0+ braucht es einen Sprung um +0,5 Punkte – möglich, aber strukturelle Inlandsnachfrageschwäche (Immobiliensektor) bleibt ein Gegenwind.
Datenbasis dieser Vorhersage
- NBS Manufacturing PMI China Juni 2026: 49,5 Pkt. (NBS/Reuters, 30. Juni 2026)
- Caixin Manufacturing PMI China Juni 2026: 49,7 Pkt. (Caixin, 1. Juli 2026)
- US-China-Handelswaffenstillstand: US-Zölle 30%, CN-Zölle 10% (Mayer Brown, Juli 2026)
- China Staatsrat: Stützungsmaßnahmen Automobil/Elektronik (Xinhua, Juli 2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Nicht eingetreten
Der offizielle NBS Manufacturing PMI Chinas für Juli 2026 wurde am 31. Juli 2026 mit 49,2% veröffentlicht – ein Rückgang von 1,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat und klar unter der Expansionsschwelle von 50,0. Die Vorhersage (≥50,0) wurde deutlich verfehlt. Laut FXStreet und dem chinesischen Statistikamt (NBS) lasteten vor allem eine schwache Konsumgüternachfrage (Sub-Index 47,8%), hohe Produktionsbasisbasis aus den Vormonaten sowie saisonale Flaute in Teilen der Industrie auf dem Ergebnis. Auch der Non-Manufacturing PMI enttäuschte mit 49,0%. Quellen: https://www.fxstreet.com/news/chinas-nbs-manufacturing-pmi-falls-to-492-in-july-non-manufacturing-pmi-eases-to-490-202607310131 | https://www.stats.gov.cn/sj/zxfb/202607/t20260731_1964253.html
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✦ KI
Der S&P 500 schloss am 9. September 2026 bei 7.636,36 Punkten. Ein Unterschreiten von 7.450 zum Monatsende würde einen Rückgang von 2,4 % bedeuten. Belastungsfaktoren: Fed-Zinserhöhung um 25 bp am 16. September (CentralBank.Watch: 59 % Wahrscheinlichkeit), August-PPI über Erwartungen (+5,4 % YoY), Iran-Golf-Risikoprämie. Stabilisierende Faktoren: Zinserhöhung weitgehend eingepreist (Polymarket: 93 % keine Zinssenkung 2026), Unternehmensgewinne Q2 solide, keine Rezessionssignale. Historisch verursacht ein einzelner 25-bp-September-Schritt selten einen Monatsrückgang über 2,5 %.
📈 Wirtschaft
✦ KI
Polymarket weist zum 10. September 2026 eine Wahrscheinlichkeit von 53 % für eine Anhebung um 25 Basispunkte aus. Der US-Core-CPI August 2026 (Veröffentlichung 11. September) wird vom Marktkonsens über 3,0 % YoY erwartet. Die EZB hob am 10. September 2026 ihren Einlagensatz um 25 bps auf 2,50 % an – ein inflationspolitisches Signal, das der Fed Rückendeckung gibt. Gegen eine Anhebung spricht eine leichte Verlangsamung der US-Industrieproduktion. Der CME FedWatch zeigt ebenfalls ~53 % Wahrscheinlichkeit für einen Hike.
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✦ KI
Der DAX schloss am 9. September 2026 bei 25.562 Punkten. Bis Monatsende sind +1,7 % erforderlich. Gegenwind: EZB-Zinsanhebung auf 2,50 % (10. September), FOMC-Hike-Wahrscheinlichkeit 53 % (16. September), anhaltend hohe Ölpreise (~101 USD/Barrel Brent) belasten energieintensive DAX-Schwergewichte. Rückenwind: Starkes SAP-Cloud-Wachstum erwartet, robuste US-Nachfrage, EUR/USD bei 1,1644 begünstigt Exporteure. Implizierte 30-Tage-Volatilität (VDAX): ~16 %, dies entspricht einer σ-Bandbreite von ca. ±5,5 % bis Monatsende – die 26.000-Marke liegt im zentralen Streubereich.