Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026: Kein Kandidat erzielt im ersten Wahlgang (4. Oktober 2026) mehr als 50 % der gültigen Stimmen; zweiter Wahlgang wird für 25. Oktober 2026 angesetzt (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 6. Oktober 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 16. September 2026
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Vorhergesagt für 4. Oktober 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Polymarket sieht Flávio Bolsonaro (PL) bei 53 % und Lula (PT) bei 46 % als Gesamtwahlsieger – das bezieht sich auf den Ausgang beider Wahlgänge, nicht auf den Erstrundenanteil. Da brasilianisches Wahlrecht absolute Mehrheit (>50 % der gültigen Stimmen) verlangt und erfahrungsgemäß 3–5 Kandidaten zusammen 8–15 % der Stimmen auf sich vereinen, ist ein Stichwahlszenario strukturell unausweichlich. Zuletzt 2022: Lula 48,4 %, Bolsonaro 43,2 % – keine absolute Mehrheit. In der aktuellen Konstellation mit Simone Tebet, Ciro Gomes und weiteren Kandidaten ist ein erster Wahlgang unter 50 % für jeden Kandidaten nahezu sicher. Prognosemärkte und brasilianische Wahlforscher bewerten die Stichwahl-Wahrscheinlichkeit bei ~88 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket: Flávio Bolsonaro gewinnt Präsidentschaftswahl 2026: 53 % (Stand 16.09.2026)
- Polymarket: Lula gewinnt Präsidentschaftswahl 2026: 46 % (Stand 16.09.2026)
- TSE Brasilien: Art. 77 CF – absolute Mehrheitspflicht im 1. Wahlgang (tse.jus.br, 2026)
- Präsidentschaftswahl Brasilien 2022: 1. Runde Lula 48,4 % / Bolsonaro 43,2 % (TSE, Okt. 2022)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist vollständig eingetreten. Im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 erzielte kein Kandidat die absolute Mehrheit: Flávio Bolsonaro erhielt 47,03 % und Lula 45,16 % der gültigen Stimmen. Da die 50-%-Schwelle verfehlt wurde, wurde ein zweiter Wahlgang für den 25. Oktober 2026 angesetzt – exakt wie vorhergesagt. Quellen: Americas Quarterly ('Flávio Bolsonaro and Lula Advance to Brazil's Presidential Runoff') sowie Wikipedia (pt) zur eleição presidencial no Brasil em 2026, die beide Datum und Ergebnis bestätigen.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.