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🏛️ Politik · Nächstes Jahr

Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026: Kein Kandidat erreicht die absolute Mehrheit in der ersten Runde (4. Oktober 2026) — Stichwahl findet am 25. Oktober 2026 statt

Eingetreten ✦ KI-generierte Vorhersage Veröffentlicht am 21. Juli 2026 · Vorhergesagt für 4. Oktober 2026 · Basiert auf: Historischer Zyklus
Wahrscheinlichkeit
54%

Lula da Silva (PT) strebt die Wiederwahl an (offene Prognose: Lula gewinnt die Wahl). Historisches Muster: 2022 erhielt Lula in Runde 1 nur 48,4 % — knapp unter der erforderlichen absoluten Mehrheit (>50 %) — und gewann erst in der Stichwahl. Ohne Bolsonaro als Kandidaten (infolge des Wahlverbots nach Verurteilung) dürfte ein neuer Rechtskandidierter (Tarcísio de Freitas, Romeu Zema o. ä.) die rechtskonservative Wählerschaft konsolidieren. Brasilianische Wahlanalysten (Datafolha, Quaest) erwarten mehrheitlich eine Stichwahl. Diese Prognose ist vereinbar mit der offenen Lula-Gewinn-Prognose (Sieg in Runde 2 möglich).

Datenbasis dieser Vorhersage
  • Brasilien-Wahl 2022: Lula 48,4 % Runde 1, Stichwahl 30. Oktober (TSE / Reuters)
  • Bolsonaro ineligible 2026: Wahlverbot nach Verurteilung (Brazilian Electoral Court TSE, 2023)
  • Tarcísio de Freitas / Romeu Zema als rechte Kandidaten 2026 (Datafolha Umfragen, 2025/2026)
  • Datafolha / Quaest: Mehrheit erwartet Stichwahl in Brasilien 2026 (Folha de S.Paulo, 2026)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist eingetreten. Im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 erhielt Flávio Bolsonaro (PL) 47,03 % und Lula da Silva (PT) 45,16 % der gültigen Stimmen — kein Kandidat erreichte die erforderliche absolute Mehrheit (>50 %). Das Tribunal Superior Eleitoral (TSE) bestätigte offiziell eine Stichwahl für den 25. Oktober 2026. Einzig die Prognose zum rechtskandidierenden Akteur wich leicht ab: Nicht Tarcísio de Freitas oder Romeu Zema, sondern Flávio Bolsonaro (Sohn von Jair Bolsonaro) konsolidierte das rechtskonservative Lager — das strukturelle Kernargument (fragmentiertes Ergebnis, kein First-Round-Sieg) blieb jedoch vollständig korrekt. Quellen: TSE (tse.jus.br), Wikipedia '2026 Brazilian general election'.
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Alberto Núñez Feijóo (PP) erringt mit Vox-Koalition Parlamentsmehrheit und wird spanischer Ministerpräsident — Parlamentswahl 29. November 2026 (bestätigt durch Junta Electoral Central oder AP bis 1. Dezember 2026)

Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.

83%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 29. Nov 2026
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Roger Wicker (Republikaner) behält den US-Senatssitz Mississippi nach Neuauszählung — bestätigt durch AP oder NBC News bis 20. November 2026

Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.

55%
Nächsten Monat · Vorhergesagt für 20. Nov 2026
🏛️ Politik ✦ KI

Mary Peltola (Demokraten) gewinnt den US-Senatssitz Alaska gegen Dan Sullivan (Republikaner) — US-Midterm-Wahlen 3. November 2026 (bestätigt durch AP oder NBC News bis 5. November 2026)

Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.

72%
Nächste Woche · Vorhergesagt für 5. Nov 2026