Brasilianische Präsidentschaftswahl 2026 erster Wahlgang (4. Oktober 2026): Flávio Bolsonaro (PL) erzielt mehr als 30,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder Reuters bis 5. Oktober 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 16. September 2026
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Vorhergesagt für 4. Oktober 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Flávio Bolsonaro (PL, Sohn von Jair Bolsonaro) kandidiert als Bolsonarista-Kandidat, nachdem Jair Bolsonaro durch ein TSE-Urteil von 2023 bis 2030 von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen wurde. Die jüngste Datafolha-Umfrage (September 2026) weist Flávio Bolsonaro bei ~33 % im ersten Wahlgang aus. Polymarket sieht mit 76 % Wahrscheinlichkeit, dass er im ersten Wahlgang den zweiten Platz belegt, und gibt ihm 55 % Gesamtsiegwahrscheinlichkeit bei einem Handelsvolumen von 149,8 Mio. USD. Die Schwelle von 30 % liegt ~3 Pp unter dem Polling-Mittelwert; bei typischen brasilianischen Umfragefehlern von ±3–4 Pp ergibt sich eine Eintrittswahrscheinlichkeit von ca. 67 %. Kein Widerspruch zur offenen Vorhersage 'Lula > 37 %': Beide Werte können gleichzeitig zutreffen (z. B. Lula 38 %, Bolsonaro 33 %).
Datenbasis dieser Vorhersage
- Datafolha September 2026: Lula 38 %, Flávio Bolsonaro 33 % (erster Wahlgang)
- Polymarket 'Brazil Presidential Election': Flávio Bolsonaro Gesamtsieg 55 %, zweiter Platz 1. Runde 76 % (Stand 16.09.2026, Volumen 149,8 Mio. USD)
- TSE/Reuters: Jair Bolsonaro amtsunfähig bis 2030 (TSE-Urteil Juni 2023, bestätigt durch Reuters)
- Polymarket Marktdaten: Auflösung 3. Oktober 2026 (erster Wahlgang)
Auswertung: Eingetreten
Flávio Bolsonaro (PL) erzielte im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 laut TSE-Ergebnissen 47,03 % der gültigen Stimmen (56.104.503 Stimmen) – weit über der Schwelle von 30 %. Da weder er noch Lula (45,16 %) eine absolute Mehrheit erreichten, kommt es am 25. Oktober 2026 zur Stichwahl. Die Vorhersage war mit ihrer 30-%-Schwelle sehr konservativ; tatsächlich lag Bolsonaro sogar vor Lula. Quellen: Wikipedia 2026 Brazilian general election, CNBC (04.10.2026), Americas Quarterly.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.