Brasilianische Präsidentschaftswahl (1. Wahlgang, 4. Oktober 2026): Flávio Bolsonaro (PL) belegt den zweiten Platz hinter Luiz Inácio Lula da Silva (PT) (bestätigt durch Tribunal Superior Eleitoral oder AFP)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 24. August 2026
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Vorhergesagt für 4. Oktober 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Polymarket bewertet mit 86 % Wahrscheinlichkeit, dass Flávio Bolsonaro (ältester Sohn von Jair Bolsonaro, Senator für Rio de Janeiro, Kampagnenstart 25. Juli 2026) im ersten Wahlgang den zweiten Platz belegt. Lula führt Umfragen mit ~62,5 % implizierter Polymarket-Gesamtwahrscheinlichkeit, Flávio liegt bei ~30–35 %. Da kein Kandidat im ersten Wahlgang 50 %+ erreichen wird, folgt eine Stichwahl am 25. Oktober 2026. Jair Bolsonaro ist nach Verurteilung (Coup-Verfahren, August 2025) ineligibel. Hauptrisiko für Bolsonaro-Platz-2: überraschend starkes Abschneiden eines Mitte-Kandidaten (Simone Tebet/MDB bei 8–12 %) könnte Flávio auf Rang 3 verdrängen.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket 'Brazil Presidential First Round 2nd Place – Flávio Bolsonaro': 86% (Stand 24.08.2026)
- Flávio Bolsonaro Kampagnenstart 25. Juli 2026: Al Jazeera (26.07.2026)
- AS/COA Poll Tracker Brazil 2026: Lula 40-44%, Flávio 30-34% (Aug 2026)
- Jair Bolsonaro Ineligibilität nach Verurteilung: Wikipedia Flávio Bolsonaro 2026 presidential campaign
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Vorhersage war falsch in der Platzierung: Flávio Bolsonaro (PL) belegte im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 den ERSTEN Platz (47,03 %, 56,1 Mio. Stimmen), während Lula (PT) mit 45,16 % (53,9 Mio. Stimmen) auf den zweiten Platz kam – also genau umgekehrt. Beide ziehen erwartungsgemäß in die Stichwahl am 25. Oktober 2026 ein, und kein Kandidat erreichte eine absolute Mehrheit. Quellen: Wikipedia '2026 Brazilian general election', NPR (04.10.2026), Americas Quarterly.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.