Brasilianische Präsidentschaftswahl 1. Runde (4. Oktober 2026): Kein Kandidat erreicht die absolute Mehrheit – Stichwahl am 25. Oktober 2026 wird notwendig (bestätigt durch TSE oder Globo bis 4. Oktober 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 10. September 2026
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Vorhergesagt für 4. Oktober 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Umfragen (Real Time Big Data / Quaest, 27.–31. August 2026): Lula (PT) 38 %, Flávio Bolsonaro (PL) 30 %, Augusto Cury 11 %, restliche Kandidaten ~21 %. In Brasilien ist eine absolute Mehrheit (>50 % der gültigen Stimmen) im ersten Wahlgang erforderlich, um eine Stichwahl zu vermeiden. Selbst das Optimalszenario für Lula (45 %, wie in der offenen Plattformvorhersage angenommen) reicht nicht. Polymarket/Metaculus sehen eine Stichwahl als nahezu sicher an (implizite Wahrscheinlichkeit >92 %).
Datenbasis dieser Vorhersage
- Real Time Big Data/Quaest Umfrage Brasilien, 27.–31. August 2026: Lula 38 %, Flávio Bolsonaro 30 %, Cury 11 % (AS/COA Poll Tracker)
- Al Jazeera: Brazil 2026 – Lula holds slim lead over Flávio Bolsonaro (15. August 2026)
- Polymarket: Brazil 2026 Presidential Election Märkte (polymarket.com, Stand September 2026)
- TSE (Tribunal Superior Electoral): Brasilianisches Wahlrecht – 50 %-Hürde erste Runde
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist eingetreten. Im ersten Wahlgang am 4. Oktober 2026 erreichte kein Kandidat die absolute Mehrheit: Flávio Bolsonaro (PL) erhielt 47,03 % der gültigen Stimmen, Lula (PT) 45,16 %, Augusto Cury (AVANTE) 2,89 %. Der TSE bestätigte das Ergebnis noch am Wahltag und legte die Stichwahl auf den 25. Oktober 2026 fest. Die Kernvorhersage – kein Kandidat überschreitet 50 %, Stichwahl wird notwendig – ist exakt eingetreten. Abweichung zur Prognose: Bolsonaro lag im ersten Wahlgang vor Lula (Umfragen hatten Lula mit 38 % und Bolsonaro mit 30 % modelliert), aber dies war nicht Teil der bewerteten Vorhersage. Quellen: TSE (tse.jus.br), Exame Live-Blog, HubPolítico, Wikipedia (2026 Brazilian general election).
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.