Bank of England hebt den Leitzins (Bank Rate) auf der MPC-Sitzung am 5. November 2026 um 25 Basispunkte von 3,75 % auf 4,00 % an
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 24. September 2026
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Vorhergesagt für 5. November 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Das MPC stimmte am 16. September 2026 mit 6:3 für eine Beibehaltung bei 3,75 % — drei Mitglieder (Greene, Mann, Pill) votierten bereits für eine sofortige Erhöhung auf 4,00 %. Die UK-Inflation lag im August 2026 bei 3,1 % (über dem 2-%-Ziel), gestützt durch anhaltend hohe Energiepreise aus der Iran-Energiekrise. Polymarket sieht 70 % Wahrscheinlichkeit für eine BoE-Zinserhöhung im November. Das knappe September-Votum und der externe Inflationsdruck sprechen dafür, dass die Falken beim nächsten Treffen die Mehrheit gewinnen. Gegenwind: schwächelndes UK-BIP, mögliche Beruhigung der Energiepreise nach Saudi-Pipeline-Neustart.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Polymarket: 70% für 'Bank of England 25 bps hike in November 2026' (Stand 24.09.2026)
- BoE MPC September 2026: Votum 6:3 für Hold bei 3,75% (Bank of England MPC Minutes, 16.09.2026)
- UK CPI August 2026: 3,1% YoY — über 2%-Ziel (ONS / Mortgage Solutions, 17.09.2026)
- Brent Rohöl ~103 USD/bbl am 24.09.2026: Inflationsdruck durch Iran-Energiekrise hält an (Trading Economics)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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✦ KI
Deutschlands HVPI lag im August 2026 bei +2,9 % YoY – knapp unter der Markterwartung von 3,0 % (FXStreet: 'slower than expected'). Energiepreise stiegen im August bereits +10,5 % YoY (nach +8,3 % im Juli und +3,4 % im Juni), eine Beschleunigung, die durch den Iran-Kriegs-Ölpreiseffekt angetrieben wird. Die Kerninflation (HVPI ex Energie/Lebensmittel) bleibt bei 2,6 %. Für September sind die Basiseffekte bei Energie günstiger, da die Ölpreise im Herbst 2025 noch niedriger lagen – dies stützt einen weiteren Anstieg der Energiekomponente und damit des Gesamt-HVPI über 3,0 %. Kein direkter Prognosemarkt für den deutschen HVPI-September gefunden; eigene Kalibrierung unter Berücksichtigung der Verfehlung im August.
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✦ KI
Im Juli 2026 lag der Headline-PCE-Deflator bei 3,7 % yoy (+0,2 % mom); Core PCE bei 3,3 % yoy. Der BEA-Bericht für August erscheint am 30. September 2026. WTI-Rohöl notierte im August 2026 durchgehend nahe 90 USD, was den Energieanteil des Headline-Index stützt. Die 3,5-%-Schwelle impliziert nur einen marginalen Rückgang von 20 Basispunkten gegenüber Juli – realistisch, wenn die Energiekomponente neutral bis leicht negativ beiträgt. Kein direkter Polymarket-Markt für diesen Wert verfügbar; Kalibrierung auf Basis der Juli-BEA-Daten und des Energiepreisniveaus im August.
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✦ KI
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche bis 20. September 2026 lagen bei 196.000 — deutlich unter der Konsensprognose von 201.000 und dem tiefsten Wert seit mehreren Monaten. Das Department of Labor veröffentlicht die Daten für die Folgewoche (bis 26. September) am 1. Oktober 2026. Ein strukturell enger Arbeitsmarkt, stabile Lohnentwicklung und keine gemeldeten Massenentlassungen sprechen für einen erneuten Sub-210.000-Wert. Kein direkter Polymarket-Anker für diese spezifische Wochenschwelle; die Kalibrierung basiert auf der jüngsten Datentrajektorie (vier Wochen im Bereich 190.000–205.000 laut TradingEconomics). Risiko nach oben: saisonale Adjustierungen rund um das Quartalsende.