Bank of England belässt den Leitzins am 30. Juli 2026 unverändert bei 3,75%
Ausstehend
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
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Vorhergesagt für 30. Juli 2026
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Basiert auf: Laufendes Ereignis
Aktuelles Markt-Pricing: ~60% Wahrscheinlichkeit für unveränderte 3,75%, während ~40% der Händler mindestens eine Zinserhöhung einpreisen. UK-Inflation bleibt laut offener Cassandra-Vorhersage über 2,5% YoY (Juni 2026), was die BoE unter Inflationsdruck hält. Gleichzeitig schwächt sich der Arbeitsmarkt leicht ab, was einer sofortigen Zinserhöhung entgegensteht. Die BoE dürfte auf weitere Q3-Datenpunkte warten, bevor sie handelt. Kein direkter Polymarket-Anker für dieses spezifische Ereignis; Eigeneinschätzung auf Basis OIS-Terminmarktdaten.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Bank of England Leitzins: 3,75%, nächste MPC-Entscheidung 30. Juli 2026 (hoa.org.uk/news, Stand 16.07.2026)
- Markt-Pricing BoE Juli 2026: ~60% Halten, ~40% Erhöhung (OIS-Terminmarktdaten, Stand 16.07.2026)
Hinweis: Dies ist eine KI-generierte statistische Prognose zu Unterhaltungs- und Informationszwecken. Sie stellt keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Auswertung: Ausstehend
Diese Vorhersage ist noch offen. Sie wird nach dem Stichtag automatisch anhand realer Quellen ausgewertet.
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Geldmärkte preisen per 15. Juli 2026 einen EZB-Einlagensatz von 2,70 % bis Dezember 2026 ein – was zwei weitere Zinsschritte à 25 BP (September auf 2,50 %, dann Oktober oder Dezember auf 2,75 %) impliziert. Die September-Erhöhung gilt laut Marktkommentatoren als 'vollständig eingepreist'. Die 10-J.-Bund-Rendite bei 3,09 % (15. Juli) spiegelt diese Erwartungen. Treiber: Eurozone-Inflation bleibt mit 2,8 % (Juni) über dem EZB-Ziel, Energiepreis-Aufwärtsdruck durch anhaltende Hormuz-Krise (TTF-Gas erhöht), und Lohnwachstum in der Eurozone weiterhin robust. Die EZB hat nach dem Juli-23-Meeting rund sieben Wochen Zeit für neue Daten, bevor sie im September handelt.
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Alphabet berichtet am 22. Juli 2026 nach Börsenschluss. Der Analysten-Konsens liegt bei 2,86 USD bereinigtem EPS (+23,8 % YoY) bei Gesamterlösen von rund 116,53 Mrd. USD. Alphabet hat in sieben aufeinanderfolgenden Quartalen den EPS-Konsens übertroffen – zuletzt in Q1 2026 mit einem massiven Beat (5,11 USD Ist vs. 2,64 USD Konsens). Google Cloud wuchs in Q1 2026 um 63 % YoY auf 20,0 Mrd. USD (schnellstes Cloud-Wachstum unter den Hyperscalern). Der laufende KI-Investitionszyklus (Gemini 2.5, TPUv6, Workspace AI) sowie Search-Monetarisierungsgewinne stützen die Margen. Kein direktes Polymarket-Markt zur EPS-Übererfüllung gefunden; Historik von 7 Beats in Folge impliziert Schlagquote über 80 %.
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Der EZB-Rat tagt am 22.–23. Juli 2026. Polymarket und Kalshi weisen der Option 'Kein Zinsschritt' je 88–90 % Wahrscheinlichkeit zu. Die EZB hob den Einlagensatz erst am 11. Juni 2026 erstmals seit Jahren um 25 BP auf 2,25 % an. Die Eurozone-Inflation lag im Juni bei 2,8 % – nahe dem Ziel, aber noch darüber. Geldmärkte preisen zwei weitere Erhöhungen bis Dezember 2026 (je +25 BP, Ziel: 2,75 %) ein und sehen die September-Sitzung als nächsten Live-Termin. Das Bund-Yield bei 3,09 % (15. Juli 2026) spiegelt diesen hawkishen Ausblick wider – eine Juli-Pause ist damit vollständig eingepreist.