Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): SPD erzielt mehr als 11,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 8. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Statistische Häufung
Aktuelle Umfragen sehen die Berliner SPD bei 12,9–13 % (PolitPro Wahltrend 6. September 2026; Infratest-dimap BerlinTrend RBB: 13 %). Die 11-%-Marke liegt rund 2 Prozentpunkte unter dem Umfragedurchschnitt – ein so starkes Unterschreiten wäre historisch außergewöhnlich. 2021 holte die Berliner SPD noch 21,4 %; auch auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibt der Abstand zur 11-%-Schwelle statistisch robust.
Datenbasis dieser Vorhersage
- PolitPro Wahltrend Berlin, Stand 6. September 2026: SPD 12,9 %
- Infratest-dimap BerlinTrend für RBB: SPD 13 % (September 2026)
- Wahlrecht.de: Berliner Umfragen zur Abgeordnetenhauswahl 2026
- Wikipedia: Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026 (Wahltermin 20. September 2026)
Auswertung: Eingetreten
Die SPD erzielte bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 laut übereinstimmenden Quellen 12,1 % der abgegebenen Stimmen. Das liegt klar über der Vorhersage-Schwelle von 11,0 %. Quellen: Wikipedia (2026 Berlin state election), Al Jazeera, The Berliner, ZDF heute, Konrad-Adenauer-Stiftung Wahlanalyse.
🏛️ Politik
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.