Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): FDP scheitert an der 5 %-Hürde und zieht nicht ins Abgeordnetenhaus ein
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 17. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Der gewichtete Umfragedurchschnitt von dawum.de (4 Erhebungen, n = 6.627, Stand 10.–14. September 2026) sieht die FDP bei 3,0 % – rund zwei Prozentpunkte unter der Fünf-Prozent-Hürde. Einzelerhebungen (Tagesspiegel, Berliner Morgenpost, September 2026) bestätigen 3 %. Weder ein Direktmandat noch eine nennenswerte Mobilisierungsreserve sind erkennbar; der Trend zeigt die Berliner FDP seit Frühjahr 2026 stabil unterhalb der Sperrklausel. Kein Widerspruch zu offenen Berliner Vorhersagen über CDU, AfD, Grüne, SPD oder BSW.
Datenbasis dieser Vorhersage
- dawum.de/Berlin: FDP 3,0 % (gew. Schnitt, 4 Erhebungen, n = 6.627, 10.–14.09.2026)
- wahl-radar.de/Berlin: FDP-Trend 2,5–3,5 % in letzten drei Erhebungen (Stand 14.09.2026)
- Tagesspiegel Wahlumfrage Berlin September 2026: FDP 3 %
- Berliner Morgenpost Umfrage September 2026: FDP 3 %
Auswertung: Eingetreten
Die FDP erhielt bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 laut offiziellen Ergebnissen (wahlen-berlin.de, bestätigt durch Wikipedia und politpro.eu) 2,54 % der Zweitstimmen – deutlich unter der 5-%-Hürde. Sie gewann kein Direktmandat und zog mit 0 Sitzen nicht ins Abgeordnetenhaus ein. Die Vorhersage (Scheitern an der Sperrklausel) ist vollständig eingetreten. Der tatsächliche Wert lag sogar noch unter dem prognostizierten Umfragewert von ~3 %. Quellen: en.wikipedia.org/wiki/2026_Berlin_state_election, politpro.eu/en/berlin/election/parliament/2026
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.