Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): Die Linke wird stärkste Einzelpartei und erhält mehr Stimmen als die CDU (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 12. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Die jüngste Infratest-dimap-Umfrage vom 11. September 2026 sieht Die Linke (Spitzenkandidatin Elif Eralp) mit 23 % vor der CDU (Stefan Evers) mit 21 % – ein Abstand, der in den letzten drei Wochen konsistent zwischen 2 und 4 Prozentpunkten lag. AfD folgt mit 17 %, Grüne mit 16 %, SPD mit 10 %. Der Vorsprung der Linken liegt innerhalb der typischen Umfragefehlerquote von ±2,5 %, was das Ergebnis als kompetitiv, aber zugunsten der Linken einzustufen ist. Offene Plattform-Vorhersagen adressieren Prozenthürden (Linke >18 %, CDU >16,5 %), nicht aber die relative Rangfolge – diese Vorhersage ist eine eigenständige Dimension.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Infratest dimap Berlin-Umfrage 11.09.2026: Die Linke 23 %, CDU 21 %, AfD 17 %, Grüne 16 %, SPD 10 % (wahlrecht.de)
- Konsistenter Linke-Vorsprung 2–4 Pp. vor CDU in letzten 3 Wochen laut wahlrecht.de Aggregat
- Spitzenkandidaten: Elif Eralp (Linke) vs. Stefan Evers (CDU) als Regierende-Bürgermeister-Kandidaten (tagesschau.de)
Auswertung: Eingetreten
Die Vorhersage ist eindeutig eingetreten. Bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 wurde Die Linke (Elif Eralp) mit 25,7 % stärkste Einzelpartei – deutlich vor der CDU (Stefan Evers) mit 18,8 %. Der tatsächliche Abstand (6,9 Prozentpunkte) übertraf sogar den in den Umfragen gemessenen Vorsprung von 2–4 Punkten. Die Linke gewann 47 der 158 Sitze. Quellen: wahlen-berlin.de (offizielles Ergebnis), Wikipedia '2026 Berlin state election', Al Jazeera 20.9.2026, The Berliner ('Die Linke Are Clear Winners').
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.