Abgeordnetenhauswahl Berlin (20. September 2026): Die Linke erzielt mehr als 18,0 % der abgegebenen Stimmen (bestätigt durch Landeswahlleiter Berlin oder tagesschau.de bis 21. September 2026)
Eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 11. September 2026
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Vorhergesagt für 20. September 2026
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Basiert auf: Historischer Zyklus
Zwei aktuelle Umfragen zeigen Die Linke in Berlin deutlich über der 18-%-Schwelle: Forsa (4.–18. August 2026) bei 22 %, INSA (7.–13. August 2026) bei 19 %. In Berlin hat Die Linke eine starke Stammwählerschaft (Ostberlin-Hochburgen). Gegenwind kommt vom BSW als Konkurrenzpartei, der Stimmen am linken Rand abziehen könnte. Beide Umfragen liegen deutlich über der Schwelle; Kalibrierung auf ~65 %.
Datenbasis dieser Vorhersage
- Forsa-Umfrage Berlin Abgeordnetenhauswahl: Die Linke 22 % (18. August 2026)
- INSA-Umfrage Berlin Abgeordnetenhauswahl: Die Linke 19 % (13. August 2026)
- PolitPro Berlin 2026: CDU 20 %, Die Linke 19 %, AfD 18 %, SPD 15 % (Sep 2026)
Auswertung: Eingetreten
Die Linke erzielte bei der Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20. September 2026 laut übereinstimmenden Quellen (Wikipedia, politpro.eu, bpb.de, Al Jazeera) 25,7 % der Stimmen und wurde damit erstmals stärkste Kraft. Das Ergebnis lag deutlich über der Schwelle von 18,0 %. Die Vorhersage trat klar ein – die Umfragen (Forsa 22 %, INSA 19 %) unterschätzten das Ergebnis sogar noch.
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Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
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Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.
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Polymarket sieht Peltola bei 72% Gewinnwahrscheinlichkeit (Stand 3. November 2026). Die Demokratin profitiert von Alaskas Ranked-Choice-Voting-System, das überparteiliche Kandidaten strukturell begünstigt, sowie von starker Unterstützung der indigenen Bevölkerung und Alaska-Native-Organisationen. Das nationale Umfeld belastet Sullivan: Polymarket sieht Demokraten mit 72–77% die Senatsmehrheit gewinnen und im Repräsentantenhaus mit 95%. Frühe Briefwahlrückläufe zeigen eine leichte pro-demokratische Tendenz in Alaska. Da Alaska das Ranked-Choice-Verfahren nutzt, ist eine endgültige Auszählung erst am 5. November zu erwarten.