US-Midterm-Wahlen 3. November 2026: Republikanische Partei behält die Mehrheit im US-Senat (netto mindestens 51 Sitze, bestätigt durch AP oder NBC News bis 4. November 2026)
Nicht eingetreten
✦ KI-generierte Vorhersage
Veröffentlicht am 11. September 2026
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Vorhergesagt für 3. November 2026
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Basiert auf: Spekulation
Metaculus (Stand September 2026) gibt Republikanern ~59 % Wahrscheinlichkeit auf Senatsmehrheit; Polymarket und RealClearPolling bestätigen ~59–62 %. Von 35 zur Wahl stehenden Sitzen halten Republikaner derzeit 53 gegenüber 47 Demokraten. Demokraten bräuchten Netto-Gewinn von +4 Sitzen – die Senatskarte begünstigt Republikaner (23 republikanische Sitze vs. 12 demokratische im Spiel). Konsistent mit offener Cassandra-Prognose 'Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus mit ≥6 Netto-Sitzen': geteilter Kongress mit demokratischem House und republikanischem Senat ist das wahrscheinlichste Szenario (Metaculus: 49,2 %).
Datenbasis dieser Vorhersage
- Metaculus 'US Senate plurality after 2026 midterms': Republikaner ~59 % (Stand September 2026)
- Polymarket 'Which party will win the Senate in 2026': ~60 % Republikaner (September 2026)
- 270toWin.com / RealClearPolling Senate Map 2026: Stand September 2026
- Metaculus Congressional Control Scenarios: Rep Senate + Dem House 49,2 % wahrscheinlichstes Szenario
Auswertung: Nicht eingetreten
Die Vorhersage ist klar nicht eingetreten. Laut NBC News (nbcnews.com/politics/2026-elections/senate-results) gewannen die Demokraten die Senatsmehrheit mit 54 zu 44 Sitzen – sie flippten mindestens 7 republikanische Sitze (u.a. Texas, Kansas, Iowa, Ohio, North Carolina, South Carolina, Maine). Damit übertrafen die Demokraten das nötige Netto-Plus von +4 Sitzen deutlich. Die Prognosemodelle (Metaculus 59 %, Polymarket 59–62 % für Republikaner) unterschätzten die Stärke der demokratischen Welle, die sich als historisch erwiesen hat – vergleichbar mit 2008. Die Senats-Karte, die als strukturell vorteilhaft für Republikaner galt, wurde durch hohe demokratische Beteiligung und Ablehnung der Trump-GOP überwunden.
🏛️ Politik
✦ KI
Ukrainische, US-amerikanische und russische Verhandlungsführer treffen am 10.–11. November 2026 in Abu Dhabi zu trilateralen Gesprächen zusammen. Russland führte am 3.–4. November großflächige Langstreckenschläge auf ukrainische Energieinfrastruktur und Logistikzentren durch; die Ukraine antwortete mit Drohnenangriffen auf die Raffinerie Ryazan. Die Positionen zu Territorialfragen und Sicherheitsgarantien liegen weit auseinander: Kiew besteht auf vollständigem Rückzug, Moskau beansprucht die besetzten Oblasten de jure. Kein Polymarket- oder Kalshi-Markt deckt dieses Ereignis ab. Historische Basisrate vergleichbarer Trilateral-Gespräche: >80 % Scheitern ohne dauerhaftes Ergebnis.
🏛️ Politik
✦ KI
Spanien wählt am 29. November 2026 ein neues Parlament. Polymarket sieht Feijóo bei 85 % als nächsten Ministerpräsidenten, Kalshi bei 82 % — beides dient als Anker. Ein separater Polymarket-Markt gibt PP+Vox 92 % Wahrscheinlichkeit für eine gemeinsame Mehrheit (>176/350 Sitze). Aktuelle Umfragen (Sondaxe) zeigen PP mit 29,2 % knapp vor PSOE (26,9 %); Vox verbessert sich laut Tracking leicht. Feijóo scheiterte 2023 noch an der Regierungsbildung, doch die Marktquoten reflektieren den Lerneffekt: PP+Vox gilt diesmal als zureichend stabil. Abweichung zum Markt nicht angezeigt.
🏛️ Politik
✦ KI
Bei 97% ausgezählter Stimmen liegt der republikanische Amtsinhaber Roger Wicker laut NBC News Live-Ergebnissen (04.11.2026) mit nur 28 Stimmen vorne — eine der knappsten Senate-Races der Geschichte. Mississippi-Wahlrecht löst bei einer Differenz unter 0,5% der Gesamtstimmen eine automatische Neuauszählung aus, die voraussichtlich bis 15.–20. November abgeschlossen ist. Der verbleibende 3%-Anteil stammt hauptsächlich aus ländlich geprägten Wahlbezirken mit historisch überdurchschnittlichem republikanischem Anteil, was Wicker einen leichten statistischen Randvorteil verschafft. Kein spezifischer Polymarket-Markt für Mississippi identifiziert.